Zu schön, um falsch zu sein

Von Mathias Pluess

Aktualisiert am 12. Dezember 2018, 7:00 Uhr

Viele Physiker und Mathematiker lieben ihre Theorien. Sie finden sie schön. Ästhetisch. Faszinierend. Das ist sympathisch, denkt man im ersten Moment: Ein Einbruch von Gefühl in diese abstrakte Welt. Menschen bauen eine emotionale Beziehung auf zu den Dingen, mit denen sie sich intensiv beschäftigen. Ein Bauer findet seine Kühe schön,…

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