Die fünf goldenen Regeln für ein Wiener Schnitzel

Wenn die Oberfläche des Schnitzels aussieht wie die Stirn eines besorgten Mopses, ist alles richtig gelaufen.

Eine Kolumne von Christian Seiler

Aktualisiert am 22. Juli 2019, 9:27 Uhr

Es gibt Missverständnisse. Zum Beispiel melden einige berühmte Lokale Mitteleuropas Anspruch darauf an, ein gutes, wenn nicht überhaupt «das beste» Wiener Schnitzel zu servieren, wobei der Superlativ allein ja bereits eine unangenehme Geschmacksnote mitliefert, die das angestrebte Ergebnis beeinträchtigt. Was soll denn, bitte schön, das beste Wiener Schnitzel sein?…

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