Von Géraldine Recker

Aktualisiert am 10. Dezember 2018, 7:15 Uhr

Zum Friedhof «Nueva Esperanza» am Rande Limas führt eine steile, staubige Strasse. Eine Million Menschen liegen hier begraben, in der zweitgrössten Totenstadt der Welt. Vor dem Haupteingang reihen sich Marktstände mit Skurrilitäten der Grabausstattung: Christusfiguren mit allen möglichen Gesichtsausdrücken, getrocknete Lamaföten für schamanische Rituale, halbierte Petflaschen, die als Blumenvasen dienen.

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