Von Annabelle Hirsch

Aktualisiert am 22. März 2019, 4:08 Uhr

Ende November, im Omotesando-Viertel von Tokio. Leïla Slimani sitzt im bestickten schwarzen Samtkleid in einem Privatraum eines traditionellen japanischen Restaurants und spielt reines Entzücken nach: Sie reisst ihre dunkelbraunen Augen weit auf, spitzt die roten Lippen, wedelt mit den Händen aufgeregt in der Luft herum und kreischt: «Ich liiiebe Ihre…

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