Von Simona Pfister

Aktualisiert am 20. November 2019, 9:26 Uhr

Ich bin in dem Haus angekommen. An meinem Zufluchtsort: dem Engadin. «Meine Brutstätte», so nannte es Friedrich Nietzsche, den Ort, an den er – ganz körperlich – passte. Sieben Sommer lang kam der Philosoph hierher, um Linderung von seinen Leiden zu suchen, der Migräne, der Übelkeit, den Augenschmerzen. Er mietete…

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