Dabdabhada

Eine Kolumne von Nina Kunz

Aktualisiert am 6. August 2020, 14:54 Uhr

In der Zeitung habe ich gelesen, dass es im Koreanischen das Wort dabdabhada gibt. Und seither kann ich nicht aufhören, darüber nachzudenken.
Dabdabhada, so habe ich erfahren, beschreibt einerseits das Gefühl, nicht mehr atmen zu können, etwa in einem vollen Zug. Andererseits heisst es «bedrückt». Und zudem kann es…

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