Leserbriefe


Die Schweiz der anderen

Von Tuğba Ayaz

Das Magazin N°11 – 14. März 2020

Soeben habe ich im „Tagi-Magi“ Ihre Reportage gelesen «Die Schweiz der anderen». Und ich gehe mit Ihnen einig, der Text hat Mängel. Ja, es ist eine Zumutung, derart viele Stellen in Dialekt zu schreiben. Mundart ist schwierig lesbar. Einige Helvetismen mögen ja angehen, aber Ihr Text ist voll davon. So legt man das Blatt aus der Hand, weil man die Schreibe nicht flüssig lesen kann.

Gewiss ist es anspruchsvoll, Gespräche aus dem von Ihnen beschriebenen Milieu in gutes Schriftdeutsch umzusetzen, aber das ist eben der Anspruch an eine Journalistin.

Mit freundlichen Grüssen von
Susi Senti, Bonaduz