Leserbriefe


Existenzkrise

Eine Kolumne von Nina Kunz

Das Magazin N°27 – 6. Juli 2019

Wenn Menschen in Situationen kommen, wie Nina Kunz sie beschreibt, ist das eigentlich ein wichtiges Reden von Gott her an uns Sterbliche. Frage ist nur: Was mache ich nun damit? Wo suche ich Antwort auf meine Fragen?

Viele gehen lieben zu Sartre oder irgendeinem Psychologen oder Heiler. Viele suchen dann in den Religionen, und sie finden keine Antwort, die sie ruhig werden lässt.

Ich bin nun 82.Als ich vor 61 Jahren mit solchen Fragen und meinen Ängsten konfrontiert wurde, wandte ich mich an Jesus Christus, den Sohn Gottes, der sagte: „So sehr hat Gott die WELT geliebt, dass er seinen eigenen Sohn hingab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben“ (Joh 3,16);  und an anderer Stelle sagt er: „Wer an mich glaubt (mir vertraut), der hat das ewige Leben, denn ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich.“

Das gibt mir völlige Gewissheit, dass mein irdisches Leben, wenn es hier zu Ende ist, im ewigen Leben weitergeht. Diese innere Gewissheit, die der Heilige Geist in uns wirkt, wünsche ich Nina Kunz.

Rolf Kuhn, Riggisberg