Leserbriefe


Tun Sie was!

Von Mathias Plüss

Das Magazin N°13 – 30. März 2019

Mit Interesse habe ich die 75 Ideen gelesen, um den Klimawandel zu stoppen. Machen wir gerne alles. Haben Sie mir noch einen Tipp, wie man das weltweit umsetzen kann? Oder reicht es für die ganze Welt, wenn die CH-Leserschaft diese Ideen zur Weltrettung umsetzt?

Ich meine ja nur, wegen der sogenannten GLOBALEN Entwicklung, oder findet der Klimawandel exklusiv nur in der Schweiz statt und kann durch uns CH verändert werden? Ich weiss, Vorbild sein ist super. Nur nützt uns das nichts, wenn sich der gleichgültige Rest der Welt darum foutiert. Wir sitzen alle im selben Boot, nach uns die Sintflut.

Und garantieren die Ideen auch, dass andernorts Menschen auch leben, arbeiten und verdienen können? Z.B. Keine Reisen = kein Tourismus = kein Verdienst = kein Horizont usw. Kann beliebig mit anderen Themen ergänzt werden. Ist wie Yin und Yang! Wo es einerseits schadet, hilfts andernorts zum Leben. Die wollen doch auch, nicht nur wir.

Um diese Frage zu lösen, verwende ich eine weitere Beilage des „Tages-Anzeigers“ nebst dem „Magazin“. Sie ist tituliert mit: Tamedia Verlagsbeilage rund ums Thema Reisen und befasst sich mit der sog. Kreuzfahrt.

Wow …. Hammer!! Wollte ich schon immer mal so eine Reise machen, vor dem Weltuntergang!

Somit ist Klimawandel ad absurdum geführt, Kommerz geht vor.

Fazit: Und es kann eigentlich nur eine Idee wirklich wirksam sein. Nämlich Idee Nr. 76 = Ausmerzung der Menschheit um mindestens einen Drittel bis zur Hälfte oder grad ganz. Denn nur so ist der durch Menschen verursachte Klimawandel definitiv zu stoppen. Vermutlich regelt dies der Mensch mit ein paar Kriegen um Ressourcen selbst oder dann halt Mutter Natur mit ein paar Katastrophen. Böse Sache, nicht wahr!?

Der von der Natur selbst organisierte Klimaverlauf und Wandel bleibt da dagegen angesichts der immer wiederkehrenden oder auch mal geänderten Klimaentwicklungen unseres Planeten der letzten paar Jahrmillionen unverändert bestehen. Halt mit oder ohne Mensch.

Freundlich grüsst

A. Baumann, Zürich