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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Tu aimes des artichauts?

Eine Kolumne von Christian Seiler

Aktualisiert am 23. Juli 2017, 2:50 Uhr

Die Sauce zur Artischocke, welche Sie suchen, könnte ich Ihnen vielleicht vermitteln!? Ich war in jungen Jahren in der Bretagne, in Paris und in der Provence tätig als Chef de partie. Da machten wir die Sauce in zwei Arten. Sauce 1: Kalt gepresstes Olivenöl, moutarde dijonnaise, Zitronensaft, Essig, Meersalz und frisch gemahlenen Pfeffer in einen Mixerbecher und von zuunterst mit dem Stabmixer langsam bei voller Tour nach oben ziehen; die weisse Vinaigrette entsteht durch die unterziehende Luft! Oder Senf, Salz, Zitrone und Pfeffer mit dem Schwingbesen gut verrühren, bis eine cremige Masse entsteht, dann langsam, wie bei der Mayonnaise, das…    weiter

Victor Imfeld

Dieser Arzt ist für den Arsch

Ein Gespräch von Hannes Grassegger

Aktualisiert am 23. Juli 2017, 2:50 Uhr

Beim Anblick des Titelbildes mit dem (fast) nackten Arsch passierte mit mir etwas, was mich diese Zeilen schreiben lässt. Ich bin provoziert, einerseits, dass das Magazin auf Trump’schem Niveau provoziert – oder wie ist das zu be-greifen (Trump fragen?)? Andererseits bleckt mich der Arsch an, nicht mal sexy, von schön gar nicht zu reden, einfach nur peinlich und ‚gruusig‘. Der zweite Aspekte steht im Vordergrund: Wenn der Eid des Hippokrates in der heutigen Zeit verblichen scheint, dann frage ich mich und Sie, ob es ethische Normen gibt, die verhindern könnten, dass Ärzte des schnöden Mammons willen ihre Ausbildung zum Wohl…    weiter

Christoph J. Zoll

Dieser Arzt ist für den Arsch

Ein Gespräch von Hannes Grassegger

Aktualisiert am 23. Juli 2017, 2:50 Uhr

Dieses Titelbild ist ein Übergriff. Und zynisch ist es auch. Was hat sich die Redaktion dabei gedacht?? Beste Grüsse      weiter

Daniela Grieder

Dieser Arzt ist für den Arsch

Ein Gespräch von Hannes Grassegger

Aktualisiert am 23. Juli 2017, 2:50 Uhr

Liebe Redaktion, ganz kurz nur: Müsst Ihr dieser Frau soll viel öffentliche Aufmerksamkeit schenken und Ihrem Arsch dazu? Ihr habt doch inhaltlich mehr drauf! Mit freundlichen Grüssen, Werner Bodinek, liest das “Magazin” trotzdem weiter, bittet aber um weniger solcher sogenannten „gesellschaftsrelevanten“ Arschtikel.    weiter

Werner Bodinek

Dieser Arzt ist für den Arsch

Ein Gespräch von Hannes Grassegger

Aktualisiert am 23. Juli 2017, 2:50 Uhr

Nachdem das prüde Amerika den nackten Busen lange genug verteufelt hat, weicht man eben auf den Po aus. Wir wissen ja, dass jeder noch so verrückte Spleen aus den USA irgendwann zu uns überschwappt. Was aber Kim Kardashians Allerwertester auf dem Titelbild des “Magazins” verloren hat, geht über meine Hutschnur. “Das Magazin” wird als Beilage diverser Tageszeitungen verteilt. Daher ist ein solcher ‚Eyecatcher‘ schon mal überflüssig. Am Kiosk würde ich jedenfalls keine Zeitschrift kaufen, auf welcher mich ein string-gespalteter Hintern begrüsst.      weiter

Ursula Rychen, Arlesheim

Dieser Arzt ist für den Arsch

Ein Gespräch von Hannes Grassegger

Aktualisiert am 23. Juli 2017, 2:50 Uhr

Schöne Frauen können entzücken. Charme, Wohlgeformtheit, Persönlichkeit. Schön und gut kann auch eine interessante Zeitschrift sein, die man gerne zur Hand nimmt. Streckt sich einem aber, will man diese lesen – wider Erwarten – ein nackter Arsch entgegen, dessen Besitzerin mit Stöckelschuhen im Dreck wühlt, so fühle ich mich nicht wirklich angesprochen. Es lebe die sensibel-loyale Gesellschaft!    weiter

Charlotte Steiner, Basel

YOLO

Eine Kolumne von Nina Kunz

Aktualisiert am 23. Juli 2017, 2:50 Uhr

Liebe Nina Kunz Willkommen im Team des “Magazins”. Ich freue mich über Ihre Beiträge, Ihre Sicht der Dinge und lese Ihre Kolumne gern. Mit Erstaunen vernehme ich in der neuesten Ausgabe, dass YOLO ein Begriff der neuesten Zeit sei. So als hätte sich die Jugend früher nicht dem Korsett des Erwachsenwerdens, den damit verbundenen Pflichten, dem Trott und der Langeweile entziehen wollen. Mag sein, dass die Abkürzung mit vier Buchstaben neu ist, aber der Spruch geht wohl auf die amerikanische Schauspielerin Mae West zurück, die ihn in den 50er-Jahren geprägt hat: «You only live once, but if you do it…    weiter

Bettina Kübler

Dieser Arzt ist für den Arsch

Ein Gespräch von Hannes Grassegger

Aktualisiert am 23. Juli 2017, 2:50 Uhr

Geschmacksverstauchung Was soll dieser Pavian auf der Titelseite des “Magazins” vom 10, Juni? Ist dies nun Zoowerbung oder Propaganda für den Slogan: „Pelztragen ist Mode“? Auf jeden Fall ist dieses Titelbild „Mord“ für die Leserzahlen des “Tages-Anzeigers”. „Das Magazin“ zu lesen ist tatsächlich Gewissensfrage.    weiter

Beda Düggelin, Zürich

Dieser Arzt ist für den Arsch

Ein Gespräch von Hannes Grassegger

Aktualisiert am 23. Juli 2017, 2:50 Uhr

Hallo! Ich freue mich jede Woche auf “Das Magazin”. Aber das Titelblatt der neuesten Ausgabe ist unter aller Kritik. So viel schlechten Geschmack hätte ich niemandem zugetraut, der ein Magazin publiziert, das m.E. sonst immer „Niveau“ hat. Freundliche Grüsse    weiter

Anita Becker, Bern

Dieser Arzt ist für den Arsch

Ein Gespräch von Hannes Grassegger

Aktualisiert am 23. Juli 2017, 2:50 Uhr

Es ist Samstagmorgen. Ich bin früh wach, setze mir einen Kaffee auf und hole die Zeitung aus dem Briefkasten. Diesen Moment schätze ich sehr – das Ausspannen und Ankommen im Wochenende – fast ein wenig heilig. Oft mit der Morgenzeitung und am Samstag mit dem „Magazin“, auf welches ich mich jeweils freue. Wie wunderbar, mich jetzt einen Moment in die Welt der aktuellen Reportagen in der „grossen weiten Welt“ versenken zu können. Mit meinem Kaffee in der Hand. Doch heute bin ich unversehens schnell wach – und reibe mir die Augen. Ein überdimensionierter Frauenpo streckt sich mir entgegen. Ob der…    weiter

Barbara Beringer, Zürich