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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


In den Händen der Mafia

Von Oliver Meiler

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 15:22 Uhr

Ein augenöffnender Beitrag, danke! Roberto Battaglia soll doch zu Paolo Borrometi ziehen, so ist er geschützt, und die Gerichte sollen nach Rom kommen – der Staat muss sich halt auch umorganisieren! Dass ihm aber der Schutz entzogen wurde, ist ein Skandal – wo bleiben die diplomatischen Noten aus Europa? Ich werde jedenfalls viel genauer hinschauen und noch mehr auf lokale Produktion achten. Auch aus ökol. Gründen ist der Transport  zu beschränken. Diana Hornung, Zürich    weiter


Das kalte Herz der Schweiz

Ein Kommentar von Philipp Loser

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 15:22 Uhr

Sehr geehrter Herr Loser Ich lese Ihre Artikel fast wöchentlich. Als Freisinniger habe ich oft eine andere Sicht der Dinge als Sie, versuche aber, Ihre Ansichten zu verstehen und einzuordnen, denn die Schweiz ist so erfolgreich, weil viele Politiker und auch das Volk immer wieder zu Kompromissen bereit sind. Im “Magazin” no 20 habe ich lediglich für Ihre Ansichten über unsere Politik mit China Verständnis. Die Unterdrückung und Drangsalierung der Uiguren durch das chinesische Regime ist unerträglich. Wie weit Bundesrat Maurer dies anprangerte, wissen weder Sie noch ich. Die Absichtserklärung wurde leider nicht unterzeichnet, es ist aber zu hoffen, dass…    weiter


Das kalte Herz der Schweiz

Ein Kommentar von Philipp Loser

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 15:22 Uhr

Grüezi Herr Loser Sie verwenden in obgenanntem Artikel den Begriff «Entwicklungshilfe». Eine solche gibt es schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Die «Entwicklungshilfe» ist menschenverachtend und wurde schon längst von der «Entwicklungszusammenarbeit» = EWZA abgelöst. Wir helfen uns gegenseitig auf Augenhöhe. Mit der Bitte um Kenntnisnahme grüsst freundlich Alex Grendelmeier    weiter


Warum wir leider Atomkraftwerke brauchen

Von Eduard Kiener

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 15:22 Uhr

Es war klar, dass die bezahlten Lobbyisten der Kernkraftindustrie versuchen werden, den Klimawandel zu nutzen, um ihre gescheiterte, von der Bevölkerung abgelehnte Technologie wieder marktfähig zu bekommen. Hoffen wir, dass es ihnen nicht gelingt. Denn es braucht die Kernenergie für die Energiewende nicht, ja sie ist nicht mal geeignet: Es müssten, wie die entsprechenden Studien zeigen, Unmengen von neuen Kernkraftwerken gebaut werden. Das Industrieland Deutschland hat 2019 bereits mehr als 40 Prozent seines Stromes ökologisch hergestellt. Wo ist also das Problem bei der Energiewende, das nur mit Kernkraft gelöst werden kann? Es gibt es nicht. Freundliche Grüsse F. Zehnle      weiter


Warum wir leider Atomkraftwerke brauchen

Von Eduard Kiener

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 15:22 Uhr

Die Darstellung der Situation im Energiebereich von Eduard Kiener enthält nichts Neues, was nicht schon seit Jahren an „Information“ dazu im Umlauf ist, das Schönreden der Endlagerung der radioaktiven Abfälle gehört auch dazu. Eduard Kiener ist ein typischer Vertreter der alten Geschichte, die sagt, dass der Energieverbrauch immer nur in einer Richtung gehen kann: zu noch mehr. Die Vorstellung, dass es eine Wirtschaft ohne Wachstum geben könnte, ist ihm völlig fremd. Doch alles deutet darauf hin, dass besonders die Entwicklung der Industriegesellschaft zu weniger Wachstum gehen muss, denn die Ressourcen der Erde sind begrenzt. Weniger materieller Konsum führt auch zu weniger…    weiter


Warum wir leider Atomkraftwerke brauchen

Von Eduard Kiener

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 15:22 Uhr

Selten habe ich so einen so unprofessionellen, gefährlichen Artikel im TA gelesen! Man könnte meinen, dieser ehemalige Direktor „des Bundesamtes für Energie“ hätte ein schlechtes Gewissen und möchte sich nun noch nachträglich für seine miserable Politik rechtfertigen. Mit keinem Wort ist er auf die Gefährlich- und Unberechenbarkeit dieser Technik eingegangen. Mich würde interessieren, wie viel er dafür von interessierten Kreisen erhalten hat?! Dies wäre eine Aufgabe für den TA herauszufinden. Ähnliches Vorgehen kennen wir doch von der Mobilfunkbranche. Unverantwortliche Theoretiker posaunen ihre Theorien in die Welt (vielfach nicht ganz uneigennützig), und sollte es dann doch danebengehen, kann man sich immer…    weiter


Warum wir leider Atomkraftwerke brauchen

Von Eduard Kiener

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 15:22 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren Der oben genannte Artikel ist aus meiner Sicht sehr, sehr einseitig. Herr Kiener schaut mit der ganz rosaroten Brille auf die AKW. Unter anderem fehlen folgende Aspekte: Die milliardenschweren staatlichen Subventionen, ohne die heute kein AKW mehr gebaut werden kann. Die Subventionierung der Risiken durch den Staat. Die ungedeckten Kosten beim Rückbau und bei der Endlagerung von AKW. Der riesige Anfall von CO2 bei der Gewinnung und Herstellung der Brennstäbe. Die riesigen Schäden an der Natur (insbesondere in Russland) bei der Gewinnung und Herstellung der Brennstäbe. Die Gefährdung weiter Bevölkerungsteile und Wohngebiete in der Schweiz…    weiter


Warum wir leider Atomkraftwerke brauchen

Von Eduard Kiener

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 15:22 Uhr

Ach ja. Und von wem wird der Herr Kiener bezahlt? Aha, als Mitglied der 2018 still und  heimlich entsorgten „Aktion für eine vernünftige Energiepolitik aves“ von der Atomlobby. Hätte er in seinem Artikel vielleicht auch irgendwo offenlegen dürfen. Abgesehen davon: Alter Wein in neuen Schläuchen, zwanzigjährige Altmännerfantasien, nichts dazugelernt. Nicht aus Tschernobyl und nicht aus Fukushima und auch nicht aus all den anderen kleineren oder grösseren „Ereignissen“ und Störfällen. Wenn ein angeblich „noch sichereres“ (wie sicher ist das denn…?) AKW der 4. Generation in der dicht besiedelten Schweiz havariert, ist das schweizerische Mittelland auf Jahrzehnte hinaus unbewohnbar – wohin gehen…    weiter


Warum wir leider Atomkraftwerke brauchen

Von Eduard Kiener

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 15:22 Uhr

Sehr geehrter Herr Kiener Mit grossem Interesse und auch mit grosser Freude habe ich Ihren Artikel zur Energiestrategie im „Magazin“ vom 18. Mai 2019 gelesen. Endlich wagt jemand Klartext zu reden. Als Physiker habe ich kürzlich die technischen Fakten zur Energieentwicklung zusammengestellt, und diese stimmen vollumfänglich mit Ihren Aussagen überein. Leider ist die Klimadiskussion von zu vielen Illusionen geprägt, vor allem was die Möglichkeiten der Solarenergie in unseren Breitengraden betrifft. Und die Verteufelung der Kernenergie bringt uns auch nicht weiter. Es ist die einzige grosse und skalierbare Energiequelle, die kein CO2 produziert. Wenn man weiter die globale Situation betrachtet, stammen…    weiter


Tun Sie was!

Von Mathias Plüss

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 15:22 Uhr

Sehr geehrter Herr Plüss Ihren Artikel mit den 75 Ideen fand ich Spitze – bloss bin ich selber der falsche Adressat, denn das meiste mache ich schon seit langem. Mir hilft dabei die Jugendzeit: Jahrgang 1941, bin in einer armen und rückständigen Gegend der Schweiz aufgewachsen. Bis in die frühen 60er-Jahre hinein war daher vieles, was heute wieder propagiert werden muss, nämlich ein sorgsamer Umgang mit den Ressourcen, ganz selbstverständlich, und auch die Bessergestellten in meinem Dorf lebten vergleichsweise bescheiden. Da ist noch vieles hängen geblieben und mir jedenfalls vertraut. Ich habe mir schon überlegt, dazu mal einen Aufsatz mit…    weiter