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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Dies ist ein Test

Von Das Magazin

Aktualisiert am 24. Mai 2018, 6:39 Uhr

Herzlichen Glückwunsch zu dem Interview im „Magazin“ N° 15/2018, in dem Sie Antonio Damasio Gelegenheit geboten haben, sein anthropologisches Konzept kurz und klar darzulegen. Als Arzt finde ich die Idee einer „gepflegten Zwiesprache“ zwischen Darm und Hirn sehr ansprechend. Sie eignet sich für therapeutische Ansätze. Mir gefällt auch Damasios Kritik der Transhumanisten, deren Geschöpfe in gewissem Sinne an „Basic Sensory Deprivation“ leiden, weil ihrem „Reasoning“ die Signale aus dem Verdauungstrakt fehlen. Allerdings ist nicht auszuschliessen, dass Damasios Ansatz widerlegt werden kann, wenn Roboter lernen, Emotionen zu zeigen, die durch Energiemangel ausgelöst werden, und diesen Begriffe wie „Hunger“ und „Durst“ zuzuordnen.…    weiter


Lieber André Blattmann

Von Max Küng

Aktualisiert am 24. Mai 2018, 6:39 Uhr

Lieber Max Küng In letzter Zeit bin ich wieder öfter dazu gekommen, das „Magazin“ zu lesen, und ich muss sagen: Deine Kolumnen gefallen mir einfach immer noch sehr gut. Also die mit dem Militär musste ich grad meinem Mann vorlesen. Schon wegen der schönen Abkürzungen. Wir haben dann zusammen darüber gelacht. Und dein „we only give se piipel what sey want“ (oder so) ist bei uns schon fast ein geflügeltes Wort. (Obwohl wir selber auch einen Subaru Forester haben. Aber wir wohnen schliesslich auch auf über tausend Metern und müssen im Winter selber Schnee räumen.) Merci und liebe Grüsse aus…    weiter


Bin ich ein Mann?

Von Maurus Federspiel

Aktualisiert am 24. Mai 2018, 6:39 Uhr

Lieber Maurus Federspiel Ihre Reportage über ein Männerseminar im „Magazin“ hat mich verärgert. Sie schreiben in einem überheblichen, leicht zynischen Ton über Ihre Teilnahme an einer Selbsterfahrung in einer Männergruppe. Sie haben dafür ein bisschen in der Männerliteratur herumgestöbert, das zitierte Buch von Robert Moore aber wohl nicht gelesen. Ich denke, Sie hätten sonst verstanden, dass mit den vier Archetypen innere Pole von Männlichkeit charakterisiert sind. Sie haben wenig zu tun mit den von Ihnen monierten äusseren Bildern (Krieger). Sie haben also den intellektuellen Teil Ihrer Reportage nur oberflächlich erledigt. Die vorausgehenden Fragen zum Seminar fanden Sie doof und verweigerten…    weiter


Bin ich ein Mann?

Von Maurus Federspiel

Aktualisiert am 24. Mai 2018, 6:39 Uhr

Lieber Herr Federspiel, Sie sind davongelaufen, haben Schiss gehabt vor der Schwitzhütte, vor der Nähe anderer Männer, vielleicht vor allem vor sich selbst. Das ist keine Schande. Ich kenne das auch. Sie haben ja die Eigenverantwortlichkeitserklärung erhalten und unterschrieben. Und nun haben Sie eigenverantwortlich das Experiment abgebrochen. Punkt. So weit ist das okay. Schade nur, dass Sie die Verantwortung für Ihre Gefühle, für Ihre Angst und die Vorurteile nicht übernehmen, sondern aus Frust das Ganze lächerlich machen müssen. Damit verpassen Sie – wie viele „Schurnis“ – das Leben, den Kontakt zur Realität und flüchten in bissige, wohlformulierte Ironie… Und Sie…    weiter


LÖSUNG KREUZWORTRÄTSEL HEFT N° 16/2018

Von Trudy Müller-Bosshard

Aktualisiert am 24. Mai 2018, 6:39 Uhr

Lösung Rätsel Heft Nº 16:  KURZURLAUB WAAGRECHT (J + Y = I): 6 KRYPTOANALYTIKER. 13 STRAFVERTEIDIGER. 17 BLUTIG. 18 TATZELWURM. 19 TRAM. 20 EINZELHANDEL. 21 SIGI (Kurzform von Siegfried). 22 SETE (ital. für Durst). 23 LEA, Anagramm: Ale. 24 NAIN (franz. für Zwerg). 25 (Schlepp-)NETZ. 26 «GIRL» (Beatles-Song, «Woman»/John Lennon). 27 PFLASTER. 30 RASIERER. 33 ELEA. 34 ICE (engl. für Eis/Schnellzug). 36 SIMS. 37 VIOLA Tami (verheiratet mit Roman Kilchsperger). 38 NANU, Kanu. 39 RHUS (Essigbaum). 40 GEOTHERMIE. 41 BELLER. SENKRECHT (J + Y = I): 1 MITTAGESSEN. 2 SOFTIE (Warmduscher). 3 PARZELLEN. 4 ZIELHAFEN (Titanic). 5 SEGMENT. 6 KULTSERIE. 7 PRIMITIVO (Weinsorte). 8 TAGESZEIT. 9 «AVANTI o popolo …». 10 (Günter) NETZER. 11 IDUNA. 12 REBLAEUSE. 13 SURINAM. 14 TELE. 15 IWAN. 16 IRDISCH. 26 Herbert Ernst GROH, roh. 27 PLAID. 28 LAUB. 29 AIRE, Anagramm: Arie. 31 ELEN in S-ele-ne.  32 RAR in Fer-rar-i. 35 (Nacht-)EULE.    weiter


Herren

Von Das Magazin

Aktualisiert am 24. Mai 2018, 6:39 Uhr

Sehr geehrte Frau Früh Ich habe Ihren Artikel „Herren“ gelesen und muss Ihnen hier recht geben. Allerdings haben Sie dabei lediglich nicht einmal die Hälfte der „Herren“ beschrieben. Es sind die in Zürich viel vertretenen, überbewerteten Banken- und Bürofachleute. Es gibt noch viele andere; wie Handwerker, Angestellte oder alle in öffentlichen Betrieben etc. Meistens mit geringerem Lohn und oft einem Hobby, welche einen solchen Apéro nicht nötig haben. Wenn Sie ein solches Problem beschreiben, sollte auch die andere Seite erwähnt werden. Dies ist gute Arbeit eines Journalisten. Ein oder zwei Zeilen wären sicher angebracht. Denn diese andere Seite behebt Ihnen…    weiter


„Mode ist verdaute Soziologie“

Von Sven Michaelsen

Aktualisiert am 24. Mai 2018, 6:39 Uhr

Auf dem Titelblatt wird Alessandro Michele als „der Leitintellektuelle der Modewelt“ bezeichnet. Warum muss es immer der Grösste, der Schönste, der Reichste, der Mächtigste sein? Nur weil alle einem (oder einer) Prominenten nachzotteln, heisst das ja noch lange nicht, dass er (sie) auch wirklich etwas zu sagen hat. Es reicht doch zu sagen, ich finde diesen Mann (oder diese Frau) interessant, wie Sie es ja dann im Text auch tun. Anna Hirschbrunner, Bern    weiter


Selbstbildnis als Konsumist

Von Max Scharnigg

Aktualisiert am 24. Mai 2018, 6:39 Uhr

Vielen Dank! Selten so was Gutes gelesen wie «Selbstbildnis als Konsumist» von Max Scharnigg. Punkt. Mit bestem Gruss Agnes Brügger    weiter


Wie es ist, 15 zu sein

Von Das Magazin

Aktualisiert am 24. Mai 2018, 6:39 Uhr

Dies ist eine spannende, schöne Geschichte, die Olivia Magos erzählt. Aber sie unterscheidet sich in sehr vielen Details nicht wirklich von dem, was wir Mitte der 60er als 15-jährige Gymnasiasten erlebt haben, und es wäre doch schön, als Vergleich einmal einen oder eine von uns erzählen zu lassen. Dann würde man vielleicht auch mal wieder an das Rumknutschen an (damals noch Feze genannten) Festen zu Percy Sledge und Ähnliches erinnert… Freundliche Grüsse Ernst Schlumpf, Herzogenbuchsee      weiter


Alles, was du glaubst zu wissen, ist falsch

Von Roger Schawinski

Aktualisiert am 24. Mai 2018, 6:39 Uhr

Der Artikel von Roger Schawinski riecht doch sehr nach Propaganda und kann nicht einfach so hingenommen werden. Die Vehemenz, mit der in den amerikanischen und europäischen Leitmedien versucht wird, Leute wie Ganser zu diffamieren, deutet stark darauf hin, dass hier ein Tabu geschützt werden muss. Würden nämlich die Dämme brechen und klar werden, dass die USA und wir, ihre Vasallen, nicht „die Guten“ sind, dann bräche das Imperium zusammen. Also wird über Völkerrechtsbrüche, Folter, Ausnahmezustände über Jahre, Drohnenterror, über die Zusammenhänge und Hintergründe nicht diskutiert. Basta. Imperium gibt es nicht. Punkt. 9/11 so war es. Dogma.   Wir gehen lieber das Risiko ein, von…    weiter