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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Der Pfarrer meines Lebens

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 1. Juni 2020, 11:23 Uhr

Eigentlich geht es um das Gewissen eines jeden und nicht um Kirche und/oder Pfarrer als einen ihrer Vertreter. Kirche, Religion, Götter und alles, was dazugehört, gibt es schon seit dem Anfang der Zeit. Das Christentum hingegen kennen wir seit Seiner Geburt, vor etwas mehr als 2000 Jahren. Ein guter Christ ist deshalb jeder, der gut zum Menschen ist, weil er in ihm/ihr das Gute sieht, und nicht unbedingt jeder, der der Kirche huldigt! Wir dürfen nicht vergessen, dass Kirchen die Religion, also den Glauben des Menschen, schon immer zum eignen Nutzen missbraucht haben. Mit Macht und Reichtum konnten sie natürlich…    weiter


Was ist Liebe?

Von Simona Pfister

Aktualisiert am 1. Juni 2020, 11:23 Uhr

Sie fragen in einem Satz: Klingt mein Text nicht zu kitschig? Er ist komplett neurotisch, ich habe in den letzten Tagen selten so etwas Abgehobenes gelesen… Doch zum Glück gab es in dieser Ausgabe noch den Text von Susanne Schmetkamp! Freundliche Grüsse Adrian Buser, Küttigen    weiter


Was macht uns Menschen einzigartig? (II)

Eine Kolumne von Ben Moore

Aktualisiert am 1. Juni 2020, 11:23 Uhr

Meine Behauptung: Der erste, einzigartige Mensch war geboren, als er merkte, dass er zu selbstloser Liebe fähig war, dass er die Möglichkeit zur selbstlosen Liebe hat, zu Mitleid und Barmherzigkeit in einer, wenn auch nur relativen Freiheit, seiner materiellen Existenz. Ein Schlüsselsatz vom Philosophen und Theologen Sören Kierkegaard aus seinem Werk „Krankheit zum Tode“ lautet: Der Mensch ist eine Synthese aus Notwendigkeit und Möglichkeit! Die Notwendigkeit ist die Gebundenheit in der materiellen Existenz. Der Mensch hat aber als einziges Wesen auf dieser Erde die Möglichkeit, in der, wenn auch relativen, Freiheit, sich zur selbstlosen Liebe für den Andern oder das…    weiter


Was macht uns Menschen einzigartig? (II)

Eine Kolumne von Ben Moore

Aktualisiert am 1. Juni 2020, 11:23 Uhr

Lieber Herr Moore Das war wieder sehr interessant. Sie führen aus, dass die physische, kollektive Interaktion die Biomasse des Gehirns vergrössert haben könnte. Nun meine Frage: Was wären wohl die Folgen bei abnehmender physischer Interaktion? Was könnte entstehen, wenn die Biomassen vieler dafür mehr mit und über virtuelle Zentralgehirne kommunizieren, wie wir das jetzt gerade erleben. Auch das ist einzigartig am Menschsein. Der Geist baut sich neue virtuelle Welten. Die Interaktionen werden nun von neuen Hohepriestern der Cyberwelt gemanagt. Wie schon immer praktiziert, seit dem Orakel von Delphi. Eine gute Zeit Georg Eisel     weiter


Was macht uns Menschen einzigartig? (II)

Eine Kolumne von Ben Moore

Aktualisiert am 1. Juni 2020, 11:23 Uhr

Für den Artikel von Ben Moore möchte ich danken, er ist interessant. Nur am Schluss stellt er die Frage: Was macht uns so einzigartig menschlich? Diese Frage würde ich leicht anders stellen, nämlich: Was macht uns so einzigartig unmenschlich? Gewalt gibt es überall, auch in der Pflanzen- und Tierwelt. Dort ist das Ziel jedoch immer, ein stabiles Gleichgewicht zu erhalten. Doch die Gewalt beim Menschen ist endlos, sie hört nicht einmal dann auf, wenn er die eigenen Lebensgrundlagen zerstört. Das Gehirn wäre zwar gross genug, und doch gibt es nicht genug Verstand. Überall ist Gewalt. Und die Gewalt der weissen…    weiter


Was macht uns Menschen einzigartig? (II)

Eine Kolumne von Ben Moore

Aktualisiert am 1. Juni 2020, 11:23 Uhr

Sehr geehrter Herr Prof. Moore Danke für den interessanten Artikel über den Menschen und seinen frühesten Beginn. Ja, die Antwort liegt wahrscheinlich in der Einzigartigkeit im sozialen und der Abstraktionsfähigkeit,  dadurch konnte er die Sprache entwickeln, sowie den kognitiven Funktionen, dies mit der Intelligenz zu verbinden. Vielleicht kann er sich weiterentwickeln,  wobei der Intellekt nicht mehr allein im Vordergrund sein würde. Der Intellekt würde dann der Intuition und dem Spirituellen dienen. Höhere Bereiche im Gehirn würden dann geöffnet werden und die Wahrnehmung wesentlich erweitern,  um sich irgendwann ohne phonetische Deutung zu verständigen. Sind natürlich nur Spekulationen. Ich wünsche Ihnen alles…    weiter


Was macht uns Menschen einzigartig? (II)

Eine Kolumne von Ben Moore

Aktualisiert am 1. Juni 2020, 11:23 Uhr

Lieber Ben Moore Immer spannend, Ihre Kolumne zu lesen, momentan „Was macht uns Menschen einzigartig? (II)“. Das regt einen wirklich zu akrobatischen Überlegungen an. Aber statt nur immer über die Grösse des Gehirns zu reden, könnten Sie vielleicht mal über den Inhalt schreiben. Mich würden z.B. Ihre Recherchen über die Zirbeldrüse interessieren! Freundliche Grüsse Beat Funk    weiter


Was macht uns Menschen einzigartig? (II)

Eine Kolumne von Ben Moore

Aktualisiert am 1. Juni 2020, 11:23 Uhr

In einem Satz : Wir sind die einzige Spezies, die ihr eigenes Habitat wissentlich selbst zerstört! Genau genommen und nachhaltig überlegt, ist das Selbstmord. Weil sich dieser aber über Hunderte von Generationen hinzieht, nehmen wir es nicht als solchen wahr.  Natürlich gibt es Gemeinsamkeiten der Wirbeltiere untereinander, denn darum zählen wir sie zu dieser Gruppe. Es gibt sehr viele verschiedene Gruppen von Lebewesen aller Art. So kommt es, dass ein «Wesen» in mehreren Gruppen aufgeführt sein kann. Der Mensch zum Beispiel ist bei den Wirbeltieren, Säugetieren, Allesfressern etc. zu finden. Wie schon gesagt, in der Gruppe der «Selbstmörder» sind aber…    weiter


Wer hat es am schwersten?

Eine Kolumne von Katja Früh

Aktualisiert am 1. Juni 2020, 11:23 Uhr

In ihrer Kolumne berichtet Frau Früh davon, wer es wirklich schwierig hat. Dabei musste ich mich ärgern über die Aussage: … «nicht wie die Pfleger, die sich anstecken … usw.» Es sind nicht vor allem Pfleger, sondern Pflegefachpersonen und vor allem PflegefachFRAUEN.  Ein weiterer Ausdruck, wie sehr die Pflegefachfrauen nicht wirklich respektiert werden. Mit freundlichen Grüssen Barbara Nydegger, 3097 Liebefeld    weiter


Endlich wieder langweilig

Von Philipp Loser

Aktualisiert am 1. Juni 2020, 11:23 Uhr

Lieber Herr Loser Herzlichen Dank für die (einmal mehr!) brillante MAGAZIN-Kolumne vom letzten Samstag. Sie haben die Sache gut verständlich und glasklar auf den Punkt gebracht. Ihre Gedankengänge und Folgerungen müssten fortan im Vierteljahrestakt wiederholt werden. Denn die Staatsabbauer werden sich bald wieder schnöde zu Wort melden. Ihre Artikel und Analysen sind für mich ein guter Grund, den TAGI (trotz fragwürdiger Dividendenausschüttung des Unternehmens) weiterhin zu abonnieren. Mit besten Grüssen aus dem Baselbiet Adrian Meyer, 4460 Gelterkinden    weiter