Von Iris Meier

Aktualisiert am 19. März 2019, 4:24 Uhr

Letzthin auf dem Standesamt. «Und jetzt möchte ich ein Gedicht vorlesen», sagt der Standesbeamte. Seine Stimme klingt etwas feierlicher, er spricht langsamer:
«Es Hämpfeli Fride», beginnt er. «Es Hämpfeli Fröid.» Pause. «Es Hämpfeli Liebi, es Hämpfeli Glück.» Pause. «Ei Liter Gsundheit, ei Löffel Kraft.Eis Kilo Fründschaft, es paar Brösmeli…

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