Schreiben Sie uns.

Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Das Magazin

Aktualisiert am 22. Juli 2017, 23:52 Uhr

Ihr macht einfach tollen Journalismus. Gut gemachte Berichte zur eigenen Meinungsbildung und dazu noch mit interessanten Themenspektrum. Meine Tochter (19 Jahre) und Ich (46 Jahre) sind echt begeistert von dem gebotenen, welches sich wohltuend vom Alltag in der Zeitungslandschaft abhebt. Ich hoffe ihr könnt weiter jenen bei der Meinungsbildung helfen, die noch nicht an den Strippen der Newsticker hängen und zu deren Manipulationsmasse gehören.Hoffen wir auf den Grundsatz: Mehr Zeit zum Schreiben – mehr Zeit zum Lesen . Vielen Dank für eure Arbeit und das Engagement.    weiter

Jean + Jasmin Meier

Korrigendum: Fox News und ich

Das Magazin

Aktualisiert am 22. Juli 2017, 23:52 Uhr

Das Bild auf Seite 23 zeigt einen Jungen und zwei Mädchen beim Spielen und nicht, wie irrtümlicherweise geschrieben, drei Jungen.    weiter

Die Redaktion

Eine Stadt sucht einen Skandal

Von Paula Scheidt

Aktualisiert am 22. Juli 2017, 23:52 Uhr

Das kleine Stück Welt als Muster für Skandalisierungsvorgänge Beim Lesen dieses Artikels dachte ich unweigerlich an den Schaffhauser Liedermacher Dieter Wiesmann, der ein liebevolles Lied über seine Stadt sang, über das kleine Stück Welt, wo es statt Wolkenkratzer „Schiiterbiige“ gebe. Eine Provinzposse also. Nicht nur, denn die Story hat Mustercharakter. Es gibt in jeder Stadt irgendeinen rechthaberischen, boulevardesken Journalisten, der nur seine Story will und gerne Skandale wittert, wo nichts ist. Und dann, vor allem wenn Ausländer im Spiel zu sein scheinen, sind die SVP und ihr nahe stehende Blätter nicht weit, um dieses Nichts zu bewirtschaften, als wäre wirklich…    weiter

Fritz Wegelin

Unsere Sklavin Lola

Von Alex Tizon

Aktualisiert am 22. Juli 2017, 23:52 Uhr

Ich bin irritiert, dass eine solche (tragische) Geschichte im “Magazin” publiziert wird ohne den Hinweis, dass solche Ausbeutungsschicksale auch in der Schweiz gang und gäbe waren, und das bis in die jüngste Vergangenheit. Lesen Sie das Buch DAS GESTOHLENE LEBEN DER LINA ZINGG, von Lisbeth Herger, erschienen 2016. Darin wird ein unglaublich leidvolles Leben dokumentiert, das gezeichnet war von einer totalen Ignoranz der Behörden bis vor wenigen Jahren – und erst der professionelle Einsatz der KESB führte zur Befreiung der Frau.    weiter

Margrit Schaller

Warum eigentlich nicht… Steuern hinterziehen und schwarzarbeiten

Von Bruno S. Frey

Aktualisiert am 22. Juli 2017, 23:52 Uhr

Mir ist unklar, wie Sie dazu kommen, einen solchen Artikel zu publizieren, bisher hatte ich “Das Magazin” von einer anderen Seite kennen gelernt. Selten habe ich mich so geärgert. Was hier als Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit deklariert wird, sind lediglich Peanuts aus der Nachbarschaftshilfe, für mich reine Augenwischerei, eine Verharmlosung und Ablenkung vom wirklichen Problem. Der “Beobachter” schreibt z. B. in seinem am 24. Januar 2017 aktualisierten Beitrag „Fast täglich suchen beim Beobachter-Beratungszentrum Abonnenten Rat zu den Themen Schwarzgeld und Steuerhinterziehung“, und „Schätzungen zufolge werden in der Schweiz jährlich fünf bis zehn Milliarden Franken Steuern hinterzogen. Das sind rund fünf bis…    weiter

Erika Müller

Hört auf diese Locken

Ein Gespräch von Nina Kunz

Aktualisiert am 22. Juli 2017, 23:52 Uhr

Faber zeigt sich als Kind unserer Leistungsgesellschaft, das sich den Luxus leisten kann, so wenig wie irgend möglich mit dieser zu tun zu haben, aber sich ihrer ungeniert zu bedienen. „Rumhängen“, o Gott, o Gott, kommt aber natürlich nicht infrage. Warum auch, wenn einem das  „Magazin“ mit einem Exklusivinterview den Start ins Musikbusiness versüsst? Diese Gratispromo würden noch manche JungmusikerInnen verdienen – und man fragt sich, welchen „Connections“ Faber diesen Auftritt zu verdanken hat (und vermisst eine entsprechende Frage, die Frau Kunz natürlich nicht stellt). Oder wurde hier tatsächlich Leistung belohnt? Immerhin: Der Bursche scheint eine ehrliche Haut zu sein,…    weiter

Jürg Luginbühl

Kim Kardashians Gesäss

Ein Kommentar von Nina Kunz

Aktualisiert am 22. Juli 2017, 23:52 Uhr

Ein sehr guter Artikel, der leider einseitig gelagert ist. Die Autorin spricht von «Frauen als Sexobjekt», wenn es sich mindestens in diesem Fall um eine «Frau als Sexsubjekt» handelt. Was auch immer sie dazu bewegt hat, entscheidet Kim selbst, was da so in Magazinen und auf dem Bildschirm von ihr gezeigt wird. Dabei macht sie auch einen Haufen Geld. Hirnmasse braucht es dazu nicht unbedingt viel. Es reicht «street smart» und zur rechten Zeit am richtigen Ort zu sein, et voilà. Da heute jeder Teenager, ja sogar Primarschüler schon ein Smartphone hat, wissen alle, was, wo, wie und von wem…    weiter

Mark Gasche

Trudeau und ich

Von Caspar Shaller

Aktualisiert am 22. Juli 2017, 23:52 Uhr

So ein Schrott!! Wenn Sie Herrn Trudeau und die Kanadier nicht mögen, dann halten Sie doch einfach Ihre Klappe und bleiben in Berlin. So viel Gehässigkeit, Humorlosigkeit  (die Sie ja den Kanadiern vorwerfen) in einem Beitrag hab ich selten gelesen. Und mich reut schon jetzt die Zeit die ich vergeudet habe.    weiter

Rita Brack

Putin und ich

Von Lena Gorelik

Aktualisiert am 22. Juli 2017, 23:52 Uhr

Noch nie habe ich einen derart sensiblen und gleichzeitig differenzierten Blick in die „russische Seele“ gelesen. Mindestens ein ebenso wichtiger Beitrag zum Verständnis als die vielen akademisch-analytischen Auseinandersetzungen. Mit freundlichem Gruss,    weiter

Andreas Meyer

Ich mag den Sommer nicht

Von Mathias Pluess

Aktualisiert am 22. Juli 2017, 23:52 Uhr

Dieser Artikel hat mich sehr gefreut. Der Autor spricht mir aus dem Herzen. Ich könnte jedes Wort unterschreiben. Endlich einmal kein Gejubel über den so tollen Sommer. Gerade jetzt würde ich gerne das Fenster öffnen und auf den Balkon sitzen. Aber es kommt mir eine heisse Wand entgegen. Draussen ist es jetzt unerträglich. Aber seit ich es wage auszusprechen, dass ich Sommer nicht mag, treffe ich öfters auf Leute, die sich dann ihrerseits getrauen zuzugeben, dass der Sommer nicht ihre Lieblingsjahreszeit ist! Ich freue mich auf einen milden Herbst und wünsche Herrn Plüss und allen Mitleidenden, dass der Sommer rasch…    weiter

Ruth Anderegg