Schreiben Sie uns.

Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Secondo, bei Fuss

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 21. August 2018, 9:10 Uhr

Sie haben im letzten „Magazin“ einen Nachtrag zum Doppeladler-Sommer geschrieben. Ich muss Ihnen dafür ein grosses Dankeschön aussprechen! Natürlich habe ich von der Sache mitbekommen, auch wenn ich lieber Bücher lese als Fussball schaue, und mich gewundert über so viel Aufhebens. Ihr Text erklärt mir alles. Dafür lese ich Zeitung (der Bund), in der Hoffnung, ab und zu klugen Beistand für einen klaren Kopf zu bekommen. Vielen Dank!  Ich lebe in Langnau im Emmental. Hier spazieren manchmal, nicht oft, Eishockeyspieler herum. Obwohl ich mir kein Spiel ansehe und keinen Spieler kenne, erkenne ich die jungen Männer sofort: sehr fokussiert, sehr mit…    weiter


Secondo, bei Fuss

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 21. August 2018, 9:10 Uhr

Herzlichen Dank für Ihren grossartigen Artikel. Sie suchen, finden und benennen sorgfältig auch meine wunden Punkte. In einer spannenden Art schreiben Sie aus einer parteiischen und trotzdem kritischen Sicht die Situationen unserer Begegnungen mit dem Fremden schlechthin. Das  ist jener Journalismus, den ich liebe und sehr schätze – ich kann so meine Wertehaltung immer wieder hinterfragen und vielleicht auch revidieren. Danke und Gruss Schorsch Herzog, Binningen    weiter


Secondo, bei Fuss

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 21. August 2018, 9:10 Uhr

Hallo Herr Ziauddin Sie bekommen sicher kilometerweit Zuschriften. Aber das lässt mir keine Ruhe. Selbstverständlich sind die „Schweizer“ – Gänsefüsschen total okay. Es ist auch keine Dummheit, sondern schlicht eine Aussage. Zur Schweiz gehört für diese Fussballer auch noch eine andere Heimat. Was ist falsch daran? Dass das Thema debattiert wird, ist höchste Zeit. Falsch finde ich die Konnotation. Und dass man mit dem Rassismus-Etikett behängt wird, wenn man die Gänsefüsschen in Ordnung findet, ist Augenwischerei. Selber bin ich in der Schweiz geboren, meine Grosseltern waren es nicht, genauso wie mein Vater. Ich müsste ungern, aber ehrlich die Schweiz als…    weiter


Vor zwanzig Jahren

Von Jakob Tanner

Aktualisiert am 21. August 2018, 9:10 Uhr

Es ist sehr angebracht, dass der Historiker Jakob Tanner uns daran erinnert, wie unsere Banken mit dem Geld, das Juden, die später im Holocaust umkamen, hier angelegt haben, umgingen. Es ist eine himmeltraurige Geschichte, und die Rechnung ist immer noch offen, wenn auch nicht die der Zahlen. Geldgier ging vor Recht. Überlebende Angehörige der verstorbenen Bankkunden, die traumatisiert waren und in jeder Hinsicht vor dem Nichts standen, wurden abgewiesen von Banken mit Ausreden. Entweder sie kannten die genaue Kontonummer nicht, oder sie brachten keinen Totenschein (!!!). Als die Regierung verlangte, dass die nachrichtenlosen Vermögen für jüd. Org. einbezahlt werden sollten,…    weiter


Palästina ist unmöglich

Von Abraham B. Jehoschua

Aktualisiert am 21. August 2018, 9:10 Uhr

Am liebsten würde ich diesen Artikel mit einem gigantischen Flugzeug über Israel, Amerika, Palästina und dem Rest der Welt zum Lesen abwerfen. Der Artikel zeigt fadengerade auf, in welche Richtung Lösungen gesucht werden müssen. Es kann doch nicht sein, dass dieser Konflikt uns noch weitere 70 Jahre beschäftigt, ohne dass man auch nur einen Schritt weite kommt. Wer von Naivität spricht, dass es auch ohne Zweistaatenlösung gehen müsste, der verschliesst sich auch allen möglichen Argumenten, die zum Ziel führen könnten. Ich wünschte, wir hätten eine UNO, die diktieren könnte, wie sich die Streithähne einigen müssten. Aber eben, sich so was…    weiter


Lösung Kreuzworträtsel Heft N° 32/18

Von Trudy Müller-Bosshard

Aktualisiert am 21. August 2018, 9:10 Uhr

Lösung Kreuzworträtsel Heft Nº 32: BOERSENHANDEL WAAGRECHT (J + Y = I): 6 TEENAGERPUBLIKUM. 11 WETTERKAPRIOLEN. 18 TIMER. 19 SELLERIESALAT (Waldorf Salad). 20 TAPAS,  Anagramm: Pasta. 21 JAB (Boxschlag). 23 RIGI in Lollob-rigi-da/B-rigi-tte. 24 MUET (franz. für stumm), Anagramm: mute (engl. für stumm). 25 NEBENTISCH. 27 LAOS in Mene-laos. 29 MENTAL(-trainer). 31 YOKO Ono. 33 AEHRE. 35 BOX. 36 SEN (kurz für Senior, jap. Währung). 37 OGGI (ital. für heute). 38 NNW («North by Northwest»). 39 EIDAM (Schwiegersohn). 40 WELTTOURNEE. 41 MAER, Märchen. 42 Marika ROEKK (Röck). 43 NEINSTIMME. SENKRECHT (J + Y = I): 1 SEEMANNSLOS. 2 (Eng-)PAESSE. 3 GRAL. 4 (Eishockeyteam Carolina) HURRICANES. 5 SILS MARIA. 6 TWITTERER. 7 pet (engl. für Haustier) in ETEPETETE. 8 EKLAT. 9 L’OEIL (franz. für das Auge). 10 UNLESBAR. 12 (Erd-)TRABANT. 13 REINIGUNG. 14 PERSONEN. 15 JIG (irisch-schottischer Volkstanz). 16 EAU (franz. für Wasser) in bat-eau (franz. für Boot). 17 Conradin CATHOMEN. 22 Ursula Andress’ BIKINI in «Dr. No». 26 Lleyton HEWITT. 28 OEDEM, Odem. 30 LOOK. 32 Fontaine de l’OGRE (Kindlifresserbrunnen). 34 HEMI(-sphäre).    weiter


Secondo, bei Fuss

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 21. August 2018, 9:10 Uhr

Lieber Herr Ziauddin „Das  Magazin“ schätze ich im Allgemeinen sehr, einzelne Rubriken oder Themen ganz besonders. Zum ganz Besonderen zähle ich Ihren Artikel über die sog. „Secondos“. Eine hervorragende und klarsichtige Auslegeordnung der Realität, die alles genau auf den Punkt bringt. Herzlichen Dank, Bernd Schubert    weiter


Secondo, bei Fuss

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 21. August 2018, 9:10 Uhr

Danke für ihren mahnenden Artikel, der aber auch schmunzeln lässt. Als Deutscher lebe ich seit 10 Jahren in der Schweiz, gehöre zu denen, die Land und Leute lieben und schätzen gelernt haben und deshalb manchmal von der Reaktion der wahren „Eidgenossen“ enttäuscht sind. Sie sprechen mir aus dem Herzen (auch als Fussballfan). Matthias Wilhelm, Bern    weiter


Secondo, bei Fuss

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 21. August 2018, 9:10 Uhr

Herzlichen Dank für den Artikel im neusten “Magazin”. Er enthält viele lohnende Gedankenanstösse. Trotzdem noch ein paar Gedanken von meiner Seite: Ich finde, Alex Miescher wurde Unrecht getan. Er stellte im Interview nur Fragen. Und er forderte zum Nachdenken auf. Nachdenken ist nie schlecht. Die heftigen Attacken, denen er nach dem Interview ausgesetzt war, und der forcierte Abgang aus dem Verband sind für mich ein Zeichen dafür, dass auf bestimmten Gebieten schon fast ein Denkverbot gilt. Allerdings finde ich die Unterscheidung von Doppelbürgern und „Einfachbürgern“ überhaupt nicht zielführend. Ein Doppelbürger, der den einen Pass abgibt, bleibt im Herzen ein Doppelbürger.…    weiter


Palästina ist unmöglich

Von Abraham B. Jehoschua

Aktualisiert am 21. August 2018, 9:10 Uhr

Sehr geehrter  A. B. Jehoschua, herzlichen Dank für Ihren Artikel im „Magazin“ über Palästina. Er spricht mir ganz aus dem Herzen. Mit grosser Traurigkeit nehme ich Anteil an der Entwicklung des israelischen Staates. Als ehemaliger Volontär eines Kibbuz, ich war ein Jahr in Jacum und in der Folge zwei Jahre Präsident der jüdisch-christlichen Arbeitsgruppe des Kantons Aargau, bin ich sehr glücklich, einen solchen Artikel über die Situation im Staate Israel zu lesen. Nach dem Sechstagekrieg ging eine richtige Aufbruchsstimmung durch das Land. Viele erhofften ein Zusammenwirken mit dem palästinensischen Teil der Bevölkerung. Aber die Ereignisse drifteten in eine andere, verhängnisvolle Richtung.…    weiter