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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 18. Oktober 2019, 18:06 Uhr

Was für eine Wohltat Ihr Essay. Endlich wieder mal jemand, der gründlich nachdenkt, über sich und die Welt, und keine vorgefertigten Meinungen kundtut, sondern ehrlich mit und über sich reflektieren kann. Christa Bless    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 18. Oktober 2019, 18:06 Uhr

Danke für diesen Artikel. Sie haben meine Gedanken – inklusive “ Moskau einfach” – zu Papier gebracht. Ich bin Ärztin und sehe täglich einige Patienten. Gelegentlich komme ich auf das Thema Klimakatastrophe zu sprechen. Es ist erschreckend, wie viele junge (Mütter) und ältere Patienten (Grossväter) genau wie von Ihnen beschrieben ablehnend und entwürdigend reagieren. Ein wenig tröstend wirken die Worte von Frau Ingrid Riedel. Ich habe mein Verhalten bereits geändert, aber erst als Reaktion auf die Bemerkungen meiner Tochter, die an einem Gymnasium unterrichtet wird, wo die Problematik der Erderwärmung besprochen und vorgelebt wird. I.S., Zürich       weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 18. Oktober 2019, 18:06 Uhr

Ihr Beitrag hat mich nicht nur beeindruckt und erschüttert, sondern mich auch ganz persönlich berührt. Der Text macht Mut, in den Spiegel zu schauen, die eigene Angst , z.B. vor den wissenschaftlich gefestigten Tatsachen zum Klimawandel, zu erkennen und nicht reflexartig & feige vom Problem weg auf Nebenschauplätze auszuweichen. Martin Joss, 3084 Wabern    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 18. Oktober 2019, 18:06 Uhr

Ich habe Ihren persönlichen, berührenden Essay im Magazin N° 41 mit Interesse und Hingabe gelesen. Ich habe noch nie auf einen Artikel hin jemandem persönlich geschrieben, möchte bzw. «muss» dies jedoch bei Ihnen tun: Ich bin sehr touchiert und finde das Zusammenspiel zwischen Makro- und Mikrokosmos wunderbar – eine Monotypie unserer Zeit! Eine Momentskizze wird zum Bild, eine (Selbst-)Beobachtung zu einem Selbstportrait, gespiegelt an der Zeit, eine Mahnung, ohne Drohfinger, eine Anregung zum Tief-Denken, ohne Zurechtweisung, und zuletzt liegt der Spiegel neben mir, ohne dass Sie ihn mir vorgehalten hätten…! Schön wäre, man-n könnte sich der Gewissheit hingeben, dass in…    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 18. Oktober 2019, 18:06 Uhr

Das ist das erste Mal in meinem Leben überhaupt (57 J.), dass ich auf einen Artikel reagiere. Ihr „grosses Unbehagen“ hat mich schlicht begeistert! Der Artikel ist mutig, im richtigen Mass „aggressiv“, sehr differenziert, intelligent und reflektiert geschrieben und widerspiegelt im Ganzen – trotz der komplexen Verbindung verschiedener Themen – eine so wichtige und nötige Haltung: die von Selbstverantwortung und Selbstreflexion! Ich danke Ihnen sehr, Sie haben mich angesprochen und richtig berührt! Schön war auch die „Begegnung“ mit Ingrid Riedel, die für mich während meines Psychologiestudiums in den 80er-Jahren eine Autorität war! Schön auch Ihre Analyse und Überlegungen zum Phänomen…    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 18. Oktober 2019, 18:06 Uhr

Ihren Essay habe ich auf der Zugfahrt von Unterfranken zurück nach Zürich abschnittsweise in kleinen Häppchen  gelesen, mit wachsender Betroffenheit und Zustimmung, immer wieder unterbrochen vom Blick auf die spannende, unbekannte und doch irgendwie vertraute Welt da draussen, in der man die noch heile Vergangenheit eher erkennt als deren düstere Zukunft erahnt. Dabei ist mir in den Sinn gekommen, was ich dem Migranten aus Afrika künftig auf die Frage antworten werde, warum denn in der Schweiz nicht alles Gold sei, was glänzt. Es ist das zunehmende Unbehagen über unseren Lebensstil, der immer weniger nachhaltig ist, die sich ständig öffnende Schere…    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 18. Oktober 2019, 18:06 Uhr

Ich bin näher bei 70 als bei 69, habe mich heute übers E-Login durchgekämpft zum „Magazin“ und habe es nicht bereut. Zu Ihrem Artikel einfach: ganz herzlichen Dank! Sie haben mir mit Ihrem Essay  aus der Seele gesprochen, wie es so schön heisst. Greta-Hasser, Ökodiktatur, Klimareligion … ich kann die Worthülsen und Phrasen auch nicht mehr hören. Ich war an der Klimademonstration in Bern und habe geweint, in all den bunten Menschen – Kinder, Eltern, Grosseltern  – habe mich erinnert an die Besetzung des Geländes bei Kaiseraugst… Ich habe in meinem Leben noch nie eine dermassen eindrückliche Demonstration wie diesen…    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 18. Oktober 2019, 18:06 Uhr

Vielen Dank für Ihren sehr erhellenden Artikel über das grosse Unbehagen rund um den Klimawandel, den Zustand der Welt und unseren Umgang damit.  Sie beschreiben auf sehr gute Weise die ungute Dynamik in der Klimawandel-Diskussion. An einem Abend mit Freunden ist mir das kürzlich klar geworden: Wir haben alle ein schlechtes Gewissen, spielen aber eine Art Quartett rund um unseren ökologischen Fussabdruck, um dieses schlechte Gewissen von uns fernzuhalten. Ich fliege zwar regelmässig, bin dafür Vegetarier. Ich bestelle meine Kleider bei Zalando, habe aber dafür keine Kinder in die Welt gestellt etc.  Das geht halt leider einfach nicht auf. Mit…    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 18. Oktober 2019, 18:06 Uhr

Ein grosser Text, der Ihnen da gelungen ist. Ihre Betroffenheit und Unsicherheit spiegelt meine eigene. Sehr direkt. Und lässt mich etwas nachdenklicher und trotzdem schon ein bisschen gereifter in den Samstag starten. Vielen Dank! Robert Zahnd, 8047 Zürich    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 18. Oktober 2019, 18:06 Uhr

Danke für die gute Morgenlektüre. Über die Wochen hatte sich bei mir eine Wut über Niall Ferguson und andere Intellektuelle der NZZ breit gemacht und über  ihre unangenehme Art und Weise, wie sie über Greta urteilten. Old white men. Kopfnicken bei Ihrer Analyse. Ja, genau das musste mal gesagt werden! (Wut weg.) Mögen viele es lesen, verstehen und einen Eulenspiegel akzeptieren. Roger Köppel ist leider bi de Lüt und so leicht verdaulich.  Beste Grüsse Matthias Wilhelm, Bern    weiter