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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Eine irreführende Alternative

Ein Kommentar von Jakob Tanner

Aktualisiert am 19. November 2019, 18:13 Uhr

«Seit Jahrzehnten wächst der Einfluss der multinationalen Konzerne weltweit rasant.» Eine Ursache für diese von Professor Jakob Tanner beschriebene Entwicklung ist der technische Fortschritt. Wenn man einen Sack Kartoffeln kauft, bezahlt man vor allem für die händische Produktion. Bei einem High-Tech-Produkt hingegen bezahlt man fürs Know-how, das dahintersteckt. Die gefragtesten Produkte können – dank kostengünstiger Reproduzierbarkeit – weltweit gewaltige Profite einfahren. Dieser Mechanismus kommt vor allem den finanzkräftigen multinationalen Konzernen zugute. Die Wirkung ist ambivalent. Einerseits werden Arbeitsplätze vernichtet, andererseits führt der Preiskampf unter den Grossfirmen (nicht nur bei Lebensmitteln) zu günstigen Preisen, was auch den Sozialhilfeempfängern nützt. Ein Beispiel…    weiter


Eine irreführende Alternative

Ein Kommentar von Jakob Tanner

Aktualisiert am 19. November 2019, 18:13 Uhr

Das Leben ist eine sich fortbewegende und weiterentwickelnde Angelegenheit. Wie zu allem gibt es auch hier Alternativen, gute, weniger gute und schlechte. Wir können wählen! Politisch gesehen haben wir Schweizer zudem das einmalige System des Abstimmens! Das ist die klare Bezeugung für oder gegen eine Sache. Wie Herr Tanner richtig ausführt, haben sich Politik und Wirtschaft auch weiterentwickelt. Allerdings irrt er, wenn er sagt, «diese Entscheidungssituation zwingt die Demokratie zur Transnationalisierung». Wir haben immer die Wahl. Es ist die Globalisierung, die das Weltbild der total unabhängigen Staaten verändert hat. Aus der Welt ist sozusagen ein Dorf geworden. Um eine erfolgreiche…    weiter


Wir Bobos

Von Esther Grosjean

Aktualisiert am 19. November 2019, 18:13 Uhr

Esther Grosjean beginnt ihren Beitrag mit den Worten: «Uns geht es gut. Wir arbeiten ja auch hart an unserem Glück. Das allein ist ein Privileg.» Aber wer ist schuld, dass es anderen nicht so gut geht wie uns? Und was können wir machen, diesen Zustand zu ändern? Bringt es etwas, wenn wir andere auffordern, genauso hart an ihrem Glück zu arbeiten? Um Antworten zu finden, muss man zunächst davon ausgehen, dass es Gräben gibt. Auf der einen Seite der «Norden» mit wenigen Kindern und grossem ökologischem Footprint, auf der anderen Seite der «Süden» mit hohem Bevölkerungswachstum und tiefem Footprint. Illustrieren…    weiter


Was tun?

Von Mathias Plüss

Aktualisiert am 19. November 2019, 18:13 Uhr

Dass diese hervorragende Kolumne von Mathias Plüss zu Ende sein soll, bedauere ich sehr!  Sie war hervorragend, in Substanz und (nicht belehrendem) Stil. Ich bin sicher, dass sie wirksam war – deshalb: Bitte führen Sie sie weiter… Bei dieser Gelegenheit meinen herzlichen Dank dafür, dass Sie im „Magazin“ den Klimawandel immer wieder thematisieren! Dies auf eine Weise, die nicht verleidet. Mein grösstes Kompliment. Viele Grüsse Ruth Joss, Bern    weiter


Geheimnisvolle Würde

Eine Kolumne von Niklaus Peter

Aktualisiert am 19. November 2019, 18:13 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren Ich möchte Herrn Peter herzlich danken für die grundlegenden Gedanken zu unserer Bestimmung als Mensch. Dass wir geschaffen und berufen sind als Ebenbild oder Abbild Gottes, erhebt uns zu einer Würde, die wir einander in Respekt und Achtung geschuldet sind. Auf dieser göttlich-menschlichen Grundlage kann eine sehr lebenswerte Gesellschaft erblühen. Möge das „Magazin“ weiterhin solche wertvollen Gedanken verbreiten. Ich zähle jedenfalls zu den interessierten Lesern dieses Mediums. Es grüsst Werner Lüthi    weiter


… von nun an gehts bergab

Von Simon Kuper

Aktualisiert am 19. November 2019, 18:13 Uhr

Herr Kuper, ein Freund hat früher  gescherzt, dass mit fünfzig Halbzeit ist. Man ist nicht nur darüber, sondern alles wird noch schneller in Richtung Abtreten gehen.  Sind erst mal die Eltern weg und man rückt auf deren Stufe vor, wird’s immer enger. Hinzu kommt, man muss (sollte) sich spätestens jetzt von  einigen Angewohnheiten trennen, z.B. dem Rauchen, Saufen bis ins Koma,  dem Autofahren auf der Überholspur  usw. Da wird einem ziemlich was fehlen, bis der Entzug verdaut ist. Jassen ohne Rauchen und ein paar Biere wird reizlos! Etwas später dann bremst die Natur  von selbst einiges. Sex ist immer noch…    weiter


Liebe Frau Rytz

Eine Kolumne von Max Küng

Aktualisiert am 19. November 2019, 18:13 Uhr

Lieber Max Küng Herzliche Gratulation. Super, grossartig, das Tüpfchen auf das i Ihr Brief an Frau Rytz. Zu den  neuen Glaubensbekenntnissen der Grünen kann ich nur beifügen: Wer kann das bezahlen??? Mit freundlichen Grüssen Othmar R.  Schenker, 8052 Zürich    weiter


Lob für „Das Magazin“

Von Das Magazin

Aktualisiert am 19. November 2019, 18:13 Uhr

Liebe Leute von  dasmagazin.ch Vor Jahren schon wollte ich Ihnen schreiben! Jetzt aber muss ich es einfach loswerden. Ich bin und bleibe, gar immer MEHR BEGEISTERT von den immer wieder ausgezeichneten Artikeln im MAGAZIN!! Für mich und viele meiner KollegInnen ein Leuchtturm in der CH-Medienlandschaft. Freude herrscht. Wirklich DANKE. Hans Ulrich Bigler, 3082 Schlosswil    weiter


Definiert Luxus neu!

Eine Kolumne von Christian Seiler

Aktualisiert am 19. November 2019, 18:13 Uhr

Seit Jahren lese ich als naturverbundener und fleischessender Genussmensch Christians Seilers Artikel mit Interesse und Begeisterung. Gratulation zum Artikel „Definiert Luxus neu!“. Für mich kann man es nicht besser formulieren. Endlich einmal fühle ich mich diesbezüglich verstanden! Danke. Der Text müsste Pflichtlektüre für sämtliche Fleischessenden sein! Tagtäglich fahre ich an einem dieser unsäglichen Tier-KZs vorbei, spiele trotz einer guten Erziehung immer öfters mit dem Gedanken an einen Sabotageakt und ernte mit meiner Weigerung, Fleisch zu essen, das auf diese Weise „produziert“ wurde, praktisch hundertprozentiges Unverständnis. Fleisch von Tieren, die anständig, respektvoll und artgerecht gehalten werden, könne man sich ja nicht…    weiter


Definiert Luxus neu!

Eine Kolumne von Christian Seiler

Aktualisiert am 19. November 2019, 18:13 Uhr

Guten Tag Herr Seiler Ich danke Ihnen sehr herzlich für Ihren treffenden Artikel über Gänsestopfleber und andere Unsäglichkeiten. Wahrscheinlich interessiert Sie meine Meinung nicht, denn ich kann weder kochen, noch habe ich Interesse daran. Trotzdem lese ich Ihre Artikel ziemlich regelmässig im „Magazin“. Was mich aber seit längerer Zeit interessiert, ist der Umgang vom Menschen mit dem Tier ( ja mit der Natur allgemein).  Dass Sie die Massentierhaltung ansprechen und dass Fleisch allgemein ein Luxusprodukt sein sollte, finde ich absolut super! Wir benehmen uns, als wären die Tiere nur dazu auf der Welt, um uns Menschen als Nahrungsmittel zu dienen,…    weiter