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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Die Antwort

Von Das Magazin

Das Magazin N°51/52 – 17. Dezember 2016

Liebe Redaktion des Magazins, hübsche Idee, ein Heft mit lauter mehr oder weniger relevanten Fragen samt Antworten zu füllen. Nur hinterlässt bei mir die Antwort zu Frage 43, wo es denn am meisten Frauen pro Mann hat, selbst wieder Fragen. Riga ist die Hauptstadt von Lettland, falls aber das Frau/Mann-Verhältnis  aus in Estland aus meiner Warte am günstigsten ist, dann ist  Tallinn gemeint! Frohe Festtage mit allerlei Antworten auf Fragen, die man vielleicht gar nie gestellt hat, wünscht    weiter

Felix Gartmann

Die Antwort

Von Das Magazin

Das Magazin N°51/52 – 17. Dezember 2016

Guten Tag Frage 43 (S. 17): In welcher Grossstadt der Welt hat es am meisten Frauen pro Mann? Antwort: Riga, Estland. … Fürwahr eine erstaunliche Antwort! Ich dachte bisher, dass (meine Heimatstadt) Riga in LETTLAND liegt. Oder wurde sie in der politischen Tektonik in Nordosteuropa mit Tallinn getauscht? Ich muss der Sache auf den Grund gehen und wieder Tallinn und Riga besuchen und die wenigen Männer zählen… Ein (irrtumsarmes) gutes neues Jahr wünscht mit freundlichen Grüssen      weiter

Ivars Udris

Die Antwort

Von Das Magazin

Das Magazin N°51/52 – 17. Dezember 2016

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin ein regelmässiger Leser Ihres MAGAZINS. Die Ausgabe 51/52 war einer der spannendsten, die ich je in der Hand hatte. Hervorragend gemacht. Kompliment und besten Dank. Freundliche Grüsse    weiter

Georg Schnell

Die Antwort

Von Das Magazin

Das Magazin N°51/52 – 17. Dezember 2016

Zunächst ein Riesenlob für die „Antworten“! Mit einer Kritik verbunden: Die arabische Antwort auf die Frage 76 „Wie bekomme ich in der Schweiz Asyl?“ ist absolut ungewöhnlich. – Sämtliche Buchstaben erscheinen als Einzelbuchstaben in unverbundener Form. – .sknil hcan sthcer nov ttats nesel uz sthcer hcan sknil nov txeT reD Mit freundlichen Grüssen P.S. Liefern Sie den arabischen Text nochmals in korrekter Weise?    weiter

Hans-Joachim Saffran

Die Antwort

Von Das Magazin

Das Magazin N°51/52 – 17. Dezember 2016

Guten Tag Das Magazin fasziniert immer. Dieses Mal haben Sie sich selbst übertroffen: Superlativ Lob in den höchsten Tönen Jubel, jubilieren judihu immer wieder lesen Genuss pur Freude, am freudigsten… MERCI und «e guete Rutsch» wünscht.    weiter

Madeleine Blanchard 

Welche Schuld tragen die Medien?

Ein Kommentar von Daniel Binswanger

Das Magazin N°46 – 19. November 2016

Im heutigen „Magazin“ schreiben Sie, dass niemand die Wahl von D. Trump voraussah. Dass seine Erfolgsaussichten jedoch mindestens so gross waren wie diejenige von Frau Clinton, wurde in der Zeitschrift „Astrologie heute“ in der Nummer 181 vom Juni/Juli 2016 ausführlich beschrieben, und zwar sehr neutral, da es nicht um die politischen Inhalte der Kandidaten ging, sondern darum, dass Trump mit seinen astrologischen Merkmalen bei der amerikanischen Bevölkerung eine viel grössere Resonanz auslösen konnte als Frau Clinton. Ohne Sie jetzt mit astrologischen Einzelheiten langweilen zu wollen, möchte ich anmerken, dass Herr Trump mit seinen vielbeschriebenen Eigenschaften bei vernünftig denkenden Leuten schlecht…    weiter

Roland Däschler, 8057 Zürich

Kein Ort. Nirgends

Von Christian Schmidt

Das Magazin N°46 – 19. November 2016

Ich weiss nicht, wie es den anderen Lesern nach diesem Artikel ergangen ist, aber als Grossvater von drei Enkeln bin ich mega frustriert. Da werden zwei Spezialisten auf dem Gebiet der Endlagerung von radioaktiven Abfällen interviewt, und was liest man da? ·         Die NAGRA macht alles falsch. ·         Weltweit gibt es kein funktionierendes Endlager. Man kann heute wettern über die zahlreichen auf der Welt gebauten Kernkraftwerke oder über andere Anwendungen mit radioaktiven Substanzen (z.B. Spitäler). Aber Tatsache ist doch, dass auch wenn die Menschheit kein einziges Kernkraftwerk mehr neu baut, für die vorhandenen und noch anfallenden radioaktiven Abfälle eine Lösung gefunden werden…    weiter

Urs Anderwert, Meilen

Kein Ort. Nirgends

Von Christian Schmidt

Das Magazin N°46 – 19. November 2016

Sehr geehrte Damen und Herren, hochinteressant Ihr Artikel! Jedoch beängstigend, wenn die beiden Professoren nicht den kleinsten Ansatz einer Problemlösung nennen. Wenn mit Gefahren – Gletscher können bei einer nächsten Eiszeit sich bis in die Tiefe der Endlager graben – argumentiert wird, wird die ganze Suche nach einem Endlager absurd. Wohin zielt Ihr Artikel? Angstmacherei im Hinblick auf die Ausstiegsinitiative? Ob die AKW nun in drei oder dreissig Jahren abgeschaltet werden, spielt ohnehin keine Rolle, wenn nach zig Jahren Suche jeder kleinste Ansatz einer Lösung von Experten zerredet wird. Schade, dass Sie Platz bieten für diese reine Angstmacherei! Ich hoffe, Herr…    weiter

Jürg Moser

Kein Ort. Nirgends

Von Christian Schmidt

Das Magazin N°46 – 19. November 2016

Was passiert, wenn wirklich etwas passiert? Nach dem aufschlussreichen Bericht über Geologie und Nagra warte ich gespannt auf die Fortsetzung: Wo sind die Biologen, die Modelle und Auswirkungen einer radioaktiven Verseuchung von Luft und Wasser im dicht besiedelten Mitteleuropa (Rheintal) darstellen?    weiter

Heiner Keller

Die Kultur, das Brot und ich

Von Paula Scheidt

Das Magazin N°46 – 19. November 2016

Als ich die neuste Ausgabe des Magazins in Händen hielt und die Beitragstitel durchlas, dachte ich, dass mich die Reportage über das Sauerteigbrot am wenigsten interessieren würde und dass ich diesen Bericht wohl überspringen täte. Ich koche und backe nur ungern, und es ist mir auch nicht besonders wichtig, ob ich hervorragendes Brot oder halt nur mittelmässiges esse. Bin einfach dankbar, dass ich überhaupt jederzeit die Möglichkeit habe, mir Brot zu beschaffen. Ich las dann trotz meines Desinteresses die ersten Zeilen  – und war sofort total gefesselt. Das war ja wie ein Krimi und obendrauf noch lustig. Ich las den Artikel am Morgen…    weiter

Dorothea Trachsel