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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Lieber Herr mit dem längsten Namen der Schweiz

Eine Kolumne von Max Küng

Aktualisiert am 20. November 2017, 22:03 Uhr

Lieber Herr Küng Sieben Jahre lang lebten wir an der Sophie-Taeuber-Strasse in Neu-Oerlikon. In einem jener Gebäude, welche Füdli an Füdli zueinander den Else-Lasker-Schüler-Weg säumen. Schlimmer noch: Um von der Haustüre auf die Sophie-Taeuber-Strasse zu gelangen mussten wir den Else-Lasker-Schüler-Weg betreten und durchschreiten; fahren geht ja nicht zwischen zwei Fahrverboten. Obwohl, Warenumschlag wäre erlaubt. Busse folgt aber auf dem Fusse (oder auf dem Rad). Und ich kann Ihnen sagen, den Strassennamen bei jedem Wettbewerb und in jedes Webformular einzutragen, wurde zur Qual! Wo Sie Rächt händ, händ Sie Rächt, Herr Küng! Aber noch viel mühsamer waren die Diktiererei und die…    weiter


Albtraum Steuerparadies

Ein Kommentar von Daniel Binswanger

Aktualisiert am 20. November 2017, 22:03 Uhr

„Albtraum Steuerparadies“ ist ein sehr gut überlegter Artikel, der ein grundsätzliches Problem der menschlichen Gesellschaft beleuchtet. Steuerparadiese sind eigentlich das Gegenteil des ursprünglichen Gartens Eden. Dort kommen nämlich nur die reinen Seelen hin. Aus diesem Grund ist er menschenleer. Es liegt in der Natur des Menschen, nicht perfekt zu sein. Leider liegen so auch Gier, Egoismus und Gleichgültigkeit grundsätzlich in ihm. Die Kulturen unserer Gesellschaft verhalten sich wie Kreise, die immer wieder geöffnet und verschlossen werden. Am Anfang muss man etwas aufbauen, dann kommt der Genuss, dann der Überfluss, der zur Dekadenz führt, dann der Niedergang, der im Untergang sein…    weiter


Yes, Blocher-TV

Von Daniel Binswanger

Aktualisiert am 20. November 2017, 22:03 Uhr

Die SRG könnte die Abstimmung wohl gewinnen und so den unverzichtbaren Service Public weiterhin gewährleisten, ja ausbauen, wenn sie sich freiwillig dazu bekennen würde, nur das zu tun, was andere deutschsprachige Anbieter nicht tun, tun wollen, tun können: qualitativ höchststehende, mittels Investigativrecherche erweiterte und factgetreue  Hintergrundinformations-, Wissenschafts-, Bildungs- und Kultursendungen zur Schweiz und zu die Schweiz Betreffendes. Alles andere holt man sich längst bei deutschen, österreichischen Sendern, bei Arte, 3Sat, sehr oft in besserer Qualität, als die SRG dies bieten kann. Für die BewohnerInnen der Deutschschweiz Spezifischeres günstiger als Quantität teurer! Werner Wili    weiter


LÖSUNG KREUZWORT Nº 45

Von srsly

Aktualisiert am 20. November 2017, 22:03 Uhr

Lösung Rätsel Nº 45: HUNDSVERLOCHETE WAAGRECHT (J + Y = I): 5 HAUSHALTSDEFIZIT. 12 SITZVERTEILUNG. 17 SETZEI (Stierenauge). 18 IDEENGEBERIN. 19 SAMI. 20 «Wenn ich ein VOEGLEIN wär …». 23 EVA (Comicfigur von Felix Schaad). 24 SEAN, Anagramm: Nase. 25 INRI (Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum).  26 Gala in UNGALANT. 27 BSE. 28 LAFETTE. 31 Paten in SPATEN. 33 VICTOIRE (franz. für Sieg). 35 STEHCAFÉS. 36 «CHESS» (Musical).  37 STOERE(!). 38 HARN (Pipi). 39 ERSTATTEN. 40 HURONEN(-gebrüll). SENKRECHT (J + Y = I): 1 QUIZMASTER (Jauch[e]). 2 ESTE (Tallinn). 3 TEIGIG. 4 MIGRANTEN. 5 HAESSLICH (ital.: brutto). 6 STEINE (jmdm. einen Stein in den Garten werfen). 7 AVION. 8 LEDERFETT. 9 DEN (kurz für Denier). 10 JUBELPAAR. 11 Esse in TRISTESSE. 12 STAEBCHEN. 13 ZIVILIST. 14 REGIE, von unten: Eiger. 15 «Leonce und LENA» (Lustspiel von Georg Büchner). 16 NEVA (neve = ital. für Schnee). 21 LUTTE (franz. für Schwingen). 22 ENTERN (Kapern). 29 ARS (lat. für Kunst). 30 EHE. 31 SCHUR. 32 AFRO(-Look). 34 OSSO (ital. für Knochen). 35 SOTT (Russ).    weiter


Yes, Blocher-TV

Ein Kommentar von Daniel Binswanger

Aktualisiert am 20. November 2017, 22:03 Uhr

Sehr geehrter Herr Binswanger Ihre Gedanken finde ich ausgezeichnet. Das Schweizervolk muss davor gewarnt werden mit der Annahme dieser Initiative, die Schweiz zur Diktatur zu führen. Ich habe mir dazu Gedanken gemacht: Zwei Wege zu einer Diktatur in der heute noch demokratisch regierten Schweiz. Paul Schärer-Laupper * 1925 –Machteinfluss durch Zeitungsfinanzierung. Abstimmungen zu gewinnen und zielgerichtet mehr Macht zu erhalten, erscheint mit Geld, über längere Zeit gesehen, auch in der demokratischen Schweiz möglich. Durch Ankauf werden Meinungsbildner, abonnierte Blätter oder Gratiszeitungen geistig nach eigenen Ansichten ausgerichtet. Solche Meinungsbildner könnten das Volk in eine bestimmte Denkrichtung lenken und so demokratische Wahlen beeinflussen und…    weiter


Yes, Blocher-TV

Ein Kommentar von Daniel Binswanger

Aktualisiert am 20. November 2017, 22:03 Uhr

Sehr geehrter Herr Binswanger Vielen Dank für Ihren Artikel zur No-Billag-Initiative. Ihr Text hat mich überzeugt. Nach dessen Lektüre stimme ich Ja. MfG Fredy Keller    weiter


Yes, Blocher-TV

Ein Kommentar von Daniel Binswanger

Aktualisiert am 20. November 2017, 22:03 Uhr

No Billag Gratuliere zum Artikel von Daniel Binswanger, wie fast immer genau den Punkt getroffen. Alles Spielchen der Millionäre der SVP, nur damit die Altherrenpartei noch mehr Macht bekommt, uns weiter vollquatschen kann! Was würden die Weltwoche, Tele Zürich, Tele Bern, Basler Zeitung usw. ohne Subventionen Blochers machen? Wären schon lange eingegangen! Und unsere tollen Sesselkleber, Parlamentarier stellen sich nach dem Sommerschlaf auf den Winterschlaf ein, machen möglicherweise wegen zu hoher Politik nichts. Weiter so, Herr Binswanger! Stephan Moos    weiter


Ein Ozean an Liquidität

Von Aymo Brunetti

Aktualisiert am 20. November 2017, 22:03 Uhr

Ich habe das ökonomische Dilemma oder, besser gesagt, die Katastrophe unserer Zeit nie klarer, verständlicher beschrieben gesehen. Es ist eine grossartige Leistung Professor Brunettis, dies zu erfassen, und des“ Tages-Anzeiger Magazins“, dies zu publizieren. Dankbar und wertschätzend Christine Luisi    weiter


Friedhofsgefühle

Von André Seidenberg

Aktualisiert am 20. November 2017, 22:03 Uhr

Ich möchte gerne einige Gedanken zum Leitartikel «Friedhofsgefühle» von André Seidenberg mit Ihnen teilen. Meine Maturaarbeit ging der Frage nach, welches die Gründe für die drogenpolitische Kurskorrektur des Zürcher Stadtrats während 1989 und 1995 waren und wie sich diese vollzog. Sie beleuchtet detailliert den Entscheidungsprozess rund um den Aufbau der 4. Säule: der Überlebenshilfe. Ich habe aufgezeigt, wie die Zielsetzungen des Stadtrats zu Beginn aussahen, wie sie sich veränderten, was den Prozess förderte und was hemmte und wo entscheidende Wendepunkte zu identifizieren sind. Aber auch, wie letztlich die Bilder im Kopf darüber entscheiden, ob eine Kurskorrektur möglich wird oder nicht.…    weiter


Friedhofsgefühle

Von André Seidenberg

Aktualisiert am 20. November 2017, 22:03 Uhr

Herr Seidenberg hat als Pionier der Schadensminderung Grossartiges geleistet. Dass bei seinen Ausführungen aber der abstinenzorientierten Therapie per Seitenhieb noch eine erhöhte Sterblichkeit der behandelten KlientInnen untergeschoben wird, ist einfach nur ärgerlich. Wir, die TherapeutInnen der stationären Einrichtungen, haben in den vergangenen Jahren viel gelernt und sind offen für alle möglichen Behandlungsziele. Zitat eines ebenfalls gescheiten Suchtmediziners (Hannes Strasser): Substitution und Abstinenz sind keine gegensätzlichen Pole, sondern phasenweise Möglichkeiten in der Gesamtbehandlung, abhängig von der Gesamtsituation (des Klienten). Eric Vuille, Leiter einer Einrichtung für stationäre Suchttherapie    weiter