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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Rom, Blicke

Von Das Magazin

Aktualisiert am 25. April 2019, 20:29 Uhr

Wir leben nicht in Rom wie die Autorin, meine Frau und ich haben die Stadt in den vergangenen 36 Jahren hingegen gegen 20 Mal besucht. Die Schilderungen von Birgit Schönau sind unseres Erachtens Beispiel eines saloppen, süffigen, aber unverantwortlich übertreibenden Journalismus, der leider aus unserem nördlichen Nachbarland immer mehr in die Schweiz überschwappt. Selbstverständlich türmen sich die Abfallsäcke – am Abend vor der Abfuhr, tags darauf sind Strassen und Plätze mit unseren durchaus  in etwa vergleichbar. Und die Fahrten mit der Metro – wir besuchten vor drei Wochen letztmals Rom – waren überhaupt kein Abenteuer. Ebenso ärgerlich, weil falsch haben…    weiter


„Nach der Narkose ist Jesus einfach aufgestanden“

Ein Gespräch von Sven Behrisch

Aktualisiert am 25. April 2019, 20:29 Uhr

Liebe Redaktion Es ist ja einigermassen verständlich und auch schon ein bisschen Tradition, wenn der TA oder das TM vor Ostern einen Bericht zum Ursprung dieses Festes herausgibt. Ob es immer einer sein muss, der ziemlich spekulativ ist (TM vom 20.4.2019,  „Nach der Narkose ist Jesus einfach aufgestanden“) und keineswegs der Sicht von anerkannten Bibelwissenschaftlern entspricht, sei mal dahingestellt. Dass es das Osterfest heute noch gibt, verdanken wir ja nicht unbedingt nur den kritischen Journalisten. Und gerade angesichts der weltweiten Bedeutung und Ernsthaftigkeit, mit der das Fest auch heute noch gefeiert wird, wäre doch auch ein Beitrag, der die Sicht…    weiter


Unten ohne

Von Erwin Koch

Aktualisiert am 25. April 2019, 20:29 Uhr

Lieber Erwin, lieber Martin V. Danke für dieses sensible, offene, ehrliche und schmerzhafte Stück Literatur, das mir als Leser unter die Haut und direkt ins Herz gegangen ist. Nach zwei Seiten sind mir die Tränen heruntergelaufen. Die Unmittelbarkeit und Nähe der Geschichte, die Gedanken, verbunden mit der neutralen Sachlichkeit und Gelassenheit der Erzählung, lässt so viel offen. Von den Gefühlen, die dadurch bei mir selber hochkommen, bin ich überfordert, deshalb wohl die Tränen. Was mir zu denken gibt, ist die Erkenntnis, dass dies alles hier bei uns in der Schweiz, in meiner Generation passiert ist und vermutlich immer noch geschieht.…    weiter


Unten ohne

Von Erwin Koch

Aktualisiert am 25. April 2019, 20:29 Uhr

Ein riesiges Dankeschön an Erwin Koch. Für seine überragende, unglaublich eindrückliche literarisch-poetische Komposition. Vergleichbar mit einer Mischung von Mozarts ‘Kleine Nachtmusik’ und der ‘Finlandia’ von Sibelius. Da kann man nur hoffen, dass Herr Erwin Koch noch lange für das „Magazin“ schreiben wird. Peter Urech, 9652 Neu St. Johann    weiter


Rom, Blicke

Von Birgit Schönau

Aktualisiert am 25. April 2019, 20:29 Uhr

Sehr geehrte Frau Schönau, Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zu Ihrem ausgezeichneten Artikel über Rom. Sollte es nicht zutreffenderweise heissen: „Rom hat nicht kapituliert?“ So, wie Sie die schöne Stadt aus Ihrer nächsten Nähe beschreiben, hat sie sich eben in diesen 3000 Jahren nicht verändert. Wir sind alt, über 80, und wagen nicht mehr, Rom noch einmal zu besuchen. Damals, vor vielen Jahren, als wir frisch verheiratet in der Via Salaria wegen der strada a senzo unico verzweifelt unser Hotel suchten und es glücklicherweise sogar fanden. Tempi passati! Herzlich, Heinz und Dora Brönnimann, Burgdorf    weiter


Tun Sie was!

Von Mathias Plüss

Aktualisiert am 25. April 2019, 20:29 Uhr

Guten Tag Hier schreibe ich einen Leserbrief zum super guten Artikel „Tun Sie was“,  den Sie hoffentlich veröffentlichen. Viel lieber wäre mir aber, wenn im Magi ein gut recherchierter Artikel zu diesem Thema so bald als möglich erscheinen würde!!! Wir müssen bald das Richtige tun, um das Klima zu schützen Die Anregungen von Mathias Plüss im „Magazin“ Nr. 13 sind alle sehr wichtig, und würden sie von allen EinwohnerInnen in der Schweiz umgesetzt, dann würde endlich wirklich eine Veränderung in unserem Land eintreten. Allerdings stelle ich fest, dass Mathias Plüss die grösste Stellschraube, die uns Erwachsenen zur Verfügung steht, mit…    weiter


Lösung Kreuzworträtsel Heft N° 14

Von Trudy Müller-Bosshard

Aktualisiert am 25. April 2019, 20:29 Uhr

Lösung Rätsel Heft Nº 14: AUTOLIEBHABER WAAGRECHT (J + Y = I): 4 SAISONNIERSTATUT. 13 BUNDESAUFTRAEGE. 18 INFLUENCER. 19 Route in ROUTER. 20 GEISS (Schwänli/ «Heidi»). 21 «Seven NATION Army». 22 GEBIET(er). 24 REST. 25 WRAP (engl. für einpacken, gift = Geschenk). 27 HEBBEL, Hebel. 29 NOTNAGEL. 32 Pint in PINTE. 35 EULE in H-eule-r. 36 GINGER Rogers (Fred Astaire). 37 (Salvador All-)ENDE. 38 ERNTE. 39 (Fussballer David/Philipp) DEGEN. 40 OTTO (Palindrom). 41 ETÀ (ital. für Alter). 42 (Lügen haben kurze) BEENE. 43 EMIRATE (Emirates/Arsenal-Sponsor). 44 Marco STRELLER. SENKRECHT (J + Y = I): 1 PODEST (Treppchen), Anagramm: Despot. 2 DIAET. 3 SAAT. 4 SINGVOGEL. 5 ABFERTIGEN. 6 JULIENNE. 7 NENNWERT. 8 EURIPIDES («Medea»). 9 (Emma) STONE. 10 TRUG(-schluss). 11 TEEBEUTEL. 12 TELEMETER. 14 NUSS. 15 SCARLETT O’Hara (Tara). 16 FROH(-sinn). 17 GRILLEN (Heimchen). 23 EBENE. 26 APNOE(-taucher). 28 BERBER. 30 AGNI (Feuergott). 31 GEORG (Drachentöter). 33 NETT. 34 TEAR (engl. für Träne/Riss).    weiter


Wo nichts mehr zu machen ist

Von Niklaus Peter

Aktualisiert am 25. April 2019, 20:29 Uhr

Pfarrer Peter bringt es auf den Punkt: «Wer hingegen weiss und auch akzeptieren kann, dass wir begrenzte, endliche Wesen sind…»! Dieser Satz zeigt genau genommen, was wir alle wissen sollten: Weder Zeugung noch Tod sind «alles», aber die Zeugung ist der Anfang und der Tod das Ende eines Menschenlebens. So einfach wäre das. Man muss es nur akzeptieren können! Mark Gasche, Kirchberg BE    weiter


Tun Sie was!

Von Mathias Plüss

Aktualisiert am 25. April 2019, 20:29 Uhr

Werte Redaktion Ich weiss, ich bin nur eine von vielen positiven Zuschriften zum „Magazin“ Nr. 13. Dennoch möchte auch ich Ihnen mein Kompliment aussprechen. Ich bin begeistert über die differenzierte Abhandlung der aufgenommenen Punkte. Mir ist bisher noch nichts Vergleichbares bezüglich Klima und Biodiversität begegnet. Herzlichen Dank! Mit freundlichen Grüssen Christian Buri, 3510 Konolfingen    weiter


Deine Leiche lebt

Von Linus Reichlin

Aktualisiert am 25. April 2019, 20:29 Uhr

Liebes Magazin Es freut mich, dass die Klimaausgabe viel Zustimmung erhielt. Wobei vielleicht viele auch denken,  dass sie das nichts angeht, die anderen machens dann schon. Bei der Durchsicht gibts schon vieles, was man gerne macht, aber drastisch reduzieren sollte. Im fortgeschrittenen Alter frage ich mich, ob man da nicht besser sofort geht. Und da kommt heute wie gerufen: N°14 mit dem erfrischenden Deckblatt ‚Die Geschichte Deiner (also meiner) Leiche‘ und der erfrischende und positive Bericht dazu, welcher schlagend Ihren Vorschlag bestätigt, dass Autofahren eingeschränkt werden sollte – jetzt hätter de Dräck -. Es gibt sicher auch ökologischere Möglichkeiten. Aber…    weiter