Schreiben Sie uns.

Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Suppentiger im Tank

Eine Kolumne von Christian Seiler

Das Magazin N°12 – 25. März 2017

Ich habe noch nie eine reizendere Anleitung zum Kochen gelesen. Wunderbar, zu lesen Ich gehe jetzt gleich auf den Markt. Grazie tanto!    weiter

Patrizia Maag

Suppentiger im Tank

Eine Kolumne von Christian Seiler

Das Magazin N°12 – 25. März 2017

In seiner Kolumne „Suppentiger im Tank“ in Das Magzin No.12 schreibt Christian Seiler: „ganz ordinäre Wiesenchampignons, die man während des ganzen Jahrs im Supermarkt pflücken kann“. Nun wächst aber der Wiesen-Champignon (Agaricus campestris) nicht im Supermarkt, sondern – wie es sein Name bereits sagt – auf Wiesen. Derjenige zum Pflücken im Supermarkt ist der Zuchtchampignon (Agaricus bisporus). Was entsprechend auch bedeutet, dass zwischen Wiese und Zucht in der geschmacklichen Note ein Unterschied besteht. Pilz und Pilz ist nicht gleich Pilz.    weiter

Martin Möll

Am Ende

Von Erwin Koch

Das Magazin N°11 – 15. März 2017

Eine erfahrene und engagierte Lehrerin kann den vielfältigen Ansprüchen und Forderungen ihrer Klasse nicht mehr entsprechen. Alle gut gemeinten Ratschläge greifen nicht, obschon das Problem scheinbar analysiert und in seine Einzelteile zerlegt worden ist. Es ist ein Suchen nach Ursachen und nach Schuldigen. Offensichtlich ohne Erfolg. Könnte es sein, dass das Problem nicht an einer einzelnen Person festgemacht werden kann? Ein afrikanisches Sprichwort sagt, um ein Kind zu erziehen, brauche es ein ganzes Dorf! Bei uns möchte man das anders handhaben, doch funktioniert es wirklich, wenn die Verantwortung an verschiedene Einzelne übergeben wird? Wenn ich „das Dorf“ mit Umfeld oder…    weiter

Meret Fankhauser, Psychologin FSP

Meine verirrten Freunde

Von Paula Scheidt

Das Magazin N°10 – 11. März 2017

Herzlichen Dank für Ihren Artikel im „Magazin“. Wirklich gut geschrieben. Meiner Meinung nach rührt das ganze Problem daher, dass viele Menschen verlernen, logisch zu denken. Es ist so viel einfacher, immer eine dunkle Macht zu (er)finden, die für alles Verwerfliche in dieser Welt zuständig ist, als sich wirklich mit Physik und Gesellschaft herumzuschlagen: Wer weiss, wie unzuverlässig Regierungen und Behörden arbeiten, der weiss, dass eine US-Regierung niemals so ein Komplott erfinden, planen, ausführen und dann auch noch geheim halten könnte. Aber das weiss man erst, wenn man solche Prozesse studiert, aktiv in der Politik ist, Journalismus ausübt oder Politologie forscht.…    weiter

Daniel Wigger

Meine verirrten Freunde

Von Paula Scheidt

Das Magazin N°10 – 11. März 2017

Ich lese das Magazin gerne, weil es vielseitige Artikel bringt und ich einige der Kolumnen sprachlich wie inhaltlich erfreulich finde. Den Artikel von Paula Scheidt im Magazin Nr. 10 vom 11. März empfand ich hingegen als undifferenziert und als des „Magazins“ unwürdig. Mit freundlichen Grüssen    weiter

Catherine Ott

Und Kuss

Von Laura Wohnlich

Das Magazin N° 9 – 4. März 2017

Mit grossem Interesse habe ich „Und Kuss“ gelesen. Der Artikel ist gut geschrieben, ich habe aber nichts Neues erfahren, ausser dem Zitat von Oscar Wilde.    weiter

A. Schmied

Vo wo chunsch?

Von Bruno Ziauddin

Das Magazin N°6– 11. Februar 2017

B R A V O !!! Wunderbarer Text. Exakt. Ohne Ressentiments. Klar. Wahr. Schlicht gut!    weiter

Dolores Linggi

Vo wo chunsch?

Von Bruno Ziauddin

Das Magazin N°6– 11. Februar 2017

Ich, weiss – weiblich – gut ausgebildet, fühle eine ziemliche Ohnmacht gegenüber diesen, von Ihnen leider sehr zutreffend als​ Achselzucker mit ausgeprägtem Weltverbesserungstrieb und Mitteilungsbedürfnis Bezeichneten. Was mich jedoch noch viel hilfloser macht, ist die schleichende Anerkennung dieses Verhaltens, welches bereits auch in das privatere Umfeld dringt, den Umgang miteinander beeinflusst, Kommunikation zum Stillstand bringt, Freundschaften nicht mehr entstehen lässt oder gar zerstört. Wir taxieren in unserer “reichen” Zeit Anstand und Demut scheinbar als unangebracht und haben diese im globalen und digitalen Papierkorb entsorgt.    weiter

Claudia Langmesser

Vo wo chunsch?

Von Bruno Ziauddin

Das Magazin N°6– 11. Februar 2017

Der Autor spricht​ mir aus der Seele, ich habe mich in jedem seiner Sätze wiedergefunden. Ich bin eine hier aufgewachsene Südamerikanerin (Chile). Meine Hautfarbe ist dunkel und ich habe ein leichtes indianisches Aussehen. Man sieht mir von weitem an, dass mein Ursprung nicht in der Schweiz liegt. Ich bin in diesem wunderbaren Land gross geworden, habe drei Kinder zur Welt gebracht, die – Gott sei Dank – den Namen meines Schweizer Ehemannes (Meyer) tragen: So habe ich ihnen schon im Vorfeld Fragen zu ihrer Herkunft ersparen können.  Wie oft werde ich gefragt: Verstehen Sie Düütsch?,​ obwohl ich meinen Mund noch gar nicht aufgemacht hatte.…    weiter

Monica Soto

Vo wo chunsch?

Von Bruno Ziauddin

Das Magazin N°6– 11. Februar 2017

Genialer Bericht, ging runter wie​ Öl. Mir als Ehefrau eines Mexikaners und Mutter dreier gemischtfarbiger junger Menschen sprechen Sie aus dem Herzen. Und obschon Sie die Dinge beim Namen nennen, tönt es weder verbittert noch hoffnungslos. Toll! ​Bleiben wir achtsam und wach, schreiten ein und regen uns auf. Ich mach das und mein Umfeld auch! Ich blicke mit einem guten Gefühl auf unsere Kinder: Selbstbewusst und stolz stehen sie ein für sich und ihre Freunde, vielfältig, Elternteile aus Ghana, Japan, Münsingen, Korea, Algerien, Italien, Worb…Bei uns ist die ganze Welt zu Besuch. Das macht mich zuversichtlich, diese neue Generation, sie wächst mit einem…    weiter

Corinne Aguilar-Bigler