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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Das Magazin N° 22

Von Max Küng

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 18:35 Uhr

Liebe “Magazin”-Redaktion, verehrter Max Küng im Besonderen Mit Eurer No. 22 habt Ihr betreffs Auslösung und Beschrieb von Heimatgefühlen (insbesondere Kolumne Max) einen Volltreffer gelandet. Deshalb möchte ich Euch allen herzlich danken. Seit Jahren freue ich mich jedes Wochenende auf Eure Arbeit (beigelegt in meinem BaZ-Abo). Manchmal berühren mich die Texte, Themen mehr, manchmal weniger. Aber allein das Vorhandensein meiner Vorfreude ist für mich ein gutes Stück Lebensqualität. Nun kommt dieses Wochenende noch dazu, dass der Herr Küng mir (als Basler, der nie woanders gelebt hat) mit seinem Sinnieren über Heimat bei Euch am Helvetiaplatz volle Pulle aus dem Herzen…    weiter


Frauen über die Frau, die sie inspiriert

Von Anuschka Roshani Paula Scheidt

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 18:35 Uhr

Zu Seite 12: Rahel Frey über ihr Vorbild Michele Mouton   Es war 1954 nicht der Unfall auf der Grand-Prix-Strecke von Bern, der den Entscheid des Bundesrates ausgelöst hat, sondern der Crash auf der Runstrecke von Le Mans. Mit freundlichen Grüssen Urs Stauffer (Jahrgang 41, in Bern aufgewachsen)      weiter


Warum wir leider Atomkraftwerke brauchen

Von Eduard Kiener

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 18:35 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren Gerne und oft lesen wir das „Magazin“ – es hat gute Berichte, interessante Denkanstösse und gut recherchierte Artikel.Dass Sie aber in einer der letzten Ausgaben der Atomenergie so viel Raum eingeräumt haben, ist mir unverständlich. Denn mit Annahme der Energiestrategie hat das Schweizer Volk beschlossen, keine AKW mehr zu bauen. Also muss über das Thema auch nicht mehr geredet werden. Was wichtiger wäre, ist, über die erneuerbaren Energien zu reden. Denn diese werden, gemäss aller Szenarien, schon in wenigen Jahrzehnten den Hauptteil bis 100 Prozent der Energie, welche wir benötigen, zur Verfügung stellen. Dies ist…    weiter


Typisch Frau

Ein Kommentar von Philipp Loser

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 18:35 Uhr

Den Beitrag von Philipp Loser las ich mit heller Freude und bin zudem ganz seiner Meinung. Besten Dank und freundliche Grüsse Claude Marianne Graf 3006 Bern    weiter


Typisch Frau

Von Philipp Loser

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 18:35 Uhr

Guten Abend, Herr Loser Was für eine Freude, einen solchen Bericht von einem Mann zu lesen. DANKE ! Ich, da ich total im Frust versinke, wenn ich höre und sehe, wie narzisstische Machos diese Welt an die Wand fahren und meistens Frauen und Kinder dieses Chaos weltweit  ausbaden dürfen. Wenn ich höre, dass jede fünfte Frau in der Schweiz häusliche Gewalt oder Missbrauch erfährt und man sich Gedanken über schärfere Gesetze macht. Was soll das – warum sagt niemand: «Der Mann muss sich ändern“ – was sollen die Gesetze?? Wenn diese in Kraft treten, ist die Frau bereits verletzt! Der…    weiter


Warum wir leider Atomkraftwerke brauchen

Von Eduard Kiener

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 18:35 Uhr

Im “Magazin” Nr. 20  durfte der ehemalige Direktor des Bundesamtes für Energie, Eduard Kiener, seine „nüchterne Einschätzung“ zum Thema Atomenergie zum Besten geben. Das Fazit ist nicht überraschend, denn Herr Kiener war schon immer der grösste Unterstützer der Atomenergie und damit als SP-Mitglied gleichzeitig eine Hypothek bezüglich der Energiepolitik der SP. Ich kann viele seiner Ideen und Gedanken nachvollziehen. Was jedoch seine ganze „nüchterne Einschätzung“ zunichte und wertlos macht, ist das Ausblenden und Unterschlagen der grössten Probleme der Atomenergie, der höchst gefährlichen, radioaktiven Strahlung und dasjenige der Entsorgung: Dass ein Unfall beim ältesten Atomkraftwerk mit verheerenden Folgen eintreten könnte, wird…    weiter


Frauen über die Frau, die sie inspiriert

Von Anuschka Roshani Paula Scheidt

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 18:35 Uhr

Guten Tag, Paula Scheidt und Anuschka Roshani Vielen herzlichen Dank für die guten Portraits von diesen grossartigen Frauen! Auch vielen Dank an die jungen Frauen, welche solche Heldinnen als Vorbilder ausgesucht haben! Der Artikel vom 16. Feb. über „Ruth Bader Ginsburg“ hat war auch sehr eindrücklich – so wie auch die Filme! Vielen Dank, machen Sie weiter so! Mit freundlichen Grüssen Verena Etter    weiter


Bilateraler Realitätsverlust

Ein Kommentar von Jakob Tanner

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 18:35 Uhr

Als eminenter Kenner der Schweizer (und europäischen) Geschichte hat Jakob Tanner einen Sinn für längerfristige Entwicklungen. Deshalb erkennt er klarer als manche Politiker, wie die Schweiz international positioniert ist. Was er in seinen Kolumnen immer wieder angetönt hat, spricht er jetzt klar aus, nämlich dass die Schweiz, wirtschaftlich gesehen, ein Teil des europäischen Binnenmarkts ist, der von der EU reguliert wird, und dass wir alles Interesse daran haben, nicht nur in diesen Binnenmarkt integriert zu bleiben, sondern auch an dessen Regulierung mitzuwirken. Dass die Rede vom bilateralen Sonderweg der Schweiz ein Mythos ist, der irgendwann vor der Realität kapitulieren muss,…    weiter


Bilateraler Realitätsverlust

Ein Kommentar von Jakob Tanner

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 18:35 Uhr

Herr Tanner ist mit sich nicht gleich konsequent, wie er das von der Schweiz erwartet.  Jetzt muss man natürlich wissen, dass Herr Tanner Professor der Geschichte ist. Er schreibt meistens auch sehr genau und gut recherchiert darüber. Beim Thema Schweiz – EU ist der geschichtliche Hergang aber eher nebensächlich, denn die EU steckt noch in den Kinderschuhen. Hier geht es um wirtschaftliche und politische Überlegungen und Schlüsse! Erstens sind Bilaterale immer noch solche, auch wenn die EU mittlerweile fast 30 Mitglieder zählt. Die Schweiz hier und die EU da. Wo sind da 3, 4, 5 oder mehr Vertragspartner ( im…    weiter


Typisch Frau

Ein Kommentar von Philipp Loser

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 18:35 Uhr

Guten Tag, Herr Loser Wieder einmal habe ich Ihre Kolumne in „Das Magazin“ Nr. 22 vom 1. Juni gelesen. Dass sich an Ihrer linkslastigen Gesinnung nichts geändert hat, ist an Ihrem Kommentar zu den angeblichen Superleistungen der Bundesrätinnen zu erkennen. Nun bleibt bei nüchterner Betrachtung dieser Superleistungen nicht viel übrig. Frau Amherd ist der Expertitis verfallen und hat getreu der CVP Entscheide entsprechend der „Windrichtung“ gefällt. Frau Sommaruga hat sowohl im EJPD wie auch in der jetzigen Funktion kaum Bewegung gebracht – und wenn, waren diese nicht sachlich, sondern ideologisch geprägt, was kürzlich öffentlich wurde, indem sie einen Bericht über…    weiter