Schreiben Sie uns.

Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


LÖSUNG KREUZWORTRÄTSEL HEFT N° 20_2019

Von Trudy Müller-Bosshard

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 13:19 Uhr

Lösung Rätsel Nº 20: HUNGERSTREIK WAAGRECHT (J + Y = I): 7 SCHOKOLADENSEITE. 14 SCHORNSTEINFEGERIN (Russen). 18 UNTAT. 19 ASPIRIEREN. 20 GOLO Mann. 21 ABBREVIATION. 23 ALLE. 24 OTTER. 26 SEITDEM (engl.: since). 29 GRUEN. 30 TAO. 31 marin in ROSMARIN. 33 Clark GABLE, Anagramm: Gabel. 35 HINREISE (uHu = kurz für ums Huus ume). 37 NEG (kurz für Negativ). 38 NEULAND. 40 TISA. 41 GÊNÉE resp. Genée (Richard). 42 GIRAFFE (Nobel = Löwe). 43 ENDLAGERN. SENKRECHT (J + Y = I): 1 SCHULARBEIT. 2 Port + Ale = PORTALE. 3 POSTBOTIN. 4 KAESETORTE. 5 BENJI. 6 Alessandro del PIERO. 7 SCHONGANG. 8 HONOLULU («Lulu»/Oper von Alban Berg). 9 KNABENHAFT. 10 DIP. 11 SEITE (franz.: page). 12 TRENDIGER. 13 EINRENKEN. 15 TARTAN (Schottenmuster). 16 (Schlangen-)FRASS. 17 GEI (Tau). 22 VEREIN (Club = Golfschläger). 25 «Les Trois ROIS». 27 «Lady JANE», Anagramm: Jean. 28 Charles TRENET («La Mer»). 32 MEGA(-). 34 Piz ELA, von unten: Ale. 36 SALE (ital. für Salz), Anagramm: Seal. 39 DEO, von unten: oed.    weiter


„Mein Traum ist es zu sterben, während ich schreibe“

Ein Gespräch von Jan Christoph Wiechmann

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 13:19 Uhr

Es tut mir sehr leid zu sehen, wie ein erfahrener Mensch wie Mario Vargas Llosa in einem Interview im TA-Magazin vom 18. Mai 2019 mit den Begriffen Nationalstaat und Nationalismus umgeht. Wir haben heute alle verstanden, dass die Menschen eines wollen: Respekt. Das Recht sich selber zu sein, sei es wegen Genre, Rasse, Religion, Sprache usw. In einem heutigen Nationalstaat ist das noch nicht überall verwirklicht, zum Beispiel eben in Spanien. Mario Vargas Llosa ist gegen die Bestrebungen der Katalanen, sich vom spanischen Nationalismus zu befreien, und übersieht leider, dass, was er bei den Katalanen bekämpfen will, eben ist, was…    weiter


Lieber Ben Moore (III)

Eine Kolumne von Niklaus Peter

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 13:19 Uhr

Lieber Herr Niklaus Peter Sie sind ein aktiver Prediger mit einer Mission. Sie greifen sich überall vermeintlich passende Versatzstücke, um die herum Sie dann Ihre Botschaft unter die Menschen bringen. So sprachen Sie auch vermittels Pfister über Freud (Das Magazin N°23 – 10. Juni 2017 und N°26 – 1. Juli 2017). Voraussehbar und ohne Risiko wählten Sie aus fiktiven Alternativen in der Vergangenheit – Couch an der Berggasse 19 in Wien oder Couch an der Schienhutgasse 6  in Zürich – natürlich die Couch in Zürich. Denn, so haben Sie geschrieben, „anders als für seinen Wiener Meister ist Religion für Pfister…    weiter


Warum wir leider Atomkraftwerke brauchen

Von Eduard Kiener

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 13:19 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Kiener Ich habe Ihren Artikel gelesen und bin sehr erstaunt, dass man sich in der heutigen Zeit noch für Kernkraftwerke starkmachen kann, nachdem die Entsorgung seit über 30 Jahren nicht gelöst ist. Alles andere ist besser, als unserer Nachwelt die Entsorgung der Kernenergie zu überlassen. Eine Hypothek, die nicht nur unsere Generation betrifft, sondern die nächste und übernächste Generation. Zudem ist der Ausstieg aus der Kernenergie absolut möglich   nur wegen ein paar wenigen Politikern, die den Klimawandel immer noch leugnen, ist nicht der eingeschlagene Weg falsch, sondern Ihre Überlegung zu Gaskraftwerken geht…    weiter


Warum wir leider Atomkraftwerke brauchen

Von Eduard Kiener

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 13:19 Uhr

Ich schätze Ihr Magazin sehr, Gratulation. Aber wie kommen Sie in der Ausgabe vom 18.5.2019 dazu, einem über 80-jährigen Ingenieur wie Eduard Kiener das Wort über fünf Seiten zu geben? Vertreten Sie seine Meinung, oder ist das eher ein bedenklicher Gastbeitrag? Warum stellen Sie dem Artikel keinen Essay des amtierenden BFE-Direktors gegenüber? Oder jedes anderen zukunftsgerichteten Energiewissenschafters (z.B. Prof. Sterner)? Schade, bin enttäuscht, das „Magazin“ vertritt doch auch eine politische Meinung. Marco Fesseler,  3006 Bern    weiter


Dialog Ben Moore – Niklaus Peter

Eine Kolumne von Ben Moore

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 13:19 Uhr

Zu den „Magazin“-Ausgaben 17 bis 20 Hochspannend, was sich da auf der Kolumnenseite im Magazin (N°17-20)  tut: Wissenschaft oder Religion? Glaube oder Wissen, kritisches Christentum oder humanistische Wissenschaft? Vielleicht wird aus dem „oder“ mit dem Fortlauf des Dialogs sogar ein  „und“ oder ein „mit“ oder ein „…“. Auf jeden Fall entwickelt sich mit  den beiden „Scheinwerfern“ Moore und Peter und ihren verschiedenen  Standpunkten gerade ein mehrdimensionales Bild zu aktuellen Fragen  unserer Zeit. Ich kann mir nur wünschen, dass der Dialog fortgeführt wird, in den  Kolumnen oder auch in anderen Gefässen und Plattformen. Genau das, was sich da abspielt, ist menschlicher…    weiter


„Mein Traum ist es zu sterben, während ich schreibe“

Ein Gespräch von Jan Christoph Wiechmann

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 13:19 Uhr

Grüezi Herr Wiechmann Sie schreiben …. „Jetzt ist er ein Gegner der Rechten.“ Ich bin nicht dieser Meinung. Wahrscheinlich schreiben Sie dies, weil er  gegen Bolsonaro ist. Tatsache ist, dass er sich mit den drei „Rechten“ in Spanien kürzlich  getroffen hat. Er unterstützt den Partido Popular (Aznar, Pablo Casado, Rajoy…. vielleicht sogar Abascal von der Partei Vox). Das heisst: Die Aussage „Er ist Gegner der Rechten“ ist meiner Meinung nach irreführend. Sonst ist dieses Interview sehr, sehr interessant. Gratulation! Mit freundlichen Grüssen Pablo Quadri     weiter


Das kalte Herz der Schweiz

Ein Kommentar von Philipp Loser

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 13:19 Uhr

Sehr geehrter Herr Loser   Zu Ihrem Artikel „Das kalte Herz der Schweiz“ folgende Anregung: Als Schweizer Bürger haben Sie – wie ich auch – das Recht, eine Volksinitiative zu starten, um einen neuen Artikel in die Bundesverfassung aufzunehmen, der in etwa wie folgt lauten könnte: Die Schweiz darf nur mit jenen Staaten wirtschaftliche und andere friedliche Beziehungen aufrechterhalten, die in jeder Beziehung ihrer eigenen Sicht entsprechen. Ich nehme an, Sie seien ein anständiger Mensch und kein Heuchler. So würden Sie im Kommentar dazu oder während der Abstimmungskampagne laut und deutlich sagen, dass unsere Wirtschaft massive Einbussen erleiden wird und…    weiter


Tun Sie was!

Von Mathias Plüss

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 13:19 Uhr

Sehr geschätzte Damen und Herren Ich bin grundsätzlich mit dem Grundtenor in Heft Nr. 13 nicht einverstanden, dass jeder beim Klimawandel zuerst bei sich selber beginnen soll. Zuerst sollte man mit den grossen Brocken anfangen. Wir sollten endlich lernen, auf saubere Art Strom zu produzieren, sowie endlich mit der Überproduktion von Fleisch und Fisch aufhören. Konkret: die Kraft des Meeres nutzen. Mithilfe der weltweiten Meeresströmungen und von Ebbe/Flut Turbinen antreiben und somit auf saubere und sehr effiziente Art und Weise Strom produzieren. Die Techniken dazu sind vorhanden. Warum ist dies noch nicht der Fall oder wird zumindest ernsthaft darüber debattiert?…    weiter


Warum wir leider Atomkraftwerke brauchen

Von Eduard Kiener

Aktualisiert am 26. Mai 2019, 13:19 Uhr

Es ist bedauerlich, dass Eduard Kiener im „Magazin“ von „Tages-Anzeiger“, „Bund“, „Berner“ und „Basler Zeitung“ einmal mehr viel Platz eingeräumt wird, damit er zeigen kann, was alles nicht zu gehen scheint. Doch auch er sollte zur Kenntnis nehmen, dass sich die Welt seit seinem Abgang als Direktor des Bundesamts für Energie (im Jahr 2001) deutlich verändert hat. Die wichtigste Veränderung unterschlägt er in seinem Artikel: die Tatsache, dass die Preise für Photovoltaik dramatisch sinken. Dies führt seine Überlegungen ad absurdum. Zu Recht hält er fest, dass Solarenergieanlagen im Winter nur 30 Prozent ihrer Leistung liefern. Sinken jedoch die Produktionskosten von…    weiter