Schreiben Sie uns.

Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Frau mit Klasse

Von Alma Pfeifer

Aktualisiert am 19. März 2019, 0:38 Uhr

Engagiert wirft Frau Pfeifer einen kritischen Blick auf die aktuelle schulische Situation. Wie sich aus dem Text unschwer folgern lässt, bedürfen je länger, desto mehr Lehrpersonen der Ermutigung, um auf Dauer in diesem Alltag zu bestehen. Und diesbezüglich ist vom System her nichts zu erwarten. Im Gegenteil. Die Schulpolitik setzt auf Vereinnahmung und verfehlt gerade von da her das Ziel, einer guten Schule: den Kindern/Jugendlichen, gerecht zu werden. Stichwort: Standardisierung Im Magazin ‚Rundgang‘ des Verlags Klett und Balmer 1/18 antwortet Beat W. Zemp, Zentralpräsident LCH, in einem Interview auf die Frage: „Was macht für Sie eine gute Lehrperson denn aus?“:…    weiter


Schwarzer Sonntag

Eine Kolumne von Katja Früh

Aktualisiert am 19. März 2019, 0:38 Uhr

Liebe Frau Früh Darf ich ihnen zu ihrem “schwarzen Sonntag“ gratulieren? Nein, nicht zur Kolumne, sondern zum Tag selber. Wenn nämlich der beschriebene für Sie ein schwarzer Tag war, dann führen Sie ein ausgesprochen sorgloses und privilegiertes Leben. In meiner Skala war ihr Tag allenfalls ein wenig angegraut. Oder habe ich die Ironie verpasst? War das überhaupt der Witz bei der Sache? Irene Libener, Horgenberg    weiter


Das Magazin

Von Das Magazin

Aktualisiert am 19. März 2019, 0:38 Uhr

Liebe Magazin-Redaktion! Wie kommt es, dass „Das Magazin“ nach Jahren der Langeweile und Belanglosigkeit wieder zu einem Feuerwerk mit hochinteressanten und brandaktuellen Themen und Texten geworden ist? Sind Sie ein neues Team? Ich beglückwünsche Sie zur neuen Qualität, die mich begeistert!!! Herzliche Grüsse Hans Bachmann, Binningen    weiter


Probezeit-Vater

Von Paula Scheidt

Aktualisiert am 19. März 2019, 0:38 Uhr

Der Text „Probezeit Vater“ befremdet mich wie auch schon sein Vorgänger. Ein Vater, dessen Tochter mit viel elterlichem Zutun eine Aufnahmeprüfung geschafft hat, die andere ohne selbiges schaffen (müssen), verherrlicht die gymnasiale Bildung derart, dass man sich fragt, wessen Ambitionen damit befriedigt werden. Die der Tochter oder seine. Dass dabei die Primarschule wohl zwar unwillentlich schlecht wegkommt, ist schade und verkennt die grundlegend unterschiedliche Leistungserbringung der beiden Stufen. Hoffentlich ist für die Tochter ein Unterschied feststellbar. P.S. Mündliche Noten gibt es als solche in der Primarschule gar nicht. Stefan Berthel, Kloten      weiter


„Der Name Le Corbusier sagte mir nichts“

Ein Gespräch von Sven Michaelsen

Aktualisiert am 19. März 2019, 0:38 Uhr

Der Artikel im „Magazin“ vom 16. März über den indischen Architekten Balkrishna Doshi  ist seit langem wieder einmal etwas vom Besten, was ich gelesen habe. Er trifft die eigene Moral und zwingt einem fast zur Demütigkeit. Brunette Isler, Oberglatt    weiter


Lösung Kreuzworträtsel Heft N° 10_2019

Von Trudy Müller-Bosshard

Aktualisiert am 19. März 2019, 0:38 Uhr

Lösung Rätsel Heft Nº 10: TINDERELLA WAAGRECHT (J + Y = I): 5 DIPLOMATENSTATUS. 13 ROLLLADENKURBEL. 18 DEALMAKER. 19 NARREN. 20 (Spitz-)BUBE. 21 EINTREIBERIN. 22 ABEE (a bee = eine Biene). 23 BERT(-old). 25 Adolf OGI (EMD/Emd). 26 VITALI Klitschko. 28 (Ge-)NIE. 29 FOEN, heute Föhn. 30 IDEN (Monatsmitte). 32 (Ab-/An-)TRIEB. 33 GIGER («Alien»). 34 FLAIR (FL Air). 37 EREMIT. 39 (P)ERLE. 40 LUKEN. 41 STIEREN. 42 GREIFER. 43 GRAUZONEN (Grauzone war Eichers erste Band). SENKRECHT (J + Y = I): 1 BIODUENGER. 2 TOLLE. 3 Kreide/Eid in ANKREIDEN. 4 JULEI. 5 DRIBBLING. 6 «Die PLEBEJER proben den Aufstand». 7 MAMIROLLE. 8 TEKTONIK. 9 ENERGY(-drink, Red Bull). 10 TRABI (Kunststoffkarosserie). 11 TERRARIEN. 12 Nieren in SINNIEREN. 14 LAEBERLI. 15 DANTE in Pe-dante-rie. 16 UNIVERSUM. 17 BRETT (Dame). 24 EFFEFF. 27 LITRE (10 Tschumpeli = 1 Liter). 31 NETZ(-er Günter). 35 AURA (franz: wird haben). 36 RÈRE. 38 MIO (Abk. für Million).    weiter


Das Magazin

Von Das Magazin

Aktualisiert am 19. März 2019, 0:38 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren. Sehr geehrter Herr Grafiker. Ich nehme nicht an, dass Sie „Das Magazin“ nur für junge Leser konzipieren. Aber haben Sie auch schon daran gedacht dass bei älteren Leuten die Sehkraft etwas abnimmt? Für Ihre Kleinstbuchstaben immer die Lupe zu nehmen, nur weil der Herr Grafiker das gestalterisch schön findet, macht keinen Spass. Oder wollen Sie, dass man den Text gar nicht liest? Mit freundlichen Grüssen Della Pietra,  Altdorf    weiter


Frau mit Klasse

Von Alma Pfeifer

Aktualisiert am 19. März 2019, 0:38 Uhr

Es ist ganz klar: Alma Pfeifer hat Klasse! Ihr Bericht schildert die Situation unseres Bildungswesens sehr treffend und eindrücklich. Es stellt sich die Frage, wie viel uns die Bildung unserer Kinder wert ist. Ihre in der Schule erlernten Kompetenzen werden unsere Zukunft prägen. Die Aufwertung und Entlastung des Lehrerberufs tut deshalb not. Dazu sind Investitionen nötig. Finanzieller und moralischer Art.  Lehrer und Lehrerin zu sein, sollte in unserer Gesellschaft wieder etwas bedeuten. Denn sie leisten Grosses mit unseren Kleinen. Alex Bosshard    weiter


„Sei ein Mann!“

Eine Kolumne von Katja Früh

Aktualisiert am 19. März 2019, 0:38 Uhr

Liebe Frau Früh In positivem Sinne sollte dem Buben „Sei ein Mann“ doch auch Folgendes bedeuten können: Sei zäh, lerne, auf die Zähne zu beissen, etwas aus- und durchhalten zu können und dabei zu erfahren, dass besonders Wertvolles entsprechend viel Anstrengung erfordert, dass Anstrengung einem Mann gut tut, dass die Teilhabe an der Erschaffung von etwas Wertvollem das Selbstwertgefühl befördert, welches dich unter anderem auch gegen Neid und Verletzung immunisieren kann… Sei stark, setze dich mit aller Kraft und Entschlossenheit für die Deinen und die Schwächeren ein, wehre dich, kusche nicht aus Angst vor eigenem Schmerz, Frustration und anderen unangenehmen…    weiter


Frau mit Klasse

Von Das Magazin

Aktualisiert am 19. März 2019, 0:38 Uhr

In zehn Jahren haben Sie zehn Schulhäuser kennengelernt und haben in fünf Kantonen unterrichtet. Wie ist dieser enorme Wechsel mit dem Berufsauftrag als Lehrerin zu verstehen? War es Flucht, weil sie das eigene Chaos nicht mehr aushielten? Oder mussten Sie vielleicht gehen? Und vor allem: Wie sollen sich die Kinder auf Sie einstellen, wenn Sie immer wieder das Handtuch werfen, wenn es Ihnen irgendwo nicht passt? Die armen Kids! Die brauchen nämlich eine stabile Bezugsperson für ihre persönliche Entfaltung. Das heisst unter anderem: Kein Wechsel bei der Lehrperson. – Es sollte Ihnen längst klar geworden sein, dass Sie vor einer…    weiter