Schreiben Sie uns.

Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Die Finkelstein-Formel

Von Hannes Grassegger

Aktualisiert am 17. Januar 2019, 6:03 Uhr

Sehr geehrter Herr Canonica Offensichtlich haben Sie sich die Finkelstein-Formel bestens zu eigen gemacht. Schade für den sehr aufschlussreichen und gut geschriebenen Artikel von Hannes Grassegger. In Ihrem Editorial unterstellen Sie einmal mehr, aus dem Zusammenhang gerissen und ohne Beleg, der BDS-Kampagne Antizionismus, ja Antisemitismus, und mit der Wortwahl „weiterlodern“ wohl auch eine gewisse Gewaltbereitschaft. Genau wie Finkelstein/Birnbaum es empfehlen: Suche einen personalisierten, externen Feind und schiesse dich auf ihn ein! Aber auch hier gilt, dass etwas Falsches nicht wahrer wird, je häufiger man es wiederholt. Die BDS-Bewegung richtet sich keinesfalls gegen Juden oder das Judentum, sondern gegen den Unrechtsstaat…    weiter


Die Finkelstein-Formel

Von Hannes Grassegger

Aktualisiert am 17. Januar 2019, 6:03 Uhr

Zuerst meine spontane Gefühlsreaktion zu diesem Artikel: Er hat mich zu tiefst erschüttert in meinem bisherigen Weltbild, dass Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in der westlichen Welt funktionieren und letzten Endes gegen alle Anfeindungen und Fakes gefeit sind. Nun zu einem anderen Gesichtspunkt, der die obgenannte Erschütterung noch in den Schatten stellt: Finkelstein und Birnbaum sind in dieser wahren Geschichte Akteure jüdischer Herkunft, die die Meinungsmache und Wahlentscheidungen an vielen wichtigen Orten auf dieser Welt erfolgreich beeinflussten und immer zugunsten von Populisten und rechts gerichteten Interessengruppen, die das sogenannte „Staatsvolk“ zu vertreten meinen und Minderheiten und „Linke“ als schlechte Teile der Gesellschaft…    weiter


Die Finkelstein-Formel

Von Hannes Grassegger

Aktualisiert am 17. Januar 2019, 6:03 Uhr

Dieser Artikel hat mich vom ersten bis zum letzten Wort gefesselt und gleichzeitig total erschüttert. Diese kaltschnäuzige und arrogante Manipulation und gewollte Verschlechterung der Weltpolitik für alle Menschen ist für mich unbegreiflich. Dass man auch noch stolz darauf ist, «die Welt schlechter gemacht» zu haben oder es noch einmal so zu machen – wie kann man nur?! Da gibt es nur eine Antwort an die Verursacher von diesem Chaos: SHAME ON YOU! Dominique La Roche, 8136 Gattikon    weiter


Die Finkelstein-Formel

Von Hannes Grassegger

Aktualisiert am 17. Januar 2019, 6:03 Uhr

Aufklärungskampagnen gegen rechts !? Hannes Grassegger leistet mit seiner Analyse rechtsextremer Lügenkampagnen einen notwendigen Aufklärungsbeitrag. Informierte Zeitgenossen lassen sich zwar kaum von antisemitischen, antisozialistischen oder fremdenfeindlichen Kampagnen beeinflussen, wohl aber die ‚schweigende Mehrheit‘. Die „Finkelstein-Formel“ mit ihren millionenschweren Deformations-, Verleumdungs- und Spaltungskampagnen wirkt leider auch in Formaldemokratien. Die gezielte, böswillige Auswertung von Personendaten und Wahlstatistiken wirkt nicht nur in den USA, Ost-, Mittel- und Südeuropa, sondern auch in sogenannten Musterdemokratien wie der Schweiz. Die finanzierten Medienkampagnen à la Finkelstein & Co. haben in den letzten Jahrzehnten weltweit zu massiv populistischen Rechtsverschiebungen geführt. Gibt es dagegen keine wirkungsvollen Aufklärungskampagnen? Sind Linksliberale…    weiter


Das Magazin 51_2018

Von Das Magazin

Aktualisiert am 17. Januar 2019, 6:03 Uhr

Ihre „Lyrik“-Nummer war für mich eines der journalistischen Highlights dieses Jahres. Vielen Dank für dieses Lesevergnügen! Freundliche Grüsse Thomas Kroner, Winterthur    weiter


Du bist das Letzte, was mir je passiert ist

Von Iris Meier

Aktualisiert am 17. Januar 2019, 6:03 Uhr

Liebe Frau Meier Ihr Beitrag zu den „Ehegedichten“ hat mich sehr amüsiert und auch ein bisschen nostalgisch gemacht, habe ich doch die mittelalterlichen Verse und das Hohelied (Ct) selbst bei meiner Hochzeit verwendet! Das beste Hochzeitsgedicht stammt allerdings von Wilhelm Busch: Die Liebe war nicht geringe. Sie wurden ordentlich blass; Sie sagten sich tausend Dinge Und wussten noch immer was.   Sie mussten sich lange quälen. Doch schliesslich kam’s dazu, Dass sie sich konnten vermählen. Jetzt haben die Seelen Ruh.   Bei eines Strumpfes Bereitung Sitzt sie im Morgenhabit; Er liest in der Kölnischen Zeitung Und teilt ihr das Nötige…    weiter


Das Magazin 51_2018

Von Das Magazin

Aktualisiert am 17. Januar 2019, 6:03 Uhr

Mit Freude lese ich jede Woche „Das Magazin“! Interessante Beiträge, seriös recherchiert schreiben Sie über aktuelle Themen. Das Magazin Nr. 51 erfreut mich in besonderer Weise. Was für eine schöne Idee, sich dem Gedicht als zweitletzte Ausgabe zu widmen. Das Gedicht veranlasst uns Menschen , nachzudenken über Lebensfragen. Das ist Ihnen sehr schön gelungen! Vielen Dank und schöne Feiertage wünscht Ihnen Pia Pessina Wyss    weiter


Das Magazin 51

Von Das Magazin

Aktualisiert am 17. Januar 2019, 6:03 Uhr

Diese Lyriknummer ist ein ganzes Jahresabo wert. Danke für das wunderbare Weihnachtsgeschenk. Rita Cedraschi, Zollikon    weiter


Jenseits der Peinlichkeit

Ein Gespräch von Finn Canonica

Aktualisiert am 17. Januar 2019, 6:03 Uhr

Von einem Literaturwisseschafter würde ich eigentlich erwarten, dass er nicht ständig auf Google hinweist, sondern seine eigene Meinung äussert. Freundliche Grüsse Monika Minder    weiter


Das Magazin 51

Von Das Magazin

Aktualisiert am 17. Januar 2019, 6:03 Uhr

Liebes Redaktionsteam, Liebe Frau Kunz Was für ein Weihnachtsgeschenk, das heutige Lyrikmagazin! Vielen herzlichen Dank für diese wunderbaren Beiträge. Einen schöneren Jahresabschluss – als passionierter Lyrikfan – hätte ich mir nicht wünschen können! Ich bedanke mich bei Ihnen allen für die grosse engagierte journalistische Arbeit im vergangenen Jahr, die in diesen düsteren Zeiten nicht hoch genug geschätzt werden kann. Ihr Engagement macht Hoffnung! Und an Frau Kunz: Ich lese Ihre Kolumnen immer sehr gerne. Vielen herzlichen Dank! Und das Lyrikheft hat mich den halben Samstag an die Lektüre gefesselt – mit leicht schlechtem Gewissen, weil im Büro eine lange To-do-Liste…    weiter