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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Die Bibel v.2.1

Von Ben Moore

Aktualisiert am 19. Juni 2018, 20:40 Uhr

Die vorgenannte Kolumne im letzten „Magazin“ fordert mich zu einer Entgegnung heraus, besonders da Astrophysiker eigentlich der Korrektheit verpflichtet sein sollten: Wenn schon die Bibel zitieren, dann richtig. – Im 1. Buch Moses steht es, wie leider nicht ganz buchstabengetreu zitiert, – jedoch besteht die Bibel bekanntlich aus 2 Teilen i. e. dem Alten und dem Neuen Testament – offenbar haben die „Schreiberlinge“ der Bibel doch dazugelernt, weil – im Joh. Ev. Kap. 1 Vers 1 – 4 steht (Luther-Bibel): „Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort…..“ – und in Vers 14:…    weiter


Die Bibel v.2.1

Von Ben Moore

Aktualisiert am 19. Juni 2018, 20:40 Uhr

Ich bin wirklich schon lange ein Fan der „Magazin“-Beiträge von Ben Moore und freue mich auf jeden neuen Artikel. Der neueste vom 16. Juni 2018 ist grossartig. Ben Moore versteht es bestens, die Sache mit der „Schöpfungsgeschichte“ angesichts der wissenschaftlichen Erkenntnisse über die Entstehung allein „unseres“ Universums vor 13.8 Milliarden (13’800’000’000) Jahren im Vergleich zur vielleicht etwa 5000-jährigen Bibel (altes Testament, mit Ursprung im asiatischen Raum) auf den Punkt zu bringen. Aber vielen Religionen wäre es vermutlich auch heute noch lieber, wenn die Erde eine Scheibe und der Mittelpunkt alles Seins wäre. Ich würde mich freuen, wenn Sie meine Komplimente…    weiter


Die Bibel v.2.1

Eine Kolumne von Ben Moore

Aktualisiert am 19. Juni 2018, 20:40 Uhr

Da Gott seine Geschöpfe liebt, hat er auch deine Kolumne über seine Schöpfung gelesen, schmunzelte und rief dir zu: „Wenn du wüsstest…“ Hast du ihn gehört? Herzliche Grüsse, Christoph    weiter


Was macht eigentlich Gott?

Von Thomas Gsella

Aktualisiert am 19. Juni 2018, 20:40 Uhr

Völlig daneben! Das Chaos, in dem wir uns heute befinden, ist nur vom Menschen gemacht. Wenn ich den Reim richtig interpretiere, machen Sie Gott nicht nur für das Ganze verantwortlich, sondern erwarten, dass er unser Chaos wieder in Ordnung bringt. Alle Menschen sind Kinder Gottes – und nun, auf die pädagogische Ebene heruntergebrochen,  die Frage: Was macht man mit einem Kind, das immer wieder seine Sachen willentlich bewusst zerstört und dann von den Eltern erwartet, dass alles neu gekauft wird? Herbert Weber, Zürich    weiter


Die Impfpflicht

Von Das Magazin

Aktualisiert am 19. Juni 2018, 20:40 Uhr

Der Gsella bittet, lasst euch impfen, mir tut sogleich die Nas‘ sich rümpfen, es geht auch ohne Impfen rund, ich und die meinen sind gesund. Wer impfen will, der soll doch dürfen oder soll so Pharmatröpfli schlürfen, mir ist das Impfen halt ein Graus und Gsella ist – geimpft – fein raus. Ratgeber, bleib bei deinem Leisten, und dichte – so gefällts den meisten! Armando Köppel, Widnau    weiter


Was macht eigentlich Gott?

Von Thomas Gsella

Aktualisiert am 19. Juni 2018, 20:40 Uhr

Das Gedicht „Was macht eigentlich Gott“  von Thomas Gsella ist ein typisches Resultat von Menschen, die unseren Schöpfergott nicht ernst nehmen. Als Gott den Menschen schuf, gab er ihm die Aufgabe, zur Erde und aller Kreatur Sorge zu tragen und sie zu verwalten. Die Menschen liessen sich leider von der Schlange (Satan) dazu verführen, zu denken, sie hätten die Führung ihres Schöpfers nicht nötig. Sie seien selber klug genug. So kam es dazu, dass die Menschen begannen, die Schöpfung zu beherrschen, und jeder suchte sich zu bereichern. Das führte dazu, dass die Menschen einander beneideten, wenn sie beim andern etwas…    weiter


LÖSUNG KREUZWORTRÄTSEL HEFT N° 22/2018

Von Trudy Müller-Bosshard

Aktualisiert am 19. Juni 2018, 20:40 Uhr

Lösung: GRUENER RASEN WAAGRECHT (J + Y = I):  5 KLAMMERBEMERKUNG (Franz Klammer).  12 BRAUE, Anagramm: Bauer.  14 EDELSCHIMMEL.  19 anti in ANTILOPE.  20 ALLMUTTER.  21 FUTON.  22 KORDIALITAET.  23 TAPIR, Anagramm: Pirat.  25 Bob DYLAN (Literaturnobelpreis wird heuer nicht verliehen).  26 ENG(-pass).  28 URS in W-urs-t.  29 GIGI vo Arosa.  30 ESA (European Space Agency).  31 FUJI.  33 OFA, von hinten: AFO (Air Force One).  35 Öl in TOELE.  36 ELEMI.  37 STILECHT.  39 NON (Palindrom).  40 SNAP (engl. für schnappen) in Snapchat (chat = franz. für Katze).  42 LIEGENDE.  43 KETTENHEMD.  44 Miroslav NEMEC («Tatort»). SENKRECHT (J +…    weiter


Fänger des Augenblicks

Von Erwin Koch

Aktualisiert am 19. Juni 2018, 20:40 Uhr

Im Artikel zu Pio Corradi im „Magazin“ Nr. 21 wird der Eindruck erweckt, dass die Szene mit dem italienischen Fischer, der von seiner ausgewanderten Tochter gegen seinen Willen nach Argentinien geholt wird, spontan, quasi aus dem Moment entstanden sei (Seite 14, Abschnitt 30). Das stimmt nicht. Die Szene wurde seit Tagen vorbereitet. Regieassistentin Theres Scherer, welche unter den 2000 Passagieren die Menschen suchte, die sich als Repräsentanten dieses italienischen Linienschiffes eigneten, hat mit der Gruppe von Italienern, welche sich immer am gleichen Ort aufhielt, zuerst gesprochen und mich als Regisseur dann dazugeholt. Wir baten um Erlaubnis, sie filmen zu dürfen,…    weiter


Fänger des Augenblicks

Von Erwin Koch

Aktualisiert am 19. Juni 2018, 20:40 Uhr

Auf der Seite 3 wird das Thema “ WAS EIN BILD KANN“ treffend angekündigt. Als Foto- und Recherchejournalist weiss ich die Zusammenhänge zwischen Text und Bild zu werten. Ich darf Ihnen zu der heutigen Ausgabe gratulieren. Eugen Baumgartner 4153 Reinach BL    weiter


Wem die Eieruhr tickt

Eine Kolumne von Christian Seiler

Aktualisiert am 19. Juni 2018, 20:40 Uhr

Sehr geehrter Herr Seiler, als am Essen nicht sonderlich interessierte Vegetarierin lese ich Ihre Kolumnen im „Magazin“ nur sporadisch, aber gerade weil ich weiss, dass Sie nicht Vegetarier und am Essen sehr interessiert sind, hat mich Ihr Text in der „Magazin“-Ausgabe dieses Wochenendes so begeistert. Im Namen jedes Tieres, das evtl. dank Ihren mutigen Worten verschont bleibt, und im eigenen: herzlichen Dank! Maya Herzog    weiter