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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Lösung Rätsel Nº 37

Von srsly

Aktualisiert am 25. September 2017, 7:52 Uhr

Lösung Rätsel Nº 37: LINIENRICHTER Waagrecht (J + Y = I): 6 BILLIGLOHNLAENDER. 14 GUERILLAGAERTNER. 18 DISKUS(-sion). 19 REPETITOR. 20 CENTS. 21 TEENAGER (Backfisch). 22 THOR (Donner). 23 RACHE. 26 AUSLASTEN. 28 WALJAGD («Moby Dick»). 29 LEFT (right = richtig). 31 TEEEI. 33 EBD (Abk. von ebenda). 34 «EKEL». 35 ÎLE (franz. für Insel). 36 TANNAST. 39 CREOLE (Ohrring am Läppchen). 40 DECEM (lat. für zehn). 41 ARSEN(-al F.C.). 42 NIOBE. 43 RHYTHMISCH. Senkrecht (J + Y = I): 1 Raben in LIEDERABEND. 2 MILKSHAKE (Frappé). 3 BLASE. 4 VENIR (Vienne/vienne). 5 NEUROTISCH. 6 BUSCHWERK («Max & Moritz»). 7 LIST (engl. für Liste). 8 GLUT. 9 HAENSELEI. 10 NEPAL, Anagramm: Alpen. 11 ATTEST. 12 NETTE. 13 DROHNE. 15 «RINALDO» (Ronaldo). 16 (Hermann) GREULICH (neue Schreibweise: gräulich). 17 REGATTA. 24 CIELO (ital. für Himmel). 25 EGEDE. 26 (Gummi-)ADLER. 27 TENSID. 30 FEMTO (femton = schwed. für fünfzehn). 32 ENE. 37 ARM(-brust). 38 ANC (African National Congress).    weiter


Karl Barths Aktualität

Eine Kolumne von Niklaus Peter

Aktualisiert am 25. September 2017, 7:52 Uhr

Dass man Karl Barth so unkritisch wieder ausgräbt, finde ich kulturwissenschaftlich und theologisch problematisch und auf eine tragische Weise ideenlos. Gewiss, Barth war ein scharfer Denker und seine Analyse der Gesellschaft von 1931 seiner Zeit weit voraus. Doch in seinem Denksystem gibt es problematische Parallelen zum „wiedererstarkten Totalitarismus“. Abgesehen davon, dass seine Analyse zum Amerikanismus aus heutiger Sicht zu eindimensional ist, liegt der Aufforderung, „die eigene Kultur und Religion zu schützen“, ein statischer Kulturbegriff zugrunde, der wiederum realitätsfern ist. Problematisch an Barths Theologie ist die Trennung von Gott und Welt, von Gut und Bös, welcher die gleiche emotionale Unreife zugrunde…    weiter

Stephan Krauer, Kilchberg

Liebe Magazin-Redaktion

Varia

Aktualisiert am 25. September 2017, 7:52 Uhr

Ich wollte schon lange mal sagen, wie sehr ich die Kolumne von Daniel Binswanger schätze: klug, durchdacht, belesen, engagiert. Gratulation! Hingegen würde ich empfehlen, dass Herr Obrist bei seinem Leisten, sprich: der bildenden Kunst, bleibt und sich nicht als penibler Opernkritiker und naiver Literatur-Interviewer betätigt. Das ist unter dem professionellen Niveau des “Magazins”. Beste Grüsse    weiter

Pedro Zimmermann, Zürich

Die Lehren aus der Grossen Depression

Von Aymo Brunetti

Aktualisiert am 25. September 2017, 7:52 Uhr

Professor Aymo Brunetti erklärt auf drei Seiten im “Magazin”, wie die Lehren der Grossen Depression heute erfolgreich einen Abschwung (Bust) verhindert hätten. War es nicht in Wahrheit so, dass das Ganze (wie in den 20er-Jahren auch) durch die Notenbanken seit dem 1987er-Crash mit heruntermanipulierten Zinsen, einem beispiellosen Gelddrucken und daraus folgenden gigantischen Schuldenbergen auf der einen Seite und dadurch aufgeblähten Aktien-, Bond-, Immobilien- und Kunstmärkten auf den anderen Seite der Bilanz befeuert und nun mit denselben Mittel gelöst werden soll? Ist es intelligent, den Brandstifter wiederholt zum Feuerwehrmann zu machen?    weiter

Claude Bürkle, Ascona

Die Entdeckung der Schnelligkeit

Von Christof Gertsch

Aktualisiert am 25. September 2017, 7:52 Uhr

Gerade habe ich etwas gemacht, was ich bisher noch nie getan habe. Ich habe euer Magazin über Usain Bolt in meine Kunsthistoriker-Bibliothek gestellt (siehe beigestelltes Bild), in die alphabetisch geordnete Abteilung der Künstlermonografien. Dort steht es nun, zwischen dem Maler Eugen Bollin (ein malender Benediktinerpater des Klosters Engelberg) und Pierre Bonnard (den man ja nicht weiter vorstellen muss). Das steht jetzt dort nicht nur, weil Bolt ein Künstler ist – deren gab es und gibt es ja viele andere grosse, und so würde meine Kunstbibliothek auch zu einer Sportbibliothek –, sondern weil eure Reportage einfach super ist. Sie ist klug…    weiter

Walter Tschopp

Ich spüre, wann ich ein Bild machen muss

Ein Gespräch von Finn Canonica

Aktualisiert am 25. September 2017, 7:52 Uhr

Ich finde Herrn Tillmans’ Antworten sehr sympathisch. Aber was macht es denn aus, dass seine Fotos so viel höher bewertet werden als andere? Ich habe in den Tagi-Wettbewerben schon schönere Aufnahmen gesehen.    weiter

André Gerber, Oberhofen

Drei Frauen und 100 Häute

Eine Reportage von Paula Scheidt

Aktualisiert am 25. September 2017, 7:52 Uhr

Vor einigen Wochen habe ich mich ziemlich geärgert über diese dümmliche Po-Aufnahme auf der Titelseite, dies mitgeteilt und auch eine Antwort von Ihnen erhalten. Welch ein Kontrast zum Titelbild und der Reportage des “Magazins” vom vergangenen Wochenende. Schon der Titel freut, macht Mut. Es ist das, was wir dringend brauchen. Ehrlichkeit, Natürlichkeit, eingefahrene Wege verlassen, nachforschen und nachfragen, bis man auf Ressourcen stosst, die das Leben lebenswerter machen, den Nährboden von Hoffnung stärken. Es ist wunderbar beschrieben „hautnah“, geht „unter die Haut“, bewegt und freut. Ein tiefes Danke an alle, die dies zum Gelingen gebracht haben, und auch an die…    weiter

Christa Thomet, Magden

Drei Frauen und 100 Häute

Eine Reportage von Paula Scheidt

Aktualisiert am 25. September 2017, 7:52 Uhr

Mit grossem Interesse habe ich heute im “Magazin” die Titelgeschichte gelesen. Hier eine Ergänzung dazu: Die Firma Zeller ist nicht die einzige Gerberei in der Schweiz. Die Graberleder GmbH in Huttwil, in diesem Jahr 100 Jahre alt,  ist eine von den noch zwei Gerbereien, die Leder von der rohen Haut zum fertigen Leder verarbeiten. Auch wir gerben rein vegetabil mit Gerbstoffen aus Baumrinden und fetten mit Fischtran, ohne Farbe, also total natürlich und sind mit drei Mitarbeitern ebenfalls ein Kleinstbetrieb. Während Zeller Grossviehhäute gerbt, tun wir dies mit Ziegen- und Kalbfellen. Aus diesen entstehen neben anderen Artikeln auch Taschen und…    weiter

Graberleder GmbH, Gerberei; 4950 Huttwil

Der Sturm

Von Aymo Brunetti

Aktualisiert am 25. September 2017, 7:52 Uhr

Danke für den lesenswerten Artikel von A. Brunetti. Absolut einfache, perfekte Auflösung von komplizierten Zusammenhängen. Als Nichtbänker sind mir einige Lichter aufgegangen.    weiter

Markus Kaufmann

Der Sturm

Von Aymo Brunetti

Aktualisiert am 25. September 2017, 7:52 Uhr

Guten Tag Herr Brunetti Dieser Artikel ist etwas vom Besten, was in “Das Magazin” in den letzten Jahren publiziert wurde! Die Bankenkrise mit Ursprung und Auswirkungen hat wohl selten jemand so verständlich erklärt. Sie haben das Wesentliche zu diesem traurigen Jubiläum präzise auf den Punkt gebracht und dem Leser eindrücklich die Gefahren des Finanzsystems vor Augen geführt.  Vielen Dank! Freundliche Grüsse    weiter

Roger Veugel, Schönbühl