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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Mehr Geld für Banken, weniger für Familien

Ein Kommentar von Philipp Loser

Aktualisiert am 20. Januar 2018, 11:33 Uhr

Das „Magazin“ vom vergangenen Samstag war insgesamt wieder äusserst lesenswert! Danke. Die Kolumnen von Daniel Binswanger waren in der Vergangenheit zumindest intellektuell lesenswert, selbst wenn etwas links-ideologisch eingefärbt. Sein Nachfolger, Philipp Loser legt hier noch eine Schippe drauf, allerdings mit deutlich weniger Substanz als sein Vorgänger. „Banken-Bashing“ ohne sichtbaren Zusammenhang (die Stempelsteuer kommt bekanntlich nicht den Banken zugute, und eine allfällige Abschaffung hat keine nennenswerten Auswirkungen auf diese) bleibt hoffentlich keine Konstante in seinen zukünftigen Texten. Ansonsten dürfe der Schreiber schnell einmal zum Lo(o)ser werden, egal wie viele Kommentare er schreibt, egal ob ein Journalist tendenziell links stehen muss, egal…    weiter


So, ihr Fröhlichen

Eine Kolumne von Christian Seiler

Aktualisiert am 20. Januar 2018, 11:33 Uhr

In der Ausgabe  Nr. 50 vom 16. Dezember 2017 hat Christian Seiler ein tolles Rezept vorgestellt. Ich habe das Ragu, wie er es nennt, an Weihnachten, am 25. Dezember, für meine ganze Familie gemacht. Es ist sehr gut angekommen, ich möchte mich bei Herrn Seiler dafür recht herzlich bedanken. Und wie es beschrieben war, habe ich für die Vorbereitung den ganzen Nachmittag am Tag zuvor dafür aufgewendet. Natürlich habe ich dann die grosse Menge, also alles mal vier, gemacht. Etwas hat mich aber irritiert – die Milch! Braucht es diese wirklich? Ich habe, wie beschrieben, einen Liter Vollmilch dazugegeben und…    weiter


Der gefährlichste Mann der Welt

Von srsly

Aktualisiert am 20. Januar 2018, 11:33 Uhr

Zu dem, was dieser „head shrink“ zu sagen hat, kann ich nur mit Francois de la Rochefoucauld antworten: „Qui vit sans folie n’est pas si sage qu’il croit.“ Herzlich Ihr Dr. med. B.E.Lütold    weiter


Mehr Geld für Banken, weniger für Familien

Von srsly

Aktualisiert am 20. Januar 2018, 11:33 Uhr

Nach dem Abgang von Herrn Binswanger habe ich gehofft, dass die wirtschaftspolitischen Kolumnen etwas ausgewogener und weniger tendenziös ausfallen würden. Zu behaupten, dass von der Abschaffung der Stempelsteuer wieder nur „die Banker“  (nicht die Banken!) profitieren würden, ist schlicht falsch und polemisch. Die Steuer wird primär vom Kunden bezahlt, und das betrifft vor allem im Versicherungsbereich, den Herr Loser (bewusst?) mit keinem Wort erwähnt,  jeden Einzelnen von uns. Auf vielen, oft obligatorischen Versicherungsprämien  (Fahrzeuge, Haftpflicht, Hausrat, Gebäude etc.), entrichten wir jährlich 5 Prozent Stempelsteuer!  Eine Abschaffung würde somit auch jede Familie und jeden Haushalt entlasten, was in Zeiten jährlich steigender…    weiter


Bilanz nach zehn Jahren

Ein Kommentar von Daniel Binswanger

Aktualisiert am 20. Januar 2018, 11:33 Uhr

Ich bin seit – ich weiss gar nicht, wie lange schon, Abonnent des TA. Jeden Samstag warte ich gespannt auf die Kolumne von Daniel Binswanger. In der gestrigen Ausgabe hat er sein Meisterstück vollbracht. Hut ab! Auch stilistisch und sprachlich. Ich stehe voll dahinter. Unsere Welt ist nicht heil. Mir geht es gut, weil ich vor 55 Jahren aus dem Grossen Kanton in die Schweiz gekommen bin. Aber vielen Menschen auch in der Schweiz, die sich dann noch von einer bestimmten Partei als Sozialschmarotzer beschimpfen lassen müssen, auch wenn sie unverschuldet in eine Notlage geraten, geht es nicht gut. Sehr…    weiter


Was ist Zwinglis korrekter Vorname?

Von Sven Behrisch

Aktualisiert am 20. Januar 2018, 11:33 Uhr

Kompliment zu dieser Nummer. Wirklich eine gute Idee, eine Thema in Frage(n) zu stellen, die kurz und kompetent beantwortet werden. Könnte mit anderen Fragen wiederholt werden. Vielen Dank. Max Baumann PS  Eine Bitte ans Lektorat: Ein Begriff wie Panegyrik (Frage 44) sollte weggelassen oder erklärt werden; er dürfte einer Mehrheit der Leserschaft nicht geläufig sein.    weiter


Bilanz nach zehn Jahren

Ein Kommentar von Daniel Binswanger

Aktualisiert am 20. Januar 2018, 11:33 Uhr

Nun geht also Ihr Binswanger – er wird mir vielleicht fehlen. Jedenfalls bin ich für ihn dankbar.  Ich habe ihn immer gelesen. Für mich war er wie die „Weltwoche“: sehr oft falsch, aber noch öfter bedenkenswert. Und danach fragte ich mich immer: Wo war die Abzweigung, wo er die doktrinäre Autobahn eingeschlagen und Realitäten auf den Holperpisten ausgelassen hat? Freundliche Grüsse Thomas Notter    weiter


Bilanz nach zehn Jahren

Ein Kommentar von Daniel Binswanger

Aktualisiert am 20. Januar 2018, 11:33 Uhr

Daniel Binswanger wird uns fehlen Seine hochkarätigen politischen Kommentare im TagiMagi sind Geschichte. Binswangers Kolumnen waren in den vergangenen Jahren ein wegweisender Leuchtturm im politischen schweizerischen Tagesgeschehen: stets klar, mutig und ein Gewinn für die Leserinnen und Leser. Ich habe kaum jemals eine davon verpasst. Nun wird seine Stimme gegen den grassierenden Populismus fehlen –   schade! Ich stimme ihm vollumfänglich zu, wenn er zum Abschied schreibt: „Es ist nicht die Zeit, um politische Kommentare einzustellen.“ Grossen Respekt und Wertschätzung für seine erstklassige journalistische Arbeit  – wir werden seine Meinung nun andernorts finden. Klaus Fellmann      weiter


Streit um Barcelona

Von Paul Ingendaay

Aktualisiert am 20. Januar 2018, 11:33 Uhr

Besten Dank für den gut geschriebenen und attraktiven Artikel von Paul Ingendaay. Darin werden interessante und gut recherchierte Angaben mit sehr einseitig ausgewählten Meinungsäusserungen vermischt und diese dann quasi als Tatsachen serviert. Damit entsteht das Bild, wie es von regierungsnahen Kreisen in Madrid heraufbeschworen wird, ohne dass die Einseitigkeit der Inhalte für den uninformierten Leser aber erkennbar würde. Wenn die Absetzung (und Inhaftierung…) von Regierungsmitgliedern als pittoresk bezeichnet wird, wird zwar eine implizite Geringschätzung der Betroffenen spürbar, aber man kann leicht darüber hinweglesen. Deshalb nehme ich an, dass Sie nun auch der Gegenseite mit einem ebenso süffig geschriebenen Artikel Raum…    weiter


Was ist Zwinglis korrekter Vorname?

Von Sven Behrisch

Aktualisiert am 20. Januar 2018, 11:33 Uhr

Besten Dank für die meines Erachtens hervorragenden und interessanten Fragen bzw. Antworten zur Reformation. Auch die Wahl der verschiedenen Antwortenden fand ich sehr hilfreich. Es wäre sehr wünschenswert, dass diese Nummer von vielen gelesen wird, weil man allein dadurch Fragen zu Kultur, Glauben und Christentum tiefgründiger und ehrlicher beurteilen würde. Danke für diese Möglichkeit durch das «Magazin»! Alles Gute im neuen Jahr! Ueli Willen    weiter