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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Die tragische Sanftmut der Frauen

Von Julia Kohli

Aktualisiert am 23. Januar 2020, 13:14 Uhr

Grüezi Frau Kohli Ein grosses Aufatmen bescherte mir die Lektüre Ihres Beitrags im „Magazin“. Eine Bestätigung eigener Erfahrungen auch. Und einen Schubs dahin, nicht zurückzufallen in die Rolle der Lieben und Netten. Frau muss sich doch immer wieder an der Nase nehmen, wenn sie einfach nicht mehr laut wütend werden will, weil es den anderen Angst machen könnte oder sie unsympathisch, um nicht zu sagen unweiblich wirkt, mit wütender, lauter Stimme. Obwohl ihre Wut meist mehr als berechtigt ist und korrektiv auf Missstände aufmerksam macht. Diese so auch ins Bewusstsein heben kann. Mut also weiter zum Ausdruck unserer Wut. Meinen…    weiter


Ein kurzer Spaziergang mit einem Abenteurer

Ein Gespräch von Finn Canonica

Aktualisiert am 23. Januar 2020, 13:14 Uhr

Wunderbares Gespräch. Themen die mich berühren: Gehen, Stille. Vielen Dank und herzliche Grüsse Ueli Furrer    weiter


Lieber Glöckner von nebenan

Eine Kolumne von Max Küng

Aktualisiert am 23. Januar 2020, 13:14 Uhr

Lieber Herr Küng Gerne lese ich Ihre Beiträge. Öfters musste ich schon schmunzeln, ja lachen über Ihre witzige Schreibweise – wirklich sehr erheiternd und scharfsinnig. Ich begrüsse es auch, dass in den Bergdörfern meistens kleine Glocken an die Präsenz Gott erinnern. Ich versuche eine Antwort auf Ihre Frage am Ende Ihres Textes zu geben. So glaube ich, sind es doch gerade die mächtigen Glocken (gr. Glocke, Berner Münster, 9.5 Tonnen) die auch eine künstlerische Ausdrucksform für die Grösse Gottes sind. Keineswegs hat Gott diese Glocken nötig, sie erinnern uns in einfacher, aber lautstarker Weise an diese für uns unfassbare Grösse…    weiter


Lob für „Das Magazin“

Von Das Magazin

Aktualisiert am 23. Januar 2020, 13:14 Uhr

Wenn es das TA-„Magazin“ nicht gäbe, müsste man es augenblicklich erfinden! Aber zum grossen Glück wird dieses hervorragende Magazin Woche für Woche herausgegeben – was für eine enorme Arbeit! Ich möchte Ihnen dafür einfach sehr herzlich danken. Für die aufschlussreichen, oft tiefgreifenden und bedenkenswerten Beiträge (Das grosse Unbehagen; 75 Ideen zum Klimawandel; Dictionarium; Wie man sich richtig entschuldigt; Zum Glück ist der Sommer vorbei; Du sollst dein Kind nicht loben und viele andere; auch die letzte Nummer des Jahres 2019 ist einfach toll!). Und alles geschrieben in qualitativ hochstehender, jedoch nicht abgehobener, nicht moralisierender, sondern schlicht klarer, mich/uns betreffender Sprache,…    weiter


Veganer Lebensstil

Von Finn Canonica

Aktualisiert am 23. Januar 2020, 13:14 Uhr

Kühe für die Umwelt In seiner Kolumne „Veganer Lebensstil. Was wir alle tun können“ plädiert Finn Canonica für eine vegane Ernährung, denn die Tierhaltung sei für das Klima verheerend. Das stimmt. Wir essen zu viel Fleisch und Milch. Es hat zu viele Nutztiere in der Schweiz. Der Import von Kraftfutter sollte verboten werden. Doch Canonicas Vision, dass wir Kühe dereinst nur noch im Zoo werden besichtigen können,  wäre für  Umwelt und  Klima auch verheerend, und das aus drei Gründen: 1.  Rund zwei Drittel der Schweizer Landwirtschaftsfläche ist Gras. Zwei Drittel! Es ist zu steil oder zu steinig für den Ackerbau.…    weiter


„Das Schraubenproblem“ – Leserbrief zu einem Leserbrief

Von Ion Karagounis

Aktualisiert am 23. Januar 2020, 13:14 Uhr

Darauf warten, bis ein Lehrstuhl für kreatives Schrumpfen ins Leben gerufen wird, kann erfahrungsgemäss lange dauern, zu lange. Darum hier schon einmal eine Idee, wie die Schattenseiten des derzeitigen Wirtschaftssystems beseitigt werden können. Bisher wurde uns eingetrichtert, dass der Mensch nur in die Gänge kommt, wenn ihm möglichst viel Geld winkt und er mehr und mehr konsumieren kann. Diese Denkweise ist meiner Meinung nach grundfalsch und wurde auch nie ernsthaft überprüft. Darum: Gleicher Lohn für alle. Für ALLE. Vom Unternehmensleiter bis zum Strassenbauarbeiter, von der Krankenschwester bis zur Bundesrätin. Zuoberst steht dabei die Verrichtung notwendiger Arbeiten, die Produktion notwendiger ökologischer…    weiter


Lob für „Das Magazin“ N° 51/52_2019

Von Das Magazin

Aktualisiert am 23. Januar 2020, 13:14 Uhr

Guten Tag, die Herren Canonica und Krogerus Es ist ja nicht aller Tage Weihnachten. Oder anders ausgedrückt: Sie erhalten wahrscheinlich prozentual mehr Kritik als Lob – oder irre ich mich? Auf jeden Fall möchte ich Ihnen zu der letzten Ausgabe des „Magazins“ herzlich danken und gratulieren. Die Idee, Leute zu animieren, über die letzte Dekade nachzudenken und das aufzuschreiben, was in erster Erinnerung bleibt, finde ich faszinierend. Ich habe die einzelnen Kurzberichte mit grossem Interesse gelesen und werde auch das eine oder andere für mich vertiefen oder einer Buchempfehlung nachgehen. Die Karikaturen gefallen mir auch, und sie sagen oft mehr…    weiter


Greta Thunberg – das Mädchen, das unser Leben veränderte

Von Georg Diez

Aktualisiert am 23. Januar 2020, 13:14 Uhr

Dank an DAS MAGAZIN Nr. 51/52 für die HAPPEN,  die den Geist nähren in dieser Festzeit, wo der Bauch schwillt. Und danke GEORG DIEZ für den How-dare-you-Mädchen-BERICHT. Nicole  Violand, 3 3 0 2 Moosseedorf    weiter


Überbevölkerung – eine Grundannahme wird infrage gestellt

Von Hannes Grassegger

Aktualisiert am 23. Januar 2020, 13:14 Uhr

Hannes Grassegger berichtet von zuversichtlich stimmenden demografischen Entwicklungen. Grund für eine Entwarnung? Eher nicht, denn nach wie vor fehlen notwendige, ausreichende Konzepte, die Zukunft der Menschheit zu sichern. So hat sich zwar gezeigt, dass Bildung geeignet ist, die Geburtenrate zu senken. Allerdings sind es vor allem die sich durch Bildung ergebenden neuen Perspektiven, die wirksam sind. Fehlen solche Perspektiven etwa wegen mangelndem Wirtschaftswachstum, dann sind nur die alten Perspektiven verfügbar, die eine hohe Geburtenrate begünstigen. Beispiele liefern die Länder, in denen der arabische Frühling stattfand. Dazu kommt noch, dass hohe Jugendarbeitslosigkeit zur Destabilisierung von Staaten führen kann, was wiederum die…    weiter


Wagners Jähzorn, Karajans Eitelkeit

Ein Gespräch von Sven Michaelsen

Aktualisiert am 23. Januar 2020, 13:14 Uhr

Vielen Dank für diesen Beitrag und ein Kompliment an den Interviewer für die klugen Fragen. Für mich (*1941)  ist der Artikel höchst interessant und wertvoll. Schon lange versuche ich herauszufinden, was da abläuft, wenn Dirigenten ganze Konzerte ohne einen Blick in die Partitur oder gar ganz ohne dirigieren. Oder wenn Pianisten Konzerte ohne Noten geben. Bisher hatte ich keinen Erfolg damit. Nun hoffe ich auf einen künftigen erhellenden Beitrag im «Magazin». Mit freundlichen Grüssen Ueli Gutknecht-Mäder, 3216 Ried bei Kerzers    weiter