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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


„Alle diese neuen Viren haben ihren Ursprung bei Tieren“

Von David Pilling

Aktualisiert am 5. April 2020, 11:26 Uhr

Peter Piot zeigt doch nur auf, dass wir nicht oder kaum von einer Pandemie betroffen wären, würden wir nicht alles, was uns vor die Flinte oder das Messer kommt, töten und fressen  (Entschuldigung). Wir sollten keine Lebewesen erledigen. Und danke für den Teilabdruck aus dem Buch von Roger de Weck. Das erspart mir den Kauf dieses Werks. (Oder ist es ein Pamphlet?) Robert Krauthammer Murg    weiter


Die Schweiz der anderen

Von Tuğba Ayaz

Aktualisiert am 5. April 2020, 11:26 Uhr

  Liebe Frau Ayaz Ihr Artikel in der Beilage zum „Tages-Anzeiger“ hat mich begeistert. Dies vor allem wegen der authentischen Wiedergabe der Aussagen der verschiedenen Interviewpartner. Sehr eindrücklich. Natürlich weiss man (ich), dass solch unterschiedliche Bevölkerungsgruppen existieren. Hin und wieder kommt man auch mit den Leuten in (distanzierten) Kontakt. Findet die spezielle Sprache auch spannend. Aber wirklich nahe kommt man sich nicht …. das haben Sie ja auch gekonnt nachgezeichnet, wobei Sie wohl emotions- und altersmässig näher dran sind als ich (70+). Faszinierend für mich ist dabei das eigentlich weitgehend problemlose Nebeneinander. Interessant, dass wir in der Schweiz eben auch…    weiter


Die Schweiz der anderen

Von Tuğba Ayaz

Aktualisiert am 5. April 2020, 11:26 Uhr

Hallo Tugba Tolle Reportage, grosses Kompliment! Von Scheitern absolut keine Rede; im Gegenteil. Ein wahrer Einblick ins Leben dieser jugendlichen Mitbürger mit allen Wünschen und Sorgen, besser kann man es nicht darlegen. Die Mühe hat sich gelohnt! (Editorial – Bruno Ziauddin – spannender Leitartikel auf Deinen Bericht.) Freue mich, auf eine hoffentlich baldige Fortsetzung… vielen Dank im Voraus! Liebe Grüsse Doris Zizi-Brunner    weiter


Die Schweiz der anderen

Von Tuğba Ayaz

Aktualisiert am 5. April 2020, 11:26 Uhr

Soeben habe ich im „Tagi-Magi“ Ihre Reportage gelesen «Die Schweiz der anderen». Und ich gehe mit Ihnen einig, der Text hat Mängel. Ja, es ist eine Zumutung, derart viele Stellen in Dialekt zu schreiben. Mundart ist schwierig lesbar. Einige Helvetismen mögen ja angehen, aber Ihr Text ist voll davon. So legt man das Blatt aus der Hand, weil man die Schreibe nicht flüssig lesen kann. Gewiss ist es anspruchsvoll, Gespräche aus dem von Ihnen beschriebenen Milieu in gutes Schriftdeutsch umzusetzen, aber das ist eben der Anspruch an eine Journalistin. Mit freundlichen Grüssen von Susi Senti, Bonaduz    weiter


Die Schweiz der anderen

Von Tuğba Ayaz

Aktualisiert am 5. April 2020, 11:26 Uhr

Sehr geehrte Frau Tugba Ayaz Ihr Artikel im „Magazin“ hat mich fast erschlagen – und sehr nachdenklich gemacht. Ich habe 40 Jahre unterrichtet und bin seit bald 9 Jahren pensioniert. Wenn ich lesen muss, was in Klassen heute abläuft, packt mich oft grosses Unbehagen und Trauer. Kinder sollten eigentlich unter dem Schutz der Lehrerschaft stehen, aber das schaffen nicht alle Kollegen. Sie sind im Appenzellischen aufgewachsen mit viel weniger Gspänli aus anderen Kulturen. Ich frage mich, ob die Jugendlichen heute etwas schultern müssen, was wir „Alte“ nicht können oder wirklich wollen – den Dialog zwischen allen möglichen Ideen und Vorstellungen.…    weiter


Die Schweiz der anderen

Von Tuğba Ayaz

Aktualisiert am 5. April 2020, 11:26 Uhr

Liebe Frau Ayaz Ich möchte Ihnen herzlich danken für den einfühlsamen Bericht über die „Jugendlichen aus Dietikon und Spreitenbach“. Ich bewundere Ihre Geduld bei Interviews und spüre vor allem eine Liebe zu diesen Jungen, die zwischen  zwei oder mehr Welten stehen. Es macht mich auch dankbar für das Privileg, als Schweizer in der Schweiz akzeptiert zu sein. Wir spürten als Familie etwas von der Identitätskrise unseres Sohnes, welcher als Kind mehrere Jahre mit uns in Nepal gelebt hat und nach der Rückkehr sein Gastland und vor allem seine internationalen Freunde schmerzlich vermisste und anfangs in der Schule recht fremd war.…    weiter


Die Schweiz der anderen

Von Tuğba Ayaz

Aktualisiert am 5. April 2020, 11:26 Uhr

Liebe Tugba Danke viel-, vielmals für deinen Artikel im „Magazin“. Habe ihn soeben gelesen und bin bewegt. Es gibt mir einen kleinen Einblick in eine der vielen Welten in der Schweiz, zu denen ich keinen Zugang habe, mir aber gut vorstellen kann. Diese Art von Reportagen helfen mit, das Unbekannte zu verstehen! Bestgruss Karin Eigenheer    weiter


Die Schweiz der anderen

Von Tuğba Ayaz

Aktualisiert am 5. April 2020, 11:26 Uhr

Sehr geehrte Frau Ayaz Vielen Dank für Ihre Reportage im heutigen „Tagi-Magi“. Was vom Besten, Erhellendsten und gleichzeitig Berührendsten, das ich seit langem lesen durfte. Danke dafür, dass Sie nicht aufgegeben haben und an diesen schönen Menschen drangeblieben sind. Herzliche Grüsse Werner Bosshard    weiter


Weniger ist mehr

Von Mathias Plüss

Aktualisiert am 5. April 2020, 11:26 Uhr

Hochinteressant und sprachlich brillant! Danke, Mathias Plüss! Eva Salber, Pfaffhausen    weiter


Die Schweiz der anderen & Editorial Heft N° 11

Von Tuğba Ayaz

Aktualisiert am 5. April 2020, 11:26 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren Zuerst einmal besten Dank, dass Sie sich dieses topaktuellen Themas angenommen haben. Leider zieht das Editorial aus dem Artikel  nur zum Teil die richtigen Schlüsse. Komplett falsch ist es, aus der Zahl von einem Drittel unserer Wohnbevölkerung mit Migrationswurzeln abzuleiten, dass es sinnlos sei, über In- und Ausländer zu diskutieren. Der Artikel beweist ja gerade das Gegenteil – die beschriebenen jungen Leute sind weder integrationswillig noch -fähig und führen so zu einer konstanten Konfliktebene mit den Bürgern mit Schweizer Pass, die für sich eine Schweizer Identität beanspruchen. Zusätzlich zu den «DC Boys and Girls» kommen…    weiter