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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Typisch Frau

Von Philipp Loser

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 21:10 Uhr

Gratuliere als 82-Jähriger zu diesem Beitrag. Nicht nur die meisten Frauen, sondern sicher ein Grossteil jüngerer Politiker/Innen wären im Parlament nützlicher als ein Grossteil der älteren „Gruftis“, welche ihre Sitze grösstenteils wegen Verwaltungsmandate und dem Geld nicht aufgeben wollen oder können! Weiter so! Stephan Moos, 8121 Benglen    weiter


Immer schon vegan

Von Christian Seiler

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 21:10 Uhr

Sehr geehrter Herr Seiler Ich nehme Bezug auf Ihre Kolumne mit dem Titel „Immer schon vegan“ in der Sie, zu Recht, das gleichnamige, hervorragende Kochbuch loben. Übrigens nehme ich erfreut zur Kenntnis, dass Sie immer wieder mal positiv über vegane Ernährung schreiben. Am Ende des Artikels fragen Sie, welcher Konsument sich freiwillig veganen Convenience Food antun will, den es in unseren Warenhäusern zu kaufen gibt. Dazu erlaube ich mir einige Gedanken: Ernährungswissenschaftliche Perspektive Als Veganer sollte man gut auf ausgewogene Ernährung achten, um alle erforderlichen Nährstoffe zu bekommen. Nebst dem bekannten B12-Vitamin lohnt es sich auch, auf ausreichende Proteinzufuhr zu…    weiter


Warum wir leider Atomkraftwerke brauchen

Von Eduard Kiener

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 21:10 Uhr

Bereits vor zwanzig Jahren hatte ich in einer Studie an der ETH die zukünftige Energieversorgung analysiert und bin zum Schluss gekommen, dass der Umstieg auf erneuerbare Energien ökonomisch und ökologisch Sinn macht. Leider herrschte und herrscht im BFE immer noch der alte Geist, wie sich am Artikel von Eduard Kiener gut erkennen lässt. Es bestehen immer noch zu viele Vorurteile und falsche Annahmen in der Analyse von Herrn Eduard Kiener. Die erste falsche Annahme ist: Es geht nicht. Deutschland hat es bewiesen, dass der Umstieg auf erneuerbare sehr wohl geht. Unterdessen produzieren sie bereits 37.8 Prozent des Stroms mit neuen…    weiter


Politik im Wut-Modus

Ein Kommentar von Jakob Tanner

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 21:10 Uhr

Professor Jakob Tanner stellt in seinem interessanten Beitrag abschliessend fest: «Es gilt, die Wut nicht zu verlieren und, weit mehr noch, ihre Regression auf rassistische und rechtsextreme Ressentiments zu verhindern.» Ich weiss zwar (oder glaubte zu wissen), was Regression und Ressentiments so ungefähr bedeutet. Hab aber dann doch bei Wikipedia und im Bertelsmanns Volkslexikon nachgeschaut: Regression steht dort für: Rückbildung oder Rückzug (des Meeres). Ressentiment steht für Vergeltungsgefühl oder heimlicher Groll. Tanners Satz könnte man demnach so kürzen: «Öffentlich wüten ist besser als heimlich (rassistisch motiviert) grollen». Oder ist vielleicht doch gemeint: «Linke Wut ist besser als rechter Groll.» Demnach…    weiter


„Hat der Mond auch mal eine schlechte Phase, Professor Moore?“

Von Mikael Krogerus

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 21:10 Uhr

Sehr geehrter Herr Professor Moore Ihre Aussagen  über Asteroiden im „Magazin“ haben mich fasziniert. Mit grosser Begeisterung habe ich auch Ihre populärwissenschaftlichen Bücher „Elephanten im All“ und „Da draussen –Leben auf unserem Planeten und anderswo“ gelesen. Es gibt Naturereignisse, denen der Mensch wohl nichts entgegenzusetzen hat als die Bereitschaft, die Unvermeidlicheiten des Schicksals zu akzeptieren. Das älteste Schmerzmittel gegen die Zukunftsangst ist wohl immer noch der Humor. Hier die letzte Strophe des alten deutschen Vagabundenliedes:   Kommt ein Stern mit einem Schwanz Will die Welt zertrümmern, Leiert euren Rosenkranz , Mich soll’s wenig kümmern. Wird dem Weltenbrand zum Raub Berg…    weiter


Warum wir leider Atomkraftwerke brauchen

Von Eduard Kiener

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 21:10 Uhr

Leider ist es ja wohl zu befürchten, dass der ironische, wenn nicht zynische Schlusssatz von Eduard Kiener, bzw. Caspar Hirschi, zutrifft: Der Ausstieg aus der Atomenergie braucht unter den derzeitigen gesellschaftlichen Randbedingungen mehr Zeit. Ob diese Verlängerungsfrist mit eigenen Gaskraftwerken oder mit Import überbrückt wird, möchte ich als Laie nicht beurteilen. Ich denke jedoch, es braucht in jedem Fall ein radikales Umdenken. Diese Neuorientierung von Forschung, Entwicklung und Politik müsste in folgende Richtung gehen: Der erste Punkt: Keine Bagatellisierung des Umgangs mit dem Atommüll! Kein: Zitat „Übrigens, sie ist weniger dringend als die Klimavorsorge“ (Magazin, S.25), sondern im Gegenteil: Die…    weiter


Das kalte Herz der Schweiz

Ein Kommentar von Philipp Loser

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 21:10 Uhr

Herr Grendelmeier bemängelt den Gebrauch des Ausdrucks «Entwicklungshilfe» im Beitrag von Philipp Loser. Ich bin auch nicht immer mit seinen Meinungen einverstanden, aber informiere mich, sodass ich mich nicht öffentlich blamiere, wenn ich sehr erfahrene Journalisten kritisiere. Erstens ist Entwicklungshilfe nur bei deren Missbrauch «menschenverachtend», und zweitens ist Entwicklungszusammenarbeit nicht das Gleiche, denn jede Zusammenarbeit ist Entwicklung, aber nicht jede Entwicklung ist Hilfe ! «Wir helfen uns auf Augenhöhe», ist der nächste Irrtum, denn das würde heissen, dass beide Parteien etwa gleich stark sind. Wenn das so wäre, muss man sich fragen, warum denn «halb» Afrika nach Europa auswandern will.…    weiter


Lieber Ueli Maurer

Eine Kolumne von Max Küng

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 21:10 Uhr

Lieber Herr Küng, Sie sollen doch auch mal einen Brief bekommen! (Es ist ja möglich, dass Sie schon viel zu viele erhalten, aber eben nicht von mir.) Ich habe mich herzlich gefreut über Ihren witzigen, einfallsreichen Brief an Herr Maurer, auch wenn Sie dem etwas viel strategisches Verhalten zutrauen. Laut aufgelacht habe ich. Das war brillant! Warum sind denn Sie nicht Bundesrat, ja Bundespräsident? Da würde ich mich um einiges wohler fühlen in der Schweiz. Da wüsste ich, dass jemand an der Spitze ist, der das Herz und das Hirn auf dem rechten Platz hat  und weiss, wie man effektiv…    weiter


Warum wir leider Atomkraftwerke brauchen

Von Eduard Kiener

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 21:10 Uhr

Ein grosses Dankeschön an Herrn Eduard Kiener für seine Erläuterungen betreffend der Notwendigkeit von Kernenergie. Die hysterische Reaktion von Ex-Bundesrätin Leuthard nach dem Desaster von Fukushima hat wesentlich zur Ablehnung der Kernenergie durch die hiesige Bevölkerung beigetragen. Tsunami wie in Japan gibt es hier nicht. Die hiesigen Betreiber von Kernkraftwerken sind nicht mit Japanern zu vergleichen. Ein japanischer Untergebener hat der Geschäftsleitung nie einen Missstand gemeldet. Der Patron ist dort immer der Allwissende. Es ist zu hoffen, dass sich das langsam ändert. Freundliche Grüsse Erika Affolter    weiter


Tun Sie was!

Von Mathias Plüss

Aktualisiert am 20. Juni 2019, 21:10 Uhr

Ich habe das Heft „75 Ideen, wie Sie den Klimawandel stoppen können“ mit grossem Interesse gelesen. Ich finde alle Ideen sehr gut, bis auf eine. Bei Wasser lohnt sich das Sparen nicht unbedingt, da dieses einem steten Kreislauf unterliegt, schreiben Sie. Das ist schon so, aber viele Leute beziehen ihr Trinkwasser aus Seen, das Wasser muss zuerst aufbereitet werden. Das braucht Energie und Chemie. Darum bin ich der Meinung: Wasser sparen lohnt sich auch. Mit freundlichen Grüssen Hulda Rauchenstein    weiter