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Der Strichpunkt

Eine Kolumne von Max Küng

Aktualisiert am 22. Februar 2019, 13:58 Uhr

Lieber Max Küng In Ihrer Kolumne im „Magazin“ schreiben Sie, dass der Strichpunkt das wohl vernachlässigtste Satzzeichen sei. Das mag wohl für Sätze stimmen, aber nicht für E-Mails und für Programmiersprachen. Trennt man doch im Mail mit dem Strichpunkt die Adressaten und in Programmiersprachen u.a. Parameter. Ohne den Strichpunkt könnten also die Computer nicht sprechen, und Mails an mehrere Adressaten gleichzeitig  wären nicht möglich. Da haben also Leute den Strichpunkt aus seinem Nischendasein geholt und mit grosser Wichtigkeit versehen. Siehe dazu: https://de.wikipedia.org/wiki/Semikolon#Das_Semikolon_in_der_Informatik Oder hier zum Schmunzeln (das «kleine» Semikolon) https://youtu.be/M7R35mhPaaI Es grüsst Sie einer, der immer mit Freude Ihre Kolumne…    weiter


Lieber Strichpunkt

Eine Kolumne von Max Küng

Aktualisiert am 22. Februar 2019, 13:58 Uhr

Lieber Max Küng Super, dachte ich heute, als ich im Zug Ihre Kolumne las; endlich legt sich einmal einer für den Strichpunkt ins Zeug! Ich bin nämlich nebst Ihren Kolumnen und noch mehr Ihres kuulen Freundes Klumpen auch ein grosser Fan des Semikolons; dies im Gegensatz zu Houellebecq, dessen Zeugs ich ganz wie Ihre Kollegin einen ausgemachten Schmarren finde. Die Tatsache, dass der Gebrauch des Strichpunkts keiner festen Regel unterliegt, sondern eine Ermessenssache der Schreibenden ist, macht ihn unglaublich attraktiv. Ich liebe solche Freiheiten; doch oh weh! In Ihrer ganzen Kolumne habe ich nicht ein einziges Semikolon gefunden! Das darf…    weiter


LÖSUNG KREUZWORTRÄTSEL HEFT N° 4/2019

Von Trudy Müller-Bosshard

Aktualisiert am 22. Februar 2019, 13:58 Uhr

Lösung Rätsel Heft  Nº 4: THRILLERPFEIFE WAAGRECHT (J + Y = I): 6 HOBBY-ORNITHOLOGE («Die Vögel»). 13 BILLIGFLUGLINIEN. 18 LALE, Anagramm: alle. 19 FOLGEKOSTEN. 20 OPUS magnum. 21 Ingrid NOLL («Die Apothekerin»). 23 EMERITA. 24 TAMERLAN (tame = engl. für zahm). 26 RUTE (Fuchsschwanz). 27 ALPEN (Hannibal). 28 TABELLE. 30 URAEMIE (Niereninsuffizienz). 33 PESCI (ital. für Fische). 34 GIESSEN. 35 CYCLE (engl. für Radfahren). 36 SCHLIESSEN. 37 DUCHESS of Sussex. 38 EHELEBEN. 39 RYANAIR (Harfe). SENKRECHT (J + Y = I):  1 TOLLPATSCH (Scherben bringen Glück) 2 EIGENREGIE. 3 TIGGER (Pu der Bär).  4 (Saint-)HONORÉ (de Balzac). 5 GOETTLICH («Die göttliche Komödie»). 6 HYPOTHESE. 7 BLAUMACHEN. 8 OFF. 9 NULL(-Null/Örtchen). 10 H + Ike = HIKE (engl. für Wanderung). 11 (Vogel-)LISI. 12 ERNTEFEST. 14 ILSEBILL («Vom Fischer und seiner Frau»). 15 LOLA Lola («Der blaue Engel»). 16 LEMUREN. 17 NEAPELER (néa pólis = neue Stadt). 22 (C)OLLIE. 25 (Loch/Eliot) NESS. 27 AMICA (ital. für Freundin/«L’amica geniale»). 29 LESE. 30 USER. 31 Géza ANDA, Anagramm: nada (span. für nichts). 32 ECU.    weiter


Choice-Feminismus

Eine Kolumne von Nina Kunz

Aktualisiert am 22. Februar 2019, 13:58 Uhr

Sehr geehrte Frau Kunz Wie ich Ihrem Artikel entnehmen kann, sind Sie eine Expertin für Frauenfragen. Ich habe da nämlich eine solche. Sie schreiben: Eine Frau, die ihr Geld als Sexobjekt verdient, kann keine Feministin sein. Oder höchstens eine Choice-Feministin. Nun meine Frage: Kann eine Frau, die ihren BH nackt und öffentlichkeitswirksam verbrennt und so für die Gleichstellung kämpft, zugleich eine glaubwürdige Feministin sein? So wie z.B. Frau Funiciello, oberste Feministin und in der Geschäftsleitung der SP? Sie stützt sich mit ihrem Verhalten auf die sexistischen Werte des Patriarchats. Ich bin gespannt auf Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüssen, Adrian Huber    weiter


Antisemitismus in Europa

Von Das Magazin

Aktualisiert am 22. Februar 2019, 13:58 Uhr

Die Aussage von Finn Canonica, Antizionismus sei „letztlich ein Euphemismus für Antisemitismus“, zeugt von unglaublicher Begriffsverwirrung. Der Autor müsste präzisieren, was er unter „Zionismus“ versteht (damit sein Begriff „Antizionismus“ verständlich wird) und wie er „Antisemitismus“ definiert. Beide Begriffe werden heute ganz unterschiedlich verstanden und auch zur Unterlegung bestimmter politischer oder ideologischer Positionen missbraucht. Vor allem wird in gewissen Kreisen die Antisemitismuskeule geschwungen, um jegliche Kritik an der Politik des Staates Israel abzublocken, insbesondere die völker- und menschenrechtswidrige Politik im besetzten Palästina und die inhumane Blockade des Gazastreifens. Der israelische Historiker Ilan Pappé (einer der bekanntesten Vertreter der israelischen „Neuen Historiker“,…    weiter


Ein Hoch auf die Europadebatte

Ein Kommentar von Philipp Loser

Aktualisiert am 22. Februar 2019, 13:58 Uhr

Herr Loser schreibt.«Wenn der Bundesrat nach der Konsultation des Abkommens die strittigen Punkte … nicht zum Vorteil der Schweiz nachverhandeln kann, dann lässt man es mit diesem Rahmenabkommen lieber sein.» Hat denn die EU tatsächlich nicht klar und unmissverständlich genug deutlich gemacht, dass für sie eine Nachverhandlung dieses Rahmenabkommens (neu: InstA) unter gar keinen Umständen infrage kommt? Mit freundlichem Gruss! Alex Grendelmeier, Aarburg      weiter


„Zur Freundschaft mit einem Künstler gehört die Freundschaft zu seinem Werk“

Ein Gespräch von Sven Michaelsen

Aktualisiert am 22. Februar 2019, 13:58 Uhr

Ich habe mir viel Zeit genommen, das gemalte Bild von J. Schnabel auf dem Titelblatt zu betrachten. Zurück kam nichts. Big girl painting mit dem Infusionsständer sagt mir gar nichts, die Nase zum Beispiel ist schlecht gemalt. Und muss es denn soo gross sein? Es scheint mir, Herr Schnabel inszeniert sich und seine Bilder wie für einen Film. Das „Magazin“ hat ihn ebenfalls inszeniert. Van Gogh ist mir lieber (auch wenn ich weitere absolute Lieblinge habe). Mit freundlichen Grüssen Eduard Widmer,  Fotograf    weiter


Thomas Gsella

Von Das Magazin

Aktualisiert am 22. Februar 2019, 13:58 Uhr

Ich will mal meine Freude und Bewunderung über Gsellas Reimeleien kundtun. Aufgrung meiner bald sechzigjährigen Tätigkeit als Reimeler/Dichter anlässlich unseres alljährigen Sinterklaas-feest (nl), wo die Latte immer recht hoch liegt, empfinde ich die wöchentliche Begegnung mit Gsellas Reimen als Ansporn, nie locker zu lassen! Danke. Jaap Achterberg    weiter


Die Finkelstein-Formel

Von Hannes Grassegger

Aktualisiert am 22. Februar 2019, 13:58 Uhr

Der Artikel von Hannes Grassegger ist ein starkes Stück Journalismus und sehr erhellend. Leider kommt die Analyse 10 Jahre zu spät, denn der Schaden in Osteuropa und andernorts ist bereits angerichtet. So bleibt nur die Bestürzung. Trotzdem meine Gratulation und herzlichen Dank an den Autor und das „Magazin“. Bruno Arnold    weiter


Mord am Säntis

Von Michael Hugentobler

Aktualisiert am 22. Februar 2019, 13:58 Uhr

Sehr geehrte Damen und Herren vom MAGAZIN, das ich – meistens – mit grossem Interesse und Vergnügen lese. Kompliment. Der Artikel von Michael Hugentobler ist gut geschrieben, in einem mir sehr zusagenden Stil. Dazu zwei Bemerkungen. Die Geschichte wurde schon einmal verfilmt (mit Mathias Gnädinger als Heiri Haas). Zum ersten Mal auf dem Säntis war ich im Sommer 1953, als 11-jähriger Fünftklässler, im Rahmen einer Ferienwanderungswoche der Schulen Kriens. Hinauf gings mit der Luftseilbahn ab Schwägalp, hinunter zur Meglisalp zu Fuss. Es hatte an vielen Stellen noch Schnee (Anfang Juli!). Wo es ging, hockten wir Buben auf unsere Rucksäcke und rutschten…    weiter