Schreiben Sie uns.

Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Wie man sich richtig entschuldigt

Von Mikael Krogerus

Aktualisiert am 20. August 2019, 22:19 Uhr

Nicht das „aber“ ist entscheidend (oder auch), sondern das „möchte“! Ich möchte Millionär werden!  Bin ich es? – Nein! Ich möchte mich …entschuldigen. Habe ich es gemacht? – Nein! Also mach es doch: Ich entschuldige mich in aller Form, oder ich mache es wieder gut. Nur das ist verbindlich, und man kann der Person echt in die Augen schauen. Heinz Arnold, Muttenz    weiter


Wie man sich richtig entschuldigt

Von Mikael Krogerus

Aktualisiert am 20. August 2019, 22:19 Uhr

Liebes Redaktionsteam Meine beiden Söhne sind dieses Jahr in Zernez im Jungwachtlager. Für mich als Vater ist klar, dass ich sie besuchen werde und ein kleines Fresspaket mitbringe. Auf die Zugreise habe ich mich gefreut, endlich wieder mal in aller Ruhe „Das Magazin“ lesen.  Titelthema: die eigene Schuld eingestehen. So fahre ich im Zug Richtung Graubünden und lese vertieft die Berichte über das erste Altersheim für Prostituierte in Mexiko oder den Brief von Max Küng an Herrn Harald Krüger (einfach Klasse!). Nun sitze ich in Chur und habe es verpasst, umzusteigen in Landquart. Verärgert über das Missgeschick, muss ich noch…    weiter


Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende

Von Jan Christoph Wiechmann

Aktualisiert am 20. August 2019, 22:19 Uhr

Sehr geehrte Redaktion Sehr geehrter Herr Jan Christoph Wiechmann Mit grossem Interesse habe ich Ihren Artikel: „AM ENDE WIRD ALLES GUT. UND WENN ES NICHT GUT IST, IST ES NOCH NICHT DAS ENDE“ gelesen. Dieser Bericht ist ein Fingerzeig, dass die Würde des Menschen immer noch an erster Stelle stehen muss. Ich bin auch stolz auf die Politiker, die – in einem so streng katholischen Staat – ein solches Altersheim unterstützen. Ich hoffe natürlich, das diese Idee auch in weiteren Staaten zum Tragen kommt. Denn diese Menschen sind ein Teil unserer Gesellschaft, und ihnen stehen dieselben Rechte zu wie den…    weiter


Wie man sich richtig entschuldigt

Von Mikael Krogerus

Aktualisiert am 20. August 2019, 22:19 Uhr

Lieber Herr Krogerus Herzlichen Dank für diesen Lebenshilfeartikel. In seinem Buch „Würde. Was uns stark macht – als Einzelne und als  Gesellschaft“ schreibt der Neurobiologe Gerald Hüther: „Verletzt nicht jeder, der die Würde eines anderen Menschen verletzt, in Wirklichkeit seine eigene Würde?“ Sobald wir uns diese Frage zu Herzen nehmen, verstehen wir besser,  weshalb es so schwierig ist, sich seine eigene Schuld vorbehaltlos  einzugestehen, und  wie beziehungsstiftend es sein kann, denjenigen, den wir verletzt haben, GLEICHZEITIG um Verzeihung, Verständnis und Nachsicht zu bitten. Mit freundlichen Grüssen Gertrud Kümin, 8820 Wädenswil    weiter


Verschwindet die währschafte Küche?

Eine Kolumne von Christian Seiler

Aktualisiert am 20. August 2019, 22:19 Uhr

Lieber Herr Seiler Danke für Ihren Artikel zum Thema tradierte Essgewohnheiten. Ein wesentlicher Punkt bleibt unerwähnt – neben der Tatsache, dass traditionelle Schweizer Kost mit ihrer Deftigkeit für Menschen passte, die schwere körperliche Arbeit verrichteten , und das waren alle, inkl. Frauen und Kinder; heute jedoch verbringen viele von uns den Tag mehrheitlich sitzend: Die Wirkung des Essens auf unseren Körper ist seither untersucht worden, und wir kümmern uns darum: Wir haben heute ein Bewusstsein dafür, dass Arthritis, Gicht und Osteoporose sowie Darmkrebs nicht gottgegebene Alterserscheinungen sind, einige Diabetes-Typen auch nicht, genauso wenig wie degenerative Hirnerkrankungen gemäss neueren Untersuchungen. Wir…    weiter


Mein Bruder

Von Çiğdem Akyol

Aktualisiert am 20. August 2019, 22:19 Uhr

Guten Abend, Frau Akyol Bevor wir morgen mit unserem Christoph Michael südwärts reisen, ist es mir ein Anliegen, Ihnen für den wunderschönen Beitrag «Mein Bruder» zu danken. Er hat mich berührt und erfreut, und ich bin froh, dass er im „Magazin“ erschienen ist in einer Zeit, da doch die Meinung vorherrscht, Leute mit dem Downsyndrom würden der Gesellschaft nichts bringen. Unser Christoph wurde vor 52 Jahren in Montreal geboren, wo wir damals lebten. Als er acht Monate alt war, kehrten wir in die Schweiz zurück; heute lebt er in einer anthroposophischen Institution bei Bern. So wie ihr Bruder Deniz hat…    weiter


Mein Bruder

Von Çiğdem Akyol

Aktualisiert am 20. August 2019, 22:19 Uhr

Liebe Frau Akyol Sie haben einen grossartigen Artikel geschrieben! Herzlichen Dank und Ihnen alles Gute! Freundliche Grüsse Urs Hunziker    weiter


Mein Bruder

Von Çiğdem Akyol

Aktualisiert am 20. August 2019, 22:19 Uhr

Sehr geehrte Frau Akyol   Ihr Artikel im „Das Magazin“ Nr. 26 hat mich sehr berührt. Wenn wir Menschen doch nur einfühlsamer und verständnisvoller sein könnten! Ich wünsche Ihnen weiterhin Kraft und viel Freude mit Ihrem Bruder. Mit freundlichen Grüssen Beat Naef    weiter


Mein Bruder

Von Çiğdem Akyol

Aktualisiert am 20. August 2019, 22:19 Uhr

Sehr geehrte Frau Akyol Ich möchte mich bedanken. Für Ihren berührenden Bericht im Magazin N° 26 – „Mein Bruder“. Ich bin tief beeindruckt, mit wie viel Liebe und Tiefe Sie über Ihre Familie geschrieben haben. Danke, dass Sie mir einen Einblick in Ihr Leben / in Ihre Familie ermöglicht haben. Ich meine, Ihre Liebe zu Ihrem Bruder mit jedem Wort gespürt zu haben.   Herzliche Grüsse Brigitte Langguth, Bern        weiter


Mein Bruder

Von Das Magazin

Aktualisiert am 20. August 2019, 22:19 Uhr

Liebe Frau Akyol Danke. Danke für Ihre klare, ungeschminkte Sprache. Danke für Ihre Grosszügigkeit, uns teilhaben zu lassen am Leben von Ihnen, Ihrem Bruder Deniz und Ihrer ganzen Familie. Beim Lesen Ihres Textes „Mein Bruder“ im „Magazin“ vom 29.6.2019 habe ich geweint, war zutiefst berührt, wütend und aufgebracht, froh und dankbar… Der Text hat die Rubrik-Überschrift „Trisomie“ bekommen … Sie jedoch haben von Menschen und ihrem Erleben geschrieben, nicht über eine medizinische Diagnose. Aufgebracht hat mich einmal mehr zu sehen, wie allein Sie und Ihre Eltern waren rund um die Geburt von Deniz. Wie viel Nüchternheit oder wenig hilfreiche Umstände da dominierten. Welche Isolation entstand…    weiter