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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Tun Sie was!

Von Mathias Plüss

Aktualisiert am 20. April 2019, 22:11 Uhr

Sehr geehrte Herren Finn Canonica und Mathias Plüss  – Gratulation !! Das  «A bis Z» zur Rettung der Welt ist eine Meisterleistung. Nicht nur informativ, sondern auch sehr stark verbunden mit Gedankenanstössen !  Obwohl – da muss ich mich auch schuldig fühlen – vieles ja klar zu sein scheint, aber das Umsetzen, die Umstellung  nicht klappt. Weil es zu übertrieben scheint;  weil es das eigene Leben (zu sehr ??)  einschränkt …. Mann/Frau in unserem Haushalt z. B. tun viel, um Ausreisser zu verhindern: zu 99,9  Prozent kein Foodwaste, mit Strom haushälterisch umgehen (…. kein Stand-by….) PKW möglichst durch ÖV ersetzen…    weiter


Tun Sie was!

Von Mathias Plüss

Aktualisiert am 20. April 2019, 22:11 Uhr

Mit Interesse habe ich die 75 Ideen gelesen, um den Klimawandel zu stoppen. Machen wir gerne alles. Haben Sie mir noch einen Tipp, wie man das weltweit umsetzen kann? Oder reicht es für die ganze Welt, wenn die CH-Leserschaft diese Ideen zur Weltrettung umsetzt? Ich meine ja nur, wegen der sogenannten GLOBALEN Entwicklung, oder findet der Klimawandel exklusiv nur in der Schweiz statt und kann durch uns CH verändert werden? Ich weiss, Vorbild sein ist super. Nur nützt uns das nichts, wenn sich der gleichgültige Rest der Welt darum foutiert. Wir sitzen alle im selben Boot, nach uns die Sintflut.…    weiter


Tun Sie was!

Von Mathias Plüss

Aktualisiert am 20. April 2019, 22:11 Uhr

Liebe Redaktion Danke für DAS MAGAZIN zum Klimawandel! Seit langem das Beste und Nützlichste, was Sie hier geboten haben. Freundlicher Gruss, Simon Egger    weiter


Fischfleisch

Eine Kolumne von Christian Seiler

Aktualisiert am 20. April 2019, 22:11 Uhr

Sehr geehrter Herr Seiler Danke für Ihren Bericht zur Forelle. Ich erlaube mir den Hinweis, dass der wahre Fischconnaisseur und -gourmet die Forelle stets ganz isst bzw. auf das Filetieren verzichtet. Begründung: – Filetieren hinterlässt sehr viel „Abfall“, rund 60 Prozent. – Das Aroma kommt auch aus den Gräten, der nicht filetierte Fisch ist aromareicher. Freundliche Grüsse Miles Koeder    weiter


Tun Sie was!

Von Mathias Plüss

Aktualisiert am 20. April 2019, 22:11 Uhr

Liebes „Magazin”-Team Ich bin schon etwas erstaunt und enttäuscht, dass ausgerechnet im „Magazin” mit dem Thema „Klimawandel stoppen“ die riesige Reisezeitschrift von Tamedia  über „Kreuzfahrt“ beiliegt. Wahrscheinlich ist auch hier, wie überall, der wirtschaftliche Aspekt wichtiger als die tatsächliche Lebenshaltung. Schade, denn ich habe mich über die Informationen und Tipps im „Magazin” gefreut. Umweltfreundliche Grüsse Sandra Kaiser, Unterseen    weiter


Tun Sie was!

Von Mathias Plüss

Aktualisiert am 20. April 2019, 22:11 Uhr

Liebes Tagimagi Die 75 Ideen, was man alles unterlassen sollte, waren sehr aufschlussreich und interessant. Besten Dank. Ich wünschte mir im nächsten Magi 75 Ideen, was man alles getrost tun darf, vielleicht etwa jassen, wandern, fernsehschauen. Sicherlich gibt es noch viele, interessantere Ideen. Ich bin gespannt. Mit freundlichen Grüssen Elmar Kluth    weiter


Tun Sie was!

Von Mathias Plüss

Aktualisiert am 20. April 2019, 22:11 Uhr

Grüezi mitenand Die 75 Ideen habe ich mit Interesse gelesen, bin aber doch etwas überrascht über das Ausbleiben einer ziemlich naheliegenden Energiesparidee: Weshalb wird unter einer Rubrik „Zeitungen“ nicht das Umstellen von Print-Abos auf digitale Abos vorgeschlagen. Das hätte auch in der Rubrik „Bücher“ Platz gehabt, in welcher unter Hinweis auf den Papierverbrauch auf die E-Reader aufmerksam gemacht wird. Irgendwie kommt halt so doch der Verdacht auf, dass bei Eigeninteressen auch bei Zeitungsverlagen der Klimaschutz hintansteht. Ihrer Rückmeldung sehe ich gerne entgegen. Freundliche Grüsse Ulrich Bollmann, Oberwil b. Zug    weiter


Tun Sie was!

Von Mathias Plüss

Aktualisiert am 20. April 2019, 22:11 Uhr

Sehr geehrte Redaktion, sehr geehrter Mathias Plüss, ganz herzlichen Dank für die wertvolle Faktenzusammentragung, wie wir uns verhalten sollten. Das fehlende ideologische Hintergrundrauschen ist eine Wohltat. Diesbezüglich kann ich mich noch gut erinnern, wie vor der Ecopop-Abstimmung 2014,  Daniel Binswanger  „Lifestyle-Faschismus“ und „Birkenstock-Rassisten“, Balthasar Glättli  „unheimlichen Ökologen“ absonderten. Dieser übelste, völlig verlogene,  geifernd-ideologische Alarmismus hat über 670‘000 nachdenkende und weitblickende Menschen in der Schweiz nicht davon abgehalten, für die sehr legitimen Anliegen der Ecopop zu stimmen. Nach fast fünf Jahren nun, in denen die Weltbevölkerung unter Mitverschuldung vom Tagi  mangels Förderung der freiwilligen Familienplanung um weitere 400 Millionen Menschen zugenommen…    weiter


Tun Sie was!

Von Mathias Plüss

Aktualisiert am 20. April 2019, 22:11 Uhr

Werte Damen und Herren. Ich weiss, dass sich das Klima der Erde wandelt. Und ich weiss auch, dass wir mit allem, was uns diese Erde zur Verfügung stellt sorgfältig umgehen müssen/sollten! Da ich von meinem Vater gelernt habe, auch weil er nicht zu viel Geld hatte, mit allem sorgfältig umzugehen, habe ich das auch so gehalten und auch an meine Kinder und Grosskinder weitergegeben. “Das Magazin” kommt mir seit einiger Zeit vor wie eine Zeitschrift der Klimawandelssekte. In jedem Heft ist das ein Thema Und dann bekomme ich einen schweineteuren Kreuzfahrtprospekt. Das zeigt mit einmal mehr: Den Klimawandel und die…    weiter


Tun Sie was!

Von Mathias Plüss

Aktualisiert am 20. April 2019, 22:11 Uhr

Ihr Artikel ist sehr aussagekräftig. Weiter in diesem Stil. Jeder einzelne Mensch muss sich bewusst werden, was er für die Umwelt tun kann. Er muss sich bewusst werden, was er in seinem Lebensstil ändern kann, muss. Wir sind eine egoistische, narzisstische Gesellschaft, ein Umdenken wird schwierig sein. Es braucht repetitive Artikel, um uns immer wieder in Erinnerung zu rufen, was wir tun sollten oder müssen. Wir leben gesünder, wenn wir uns auf die Umwelt mehr fokussieren und uns überlegen: Was kann ich zu Fuss erreichen? Ich bin 80- jährig, war Chefarzt Chirurgie-Orthopädie. Ich war Mitglied der „American Foot and Ankle…    weiter