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Leserbriefe müssen mit vollständigem Namen und Adresse versehen sein. Die Redaktion behält vor, Zuschriften zu kürzen. Über die getroffene Auswahl der Veröffentlichungen können wir keine Korrespondenz führen. Danke für Ihr Verständnis.


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 23. Oktober 2019, 19:49 Uhr

Herzlichen Dank für Ihren Artikel im Tagi Magi von heute – er spricht mir aus dem Herzen. Unglaublich, wie Sie geschrieben haben und genau den Punkt der heutigen Situation getroffen haben. Ich bin gerührt und werde – wenn sich mir die Gelegenheit bieten sollte – den Eritreer, Afghanen oder Syrer…,  der mich anspricht, gerne einladen und ihm aufmerksam zuhören.  Schönes Wochenende und freundliche Grüsse  Andreas Eichenberger, Rüti ZH    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 23. Oktober 2019, 19:49 Uhr

Ich danke Ihnen von Herzen für Ihren ehrlichen und spannenden „Art Rückblick auf die Klimadebatte“. Wenn ich mich beim Lesen „ganz nahe am Menschen“ und bei mir selber fühle, dann sind das in der Regel authentische und zutiefst ehrliche Aussagen, die mich berühren und betroffen machen. Mit so viel Herz, Witz und Geist – eine pure Freude, daran teilzuhaben. Ich finde Ihren Artikel schlicht genial! Liebe Grüsse aus dem Berner Oberland Nicole Wittlin    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 23. Oktober 2019, 19:49 Uhr

Vielen Dank für Ihren klug ausgeführten und formulierten Essay! Ich habe ihn gern gelesen und bin Ihnen in allem gefolgt. (Mein ältester Sohn wurde 1985 geboren, und ich hatte schon damals eine gewisse Resignation, was unsere Haltung dem Planeten gegenüber betraf.) Dass Sie mit Frau Riedel gesprochen haben! Darüber hätte ich gern noch mehr erfahren!  Nur das Wort „sonnenklar“ fand ich im Zusammenhang mit der Klimadebatte lustig … und vielleicht von Ihnen gewollt doppelsinnig.  Mit herzlichen Grüssen (das „Magazin“ ist mir eine wichtige wöchentliche Begleiterin),  Ruth Loosli, 8405 Winterthur    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 23. Oktober 2019, 19:49 Uhr

Ich danke Ihnen herzlich für Ihren Text „Das grosse Unbehagen“. Es ist wie ein tiefenpsychologischer Spaziergang, der ganz viele Facetten des Themas miteinander verbindet und einbezieht. Eigentlich habe ich das erste Mal das Gefühl, dass nicht nur ein Journalist dem unbehaglichen Thema gerecht wird, sondern dass alles Wesentliche in Worte gefasst wird, und weil ihr Vorsatz so dezidiert ist, ist er sehr motivierend: Ja, Sie haben mich motiviert. Danke!!! Herzliche Grüsse, Irina Rosa Kumschick    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 23. Oktober 2019, 19:49 Uhr

Hocke gerade in meinem Lieblingscafé, habe Ihren Essay gelesen und finde ihn wunderbar! Danke für diesen Artikel. Ihre Überlegungen und Gedanken eignen sich hervorragend: quasi Munition in meinem täglichen Kampf in Diskussionen mit abgestumpften Zeitgenossen. Ich freu mich direkt darauf, einige Ihrer Worte sinngemäss als Öl oder kühlendes Wasser in hitzige Pausengespräche einzuflechten. Danke nochmals, Candid Lang    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 23. Oktober 2019, 19:49 Uhr

Eben habe ich Ihren Artikel im „Magazin“ über „Das grosse Unbehagen“ gelesen. Ich möchte Ihnen dafür ganz herzlich danken und gratulieren. Sie haben darin so manches angesprochen und ausgezeichnet analysiert, was unsere Befürchtungen und inadäquaten Abwehrmechanismen gegenüber dem Problem des Klimawandels betrifft. Dabei  fühle ich mich selber mitbetroffen, obschon ich mir fast täglich Gedanken und Sorgen über die zu befürchtende Unbewohnbarkeit von grossen Teilen unseres Planeten mache und mir Mühe gebe, im persönlichen Rahmen unsere Lebensweise und die damit verbundene Umweltbelastung diesen drohenden Katastrophen gegenüber anzupassen Mit freundlichen Grüssen Paul Jaun, 3098 Schliern bei Köniz    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 23. Oktober 2019, 19:49 Uhr

Vielleicht kommt man irgendwann ins Leserbriefalter, für mich ist es jedenfalls Premiere. Soeben habe ich am friedlichen Sonntagmorgen Ihre Betrachtungen zur Klimadebatte gelesen, und diese haben so vieles von meinem aktuellen Lebensgefühl getroffen, dass ich Ihnen das mitteilen wollte. Aufgewachsen in den 80ern, aber nie besonders politisch engagiert, erinnere ich mich an Debatten mit dem Vater, dass er das Auto stehen lassen solle, diese dringlichen Gedanken, dass für Erdöl unbedingt eine Alternative gesucht werden müsse, an unsere Betroffenheit über Tschernobyl und vieles mehr. Jetzt blicken wir zurück auf 30 Jahre, in denen wir hätten aktiv werden sollen, es ist eine…    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 23. Oktober 2019, 19:49 Uhr

Ja, ich habe diesen wunderbar warmen Oktobertag genossen, viel zu warm für die Jahreszeit. Ich habe ihn genossen am Bodensee, und beim ruhigen Schauen über den See hat mich genau dieses Unbehagen überfallen. Buchstäblich überfallen. Ich gehöre zu den Privilegierten, die versuchen, dem Klimawandel persönlich etwas entgegenzuhalten, versuche es wenigstens. Zu Hause erwartet mich das „Magazin“; Sonntagslektüre seit vielen Jahren. Ihr Artikel, den ich fast atemlos lese vom ersten bis zum letzten Wort. Wie sehr treffen Sie genau dieses Unbehagen. Ich war sozusagen mit Ihnen im Gespräch bis zuletzt und bin es noch. Wie verstehen Sie es doch, die Komplexität…    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 23. Oktober 2019, 19:49 Uhr

Herzlichen Dank für Ihren sehr persönlichen Rückblick auf die gegenwärtige Klimadebatte. Mit dem meisten, das Sie schreiben, bin ich einverstanden. Einer Präzisierung oder Ergänzung bedürfte allerdings der Abschnitt über das Waldsterben, das Sie unwidersprochen auch als Fake News stehen lassen. Das ist falsch und irreführend und passt irgendwie nicht zu Ihrem Artikel, aus folgenden Gründen: – Das Waldsterben betraf damals nur genügend kontaminierte Gebiete, also hoch industrialisierte und verschmutzte Gegenden, vorwiegend im dicht besiedelten Mitteleuropa. – Technische Massnahmen gegen das Waldsterben konnten relativ einfach ergriffen werden (Katalysatoren bei Autos, Entschwefelung des Heizöls und Diesels etc.). – Diese Massnahmen wurden politisch…    weiter


Das grosse Unbehagen

Von Bruno Ziauddin

Aktualisiert am 23. Oktober 2019, 19:49 Uhr

Vielen Dank für Ihren Artikel über das grosse Unbehagen. Er bestätigt mir die Besonderheit des „Magazins“ mit seinem nachdenklichen, aber verständlichen Journalismus, der so stark im Kontrast steht zu all der herausgeschrienen Wortlosigkeit rundum. Ich bin gespannt auf die nächste „Magazin“-Ausgabe. In diesem Sinn einen guten Start in die neue Woche! Beste Grüsse Klaus Budmiger, 3113 Rubigen    weiter